Floridamummel erobert den Sunshinestate!Mein Reisebericht 2008

  • Hallo ihr LIeben!


    Wir sind jetzt seit 6 Tagen zurück aus Florida! Es war traumhaft schön, und da wir erst seite heute wieder Internet haben, hatten einige Probleme, melde ich mich erst jetzt! Jetlag überstanden, eingelebt leider auch schon wieder und Florida wird schmerzlich vermisst! Aber im März gehts ja wieder los!


    Mein Reisebericht hat schon Form angenommen und ich stelle euch schon mal den ersten Tag ein. Aber vorsicht: es wird lang!


    Fotos folgen noch. Muss erst basteln. AM ersten Tag sind aber keine nötig, also gehts damit schon mal los!


    Viel Spaß!


    Tag 1 Mittwoch, 8.10.08



    11 lange Monate Wartezeit hatten ein Ende. Endlich wieder Florida. Endlich wieder Urlaub!
    Es wurde eifrig gepackt, sortiert, das Haus auf Fordermann gebracht und wie immer die üblichen Streitereien in der aufkommenden Hektik ausgetragen. „Wo ist der Koffer? Da passt nix mehr rein! Geh aus dem Weg Max! Räum den Koffer nicht aus Valentin! Wo sind die Pässe? Nein, die Katze kann nicht mit!“ Ist wahrscheinlich jedem bekannt, die mit Vorfreude und Aufregung gepaarte Hektik des letzten Tages bzw der letzten Stunden.


    Um 10 Uhr war es dann soweit. Unser Flughafentransport, ein großer schwarzer Bus im XL-Format a la USA holte uns ab. USA-Bus mit türkischem Fahrer. Der war sehr nett und nebenbei sehr geschwätzig. Ruck zuck lud er unser gesamtes Gepäck nebst Rollstuhl und Kindersitzen in den Kofferraum und los ging es zum Flughafen Düsseldorf. Wir sind extra etwas früher losgefahren, denn die Strecke ist recht voll mit Baustellen und wir wollten keinen verpassten Flug wegen Stau riskieren. Natürlich kamen wir bestens durch und am Flughafen ging dann auch alles recht zügig. Die Schlange am Schalter vor uns war recht übersichtlich und nach etwa 20 Minuten waren wir auch endlich dran mit einchecken.


    Da wir mit Rollstuhl reisten hatten wir den Rollstuhldienst am Flughafen direkt mitgebucht. So war gewährleistet das Valentin ohne Probleme an Bord gehen konnte. Valentin ist Autist, zum Glück nicht in der allerschwersten Form, sonst wäre eine solche Reise nicht möglich. aber doch leicht zu verunsichern und mit auf-dem –Arm-Tragen ist dann auch nichts mehr. Buggy ist für uns mittlerweile auch nicht mehr so praktisch, da er doch recht groß und schwer geworden ist, also haben wir seinen Rolli mitgenommen. Die Strecken an den Flughäfte wären für ihn einfach zu weit zum Laufen gewesen, da hapert es manchmal auch noch. Es ging also sowieso nicht anders. Aber wir waren auch sehr froh über den Rollstuhlservice.


    Eine Stunde vor Abflug wurden wir abgeholt am Servicepoint und persönlich durch den Zoll und die Passkontrolle, durch einen separaten Eingang, bis zum Gate gebracht. Von dort durften wir mit noch einem älteren Ehepaar, die auch den Service gebucht hatten, als erste ins Flugzeug und auf unsere Plätze. Erst dann wurden alle anderen Gäste zum Einsteigen aufgefordert.


    Der Flug startete recht pünktlich und unsere Flugzeit wurde auch mit nur 9 Stunden 30 Minuten angegeben, so dass wir schon um 20 vor 6 abends gelandet sind. Unser geflügeltes Gefährt war der neue Airbus 330-200, der sehr modern wirkte und auch das Platzangebot war für unsere Schenkelchen nebst Rest absolut in Ordnung. Der Service war einer der nettesten und besten den ich jemals bei LTU bzw Air Berlin hatte. Voller Informationen während des Fluges seitens des Piloten und der Crew, die ich noch nie so ausführlich erlebt habe. Die Flugbegleiter waren super freundlich und rissen sich förmlich ein Bein aus. Das Essen war ganz gut und auch das von uns bestellte Kinderessen war in Kinderaugen perfekt. Zwar mit viel Süßkram versehen, aber genau darauf stehen die Zwerge ja .Capri-Sonne, Pasta, Kekse, Kuchen und noch mehr als bei uns war auf dem Tablett. Jedenfalls wurden alle satt und die mitgebrachten Fressalien wurden mit Verachtung gestraft, da keiner Hunger hatte.


    Der Flug verlief wie man es sich wünscht. Die Kinder waren brav und haben super schön gespielt. Kein Sitznachbar wurde mit Schokohänden betatscht, alle Sitzen waren noch angeschraubt,niemandem wurde das Toupet geklaut und die Stimmbänder wurden auch nicht überstrapaziert. Ich hatte ziemlich viel zu spielen mitgenommen, alles Sachen die die Kinder noch nicht kannten, damit es nicht langweilig wurde. MIr wurde es allerdings auch nicht langweilig. NUr so am Rande!
    Anscheinend waren nicht alle Eltern so gut vorbereitet. In der Nähe von uns sassen einige Familien die wohl gebürtig aus den Ostblockländern stammten, aber deren Kinder alle englisch sprachen. Ich vermute die waren auf dem Heimflug in die Staaten. Wie hatten die sich auf den langen Flug mit ihren Kindern vorbereitet? Gar nicht! Nichts zu spielen dabei ausser ein Auto. Nada, niente. Und was war das Ende vom Lied?? Deren Kinder langweilten sich und turnten die ganze Zeit um unsere Kids herum, also folglich auch um uns und unsere Sitzplätze, und wollten natürlich mit unserem Spielzeug spielen. Eine zeitlang war das auch ok, aber irgendwann wollten sie unseren Kids die Spielsachen ständig abnehmen, wurden recht laut und rannte mit unserem Kram den Gang auf und ab. Max und Valentin hatten irgendwann auch die Nase voll, doch los wurden wir die anderen Kids leider nicht so leicht. Die Eltern lagen entspannt auf ihren Sitzen und haben nicht mal geguckt was ihre Bengel so treiben. Sehr angenehm für die ein paar Stunden Ruhe zu haben und die Kinder fremdbetreut zu wissen. Da ich verständlicherweise nach einer mehrstündigen ! (kein Witz) Belagerung fremder Kinder auch mal meine Ruhe wollte, ich habe schliesslich selber 2 dabei, habe ich versucht die Jungs zu verscheuchen, aber keine Chance. Sie sassen teilweise bei uns mit auf dem Sitz. Als Maximilian dann etwas rabiater wurde, und ich auch deutlicher, hat es irgendwann geklappt und sie gingen endlich. Dafür ernteten wir noch einen irritierten Blick der Mutter eines Jungen, die nun nicht mehr schlafen konnte. Die Frau vor mir auf dem Sitz dachte schon die anderen Kindern gehörten auch alle zu uns. Ich klärte sie dann auf, das keiner davon mir sei und nur der Junge auf dem Sitz hinter mir, mein Sohn sei. Valentin hatte sie schon gesehen. Maximilian sass nur 2 Reihen hinter ihr und ihn hatte sie innerhalb von 5 Stunden überhaupt nicht gesehen oder gehört. Er hat die ganze Zeit nur gespielt und war mustergültig brav. (Nein, keine Valiumgabe oder ähnliches).Muss man ja auch mal erwähnen.


    Nach 9 ½ lang- und kurzweiligen Stunden landeten wir endlich in Miami! Der nette Flugbegleiter teilte uns mit, das man nach Miami bereits ein Fax geschickt hatte, das wir unseren Rollstuhl direkt an der Flugzeugtür wiederbekämen und auch wieder begleitet werden würden. Nur zur Sicherheit, denn manchmal klappte das wohl in Miami nicht so reibungslos. Aber alles lief wie am Schnürchen. Wir blieben bis zuletzt auf unseren Plätzen und wurden dann an der Flugzeugtür schon mit von unserem Rolli begrüßt. Wir hatten es bis zur Immigration glücklicherweise nicht weit, wurden bis dorthin begleitet und durften uns direkt an den Schalter für Rollstuhlfahrer anstellen, wo nur eine Person vor uns war. Generell waren die anderen Schalter ebenfalls recht leer, da nur unsere Maschine abgefertigt wurde. Augencheck, Fingerabdruck abgegeben, auf Stuhl-und Urinprobe wurde ausnahmsweise verzichtet, Stempel rein und drin waren wir! Auch der Lappi durfte mit, ohne Check.


    Nach der Immigration ging es zum Kofferband, wo wir schon nach 2 Minuten unser ganzes Hab und Gut beisammen hatten. Absolute Rekordzeit. So schnell waren wir noch nirgendwo gewesen. Nun nichts wie raus.
    Eine Etage runter mit dem Aufzug und raus aus der Tür! Tief einatmen- Floridaluft! Warme, angenehme Luft strömte durch unsere Nasen und ich war einfach nur glücklich. Endlich am Ziel angekommen. Direkt vor uns stand auch, wie der Zufall es wollte, der Alamo-Bus. Nichts wie rein und ein paar Minuten später bei Alamo wieder raus mit Sack und Pack und Kindern. Alles durchgezählt, keinen und nichts vergessen.


    Die Alamostation war leer und wir nach 5 Minuten schon an der Reihe. Die Mitarbeiter waren recht unfreundlich und wollten uns als erstes ein Upgrade für schlappe 22 Dollar am Tag aufschwatzen. Nein Danke! Wir hatten ja schon einen Fullsize SUV. Dann ging es weiter mit Versicherung. Die wollten wir auch nicht. Da schüttelte man nur den Kopf, verzog das Gesicht und nuschelte mit dem Kollegen was auf englisch. Falls es noch möglich war wurde man noch unfreundlicher. Unglaublich, die Leute bei Alamo. Ich fragte ob wir den Wagen in der Choiceline aussuchen dürften? Antwort: Nein, gehen Sie draussen zu dem Mitarbeiter, der gibt ihnen ein Auto. Aha! Wie doof.


    Wir dann raus und draussen stand ein Mitarbeiter, den man uns gezeigt hatte, mit Handy am Ohr. Wir haben uns dann in Position gestellt und gewartet bis der fertig war mit seinem Telefonat. Er sollte uns schliesslich das Auto geben. Doch nichts da. Was wir von ihm wollten? Wieso er uns ein Auto geben sollte? So ein Quatsch! Er war genauso pampig wie die Mitarbeiter drinnen und meinte wir sollen uns unser Auto selber holen und ist abgedampft. Sehr netter Empfang!
    Wir waren froh wenigstens selber entscheiden zu können mit welcher Kiste wir die nächsten 3 Wochen durch Florida heizen wollten und sind mit unserem Krempel zu den Fullsize SUV´s marschiert.


    Nach langem hin und her und einigen Kofferraumbesichtigungen waren wir uns nicht wirklich sicher. Irgendwie waren die Autos kleiner als wir erwartet haben und das, was unseren Vorstellungen entsprach, stand bei den Minivans. Wir hatten laut Buchung ein Auto mit 3 Reihen und 8 Gepäckstücken gebucht, allerdings Kategorie SUV.
    Und ein RAV 4, der dort auch stand, entsprach nun gar nicht der Größe des Autos die wir uns vorgestellt hatten und bei 3 Wochen Rundreise auch brauchten, allein schon wegen dem Rollstuhl. 22 Dollar Aufpreis wollten wir aber nicht auch noch zahlen um mehr Platz zu haben, also beschlossen wir das zu nehmen was da war.


    Auf einmal kam ein frisch gewaschener Wagen um die Ecke, der uns auf den ersten Blick recht passend vorkam. Immer noch nicht perfekt, aber nach einem kurzen Kofferraumcheck annehmbar. Ein Chevy Trailblazer in schwarz mit lilaton. Unsere Aubergine. Den Namen hatte er weg. Wir nahmen ihn. Das Gepäck passte ganz gut rein und mit viel Geschick, das mein Mann beim Packen des Wagens an den Tag legte, haben wir auch nach Ende der 3 Wochen alles reinbekommen. Aber dann war der Kofferraum auch zum bersten Gefüllt, denn allein der nich-tfaltbare Rolli von Valentin nahm ne Menge Platz weg.


    Alle Mann rein in die Kiste, TomTom angeschnallt und los ging es Richtung Miami Beach. An das TomTom mussten wir uns erst mal gewöhnen, vor allem an die Führung des Gerätes, und so sind wir einmal falsch abgebogen, aber letztendlich doch an unserem Hotel am Ocean Drive angekommen. Gewohnt haben wir im Crescent Suites Hotel am Ende des Ocean Drives. Parkplätze gab es dort natürlich keine, also wurde unser Gepäck ausgeladen und wir nahmen das Valet Parking in Anspruch. Nichts wir rauf aufs Zimmer und endlich ausruhen. Die Kinder waren noch recht aufgekratzt und turnten erst noch ein wenig rum.


    Das Zimmer war nichts was uns total vom Hocker riess. Soweit ganz schön, hätte echt schlimmer sein können, aber bei genauerem Hinsehen doch recht viel Staub in den Ecken und an den Decken. Es sollte ja nur für die ersten 2 Nächte sein und wir sich im Nachhinein herausstellte, war es von allen Unterkünften die wir auf der Reise hatten die schlechteste. Nicht wirklich schlecht, eher mittelmass, aber im Vergleich.....
    Die Kinder hatten eine große Schlafcouch und wir separat im Nebenraum ein KingsizeBett, was auch bequem war. Das Badezimmer war auch recht ordentlich und gut ausgestattet mit Fön, allen möglichen Bade-und Waschartikeln, Damenrasierer etv. Das Einzige was uns störte war, dass das Zimmer recht dunkel war und nicht viel Licht abbekam. Eine kleine Küche mit Mikrowelle, Kühlschrank, Fernseher, Herd etc war auch vorhanden, aber haben wir nicht genutzt. Rene ist noch mal kurz losgezogen um was zu trinken zu besorgen und als er zurück kam hiess es nur noch: raus aus den Klamotten, kurze Dusche und rein in die Heia und nur noch schlafen. Wer weiß wie kurz die Nacht werden würde. Und somit endet unser erster Tag!

  • Hi Alex, :huhu:


    schön das Ihr alle wieder wohl zurück seid, und vor allem, daß es im März 09 schon wieder rübergeht :!:


    Das mit Alamo-Miami ist wohl immer so, hab es bei denen noch nie anders erlebt :§$%: Trotzdem freu ich mich schon
    auf Deinen nächsten Teil im Reisebericht ......... :thumbup: nur lebt Euch erst mal wieder entspannt ein...... ^^


    also bis bald, klaus54 :chill:

  • Hallo Alex und willkommen zurück!


    Schöner Bericht - ich hoffe da kommt noch mehr. Freut mich das es euch gefallen hat. :huhu:


    Ist klar das du dich bei den Autos über die Größe gewundert hast.
    RAV 4 = Midsize SUV oder Trailblazer = Standart SUV und haben somit nichts in der Fullsize SUV Reihe zu suchen, da beide kleiner. Da hat Alamo anscheinend keinen Fullsize SUV gehabt und die Reihe künstlich bestückt. :agrr:

  • Hallo Alex, auch wir sind am 11.Oktober aus den Ferien zurück gekommen. Haben bei Alamo Miami die gleich unfreundlichen MA erlebt, auch einen FS SUV gebucht. Als man uns einen hässlichen Jeep Commander anbot haben wir leider angenommen. Am nächsten Tag wollten wir wechseln, am liebsten wieder einen Crossover SUV (Buick Enclave). Der Idi... an der Theke wollte uns tatsächlich weismachen, der Crossover SUV sei teurer als der Fullsize SUV. Ich habe ihm dann über die verschiedenen Klassen in Ihrem System aufgeklärt, schlussendlich solllte sich das tagelange Surfen auf der Alamo.com /.de Website gelohnt haben ;-) Als das geklärt war, hat man uns auch nach draussen geschickt, da hat uns ncht nur die warme Luft von Miami erwartet. Ein übel gelaunter Alamo-MA, welcher ps auch am telefonieren war... meinte, er hätte keinen FS SUV, schon gar keinen Buick Enclave, ich sollte doch einen Toyota RAV nehmen, die standen zu "tausenden" da. Da uns aber der Wagen nicht gefiel und insbesondere Standard SUV ist, haben wir natürlich reklamiert............. Stunden später haben wir endlich unseren Wagen erhalten: GMC Arcadia! Toller Wagen, gleiches Modell wie Buick Enclave.
    Sorry, aber Dein Reisebericht vom ersten Tag und insbesondere Deine Alamo-Erfahrung hat mich dazu gedrängt uns Erfahrungen mit Alamo kund zu tun....
    Freu mich auf Euren nächsten Tag.....


    ps: Wir haben ein kurzen Reisebericht abgefasst. Bei Interesse:
    http://www.ritters.ch/wordpress
    Schöne Grüsse
    Andy

  • Danke Andy, dann bin ich ja nicht die Einzige mit negativem Erfahrungen. Leider haben wir uns nicht noch eingehender mit dem Fahrzeugtypisierungen beschäftigt, sonst hätten wir wahrscheinlich eher gewußt was zu tun ist. Aber nach dem langen Flug waren wir dann froh endlich ein Auto gefunden zu haben, das es irgendwie zu klein war, war uns aber recht schnell klar. Nur stand es halt in der Reihe Fullsize, was uns komisch vor kam.
    Ich buche nicht mehr bei Alamo, soviel steht fest.

  • Hallo Alex,
    dein Bericht wird immer interessanter. Schoen, dass es dem Kleinen gleich wieder besser ging. Bei den kleinen Wuermern kann schnell etwas schief gehen, aber bei euch lief ja dann alles weiter. Tolle geschrieben und noch tollere Bilder machen Hunger auf mehr, :bravo:

  • Danke für eure netten Worte. Nächste Woche geht es weiter. Muss erst noch bilder einfügen und in PDF umwandeln.
    Montag gibt es dann mehr.

  • Hi Alex und srq, :huhu:


    dies mit "Alamo" kann man aber nicht verallgemeinern :!: Hatte besonders in Orlando, und auch in Fort Myers


    ganz andere Erfahrungen gemacht :thumbup: Ich glaub, dies liegt wirklich an der Führung in MIA-Intl. :§$%::cursing:


    Dort würd ich auch nicht mehr "Alamo" buchen, aber man kann in anderen Anmietstationen durchaus anderes erleben :thumbup:


    Trotzdem lassen wir uns doch dadurch, unser "Paradies" nicht vermiesen :P . Servus, klaus54 :chill:

  • Es kann weiter gehen! Die Tage 4 bis 7 sind fertig.


    Schaut einfach mal rein und begleitet uns weiter. Ich hoffe es gefällt euch!

  • Danke Alex für den super Reisebericht.


    Deine Eindrücke mit Waffle House kann ich nur bestätigen. Gutes Essen, aber abgefucktes Lokal.


    Besonders die Abschnitte über die Keys hab ich mit grossem Interesse gelesen, weil wir auch bald einen Ausflug auf die Keys machen wollen.


    Wie heisst das Frühstückslokal in der Nähe der Ocean Down Suites. Sooo geheim muss der Tipp ja auch nicht bleiben das du ihn mir nicht verratest. ;)

  • Danke Lui!


    Momentan fällt mir der Name des Lokals nicht ein, aber ich werde mal meinen Mann fragen ob der das noch weiß. Ich werd alt..... das war einer der wenigen Punkte die ich mir nicht notiert hatte, leider. denn du bist schon der zweite der mich danach fragt.

  • Also Lui, hier die Anwort: es war Mangrove Mikes Cafe.
    Geht mal hin wenn ihr dort sein. ist wenigstens mal keine Kette.

  • Für alle die Lust auf noch mehr FLorida haben geht mein Reisebericht heute in die nächste RUnde.


    Tage 8 bis 10 stehen auf dem Programm.


    Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und Fotos gucken.

  • Hallo und wieder eine tolle Fruehstueckslektuere. Sehr schoen auch wieder die Bilder. Wir koennen/sollten uns im Maerz auf jeden Fall treffen. Deine Mama und Papa fahren nach hier knapp zwei Stunden und eine halbe Stunde drauf und wir sind alle auf Anna Maria Island.

  • Das werden wir in jedem Fall einplanen. Und der Lui kommt dann wohl auch noch dazu. Werden früh genug einen Termin festlegen. Dann könnt ihr alle eure Oma-und-Opa-Qualitäten beweisen... :lach: