Reise nach Amerika!?

  • Das ist schade - gerade Amerika ist das Land für spontane Entscheidungen. Geht es Deinem Mann nur darum, die Buchungen über einen Reiseveranstalter zu machen oder will er eine komplett durch organisierte Reise?


    Bei einer organisierten Reise bleibt halt kein Spielraum für Änderungen oder nur um ein paar Minuten mehr an einer Attraktion oder bei einem Naturschauspiel länger zu bleiben.


    Beim Veranstalter kann Dir SUN vielleicht auch helfen. Von der Aufmachung und den Routen gefällt mir der Fischers Weltreisen ganz gut - den hab ich bei meiner ersten Planung damals (1991) auch als Hilfestellung benutzt.

  • ja wen ich jetzt ehrlich sein muss... ich reise mit mein Mann, und er ist eigentlich derjenige der umbedingt alles via reiseveranstalter machen will... ich bin eigentlich mehr für Spontan und abenteuer aber er hat gemeint da wir noch nie in Amerika waren sollen wir uns dies organisieren lassen..


    Macht euch keine Sorgen wegen der Planung. Hier sind doch lauter Profis die euch gerne bei der Planung helfen - da können nur ganz wenige Reisebüros so gute Tipps geben - glaube mir. Ich habe selber schon einen Test gemacht und was mir dabei angeboten wurde ist richtig abenteuerlich gewesen, Lass deinen Mann doch mal hier lesen. Es ist alles ganz einfach. Dann noch einen MIetwagen mit Navi und der Urlaub macht richtig Spaß. Ihr könnt ja trotzdem eure Hotels vorab buchen und wisst dann auch wann Ihr wo seit. :huhu:
    Ich habe viele Kunden die bedenken haben mit dem fahren und ob Sie so zurecht kommen und im Nachhinein dauert es nicht lange und der nächste Flug ist schon gebucht und alle sagen das es einfach nur schön war!

  • Hab mir bei der ersten West-Reise auch den FTI Katalog zu Hilfe genommen.


    Aber bei den Rundreisen festgestellt, daß die jeweilige Aufenthaltsdauer immer etwas sehr kurz ist. So haben wir dann einfach eine geeignete Rundreise als Vorlage benutzt und für unsere Verhältnisse angepaßt. Sprich immer mal eine zusätzl. Übernachtung eingeplant. Sprach damals so gut wie kein englisch. Ging aber wirklich alles super.

  • Gerade bei den organisierten Rundreisen bleibt wohl sehr viel Zeit auf der Strecke, im wahresten Sinne des Wortes. Die Veranstalter versuchen eben, möglichst viele Ziele in relativ kurzer Zeit anzufahren und dazwischen liegen immer mehrere 100 km sprich auch viele Stunden Zeit. Dabei wäre grade im Südwesten Weniger Mehr.
    Wenn ich mir so die Rundreisen ansehe, werden da manchmal mehrere Nationalparks an einem Tag gemacht.
    Das funktioniert dann so:
    Zum View-Point fahren, schnell ein paar Fotos machen, ins Besucherzentrum aufs WC und ein paar Postkarten kaufen und ab in den nächsten Park. Dabei gibts grad in den Parks soviel zu erwandern!
    Ich zitiere einen oft getätigten Ausspruch, der aber nach wie vor Gültigkeit besitzt:
    Ein Besucher fragt im Yosemite Nationalpark einen Ranger, was er machen würde, wenn er nur einen Tag für den Park Zeit hätte. Darauf antwortet der Ranger: "Ich würde weinen".

  • Ich kann Fidich nur zustimmen.Ich habe selbst heuer im Bryce Canyon erlebt, daß Teilnehmer einer Busreise (es war eine deutsche Reisegruppe) sehnsüchtig hinuntergeschaut haben und bedauert haben, daß da die Zeit nicht mal für einen kurzen Abstieg reicht. Gleichzeitig haben sie gemeint, daß sie das nächste Mal sicher selbst fahren werden.