Ein Kreuzfahrtschiff, viel Wasser, Kälte oder doch ganz anders

  • Vorwort!



    Diesmal ging unsere Kreuzfahrt vom 26. Juni bis zum 10. Juli - 14 Tage lang von Kiehl entlang der Norwegischen Küste bis Spitzbergen und zurück.


    Mit dabei wahren meine Monika und unsere besten Freunde Greti und Günther!



    Die Route:


    Von Kiehl zum Geieranger Fjord nach Tromsö weiter nach Spitzbergen in den Magdalenen Fjord nach Ny Alesund und Longyearbyen danach nach Honningsvag zum Norkap - Hammerfest - Molde - Andalsnes - Bergen und zurück nach Kiehl.



    Ich entschuldige mich gleich da ich immer noch keine Bilder reinstellen kann da ich vom Firmen PC aus meine Berichte schreibe!


    Ich hoffe dies ist für Euch OK!



    Tag 1 kommt in den nächsten Tagen!!!!!!!!!!!



    LG Rudi

  • 26. Juni



    Bereits um 3 Uhr 15 läutete der Wecker - alles ins Auto - meinen Sohn Christian abgeholt den der brachte uns zum Flughafen - danach Greti und Günther und ab gings zum Flughafen Linz.


    Um kurz vor 5 Uhr haben wir alle eingecheckt und sind dann gemütlich zum Frühstück ins Cafe - unser Flug startete pünktlich um 6 Uhr 20 und schon nach gut 50 Min. wahren wir in Frankfurt - die Wartezeit in Frankfurt mit gut einer Stund verging sehr schnell und schon wahr bording für den Flieger nach Hamburg - eisteigen und man glaubt es nicht ein Koffer musste wieder herausgeholt werden da der Passagier nicht an Bord gegangen wahr - mit gut 20 min. verspätung gins dan aber Los und der Kapitän hat sogar fas die ganze Verspütung aufgeholt - Bravo an die Lufthansa.


    Am Flughafen in Hamburg wurden wir schon von Mitarbeitern der Costa Reederei empfangen - zum Bus gebracht und ab gings nach Kiehl - nach gut einer Stunde mit dem Bus kamen wir im Hafen an - was wahr da blos Los - jede Menge Läute und Buden entlag des Hafens - doch das hat uns nicht besonders berührt - auf Grund unserer Mitgliedschaft im Costaclub mussten wir uns auch nicht anstellen bei der Einschiffung sondern wir konnten rasch alles erledigen.


    Die Kabine aufgesucht unser Costakarte genommen und schon gings ab ins Bordbuffet, so das wir bereits um 1 Uhr zum essen kamen.


    Zurück auf der Kabine und die Koffer standen auch schon da - schnell ausgepackt und auf zur Schiffsbesichtigung!


    So gegen 1/2 4Uhr wurden wir dann doch einwenig Müde und so suchten wir die Kabinen auf um uns einwenig auszurasten - Tür auf - doch das mit dem Schlafen wurde nichts - vor dem Schiff wurde Laung gelöscht und auf der Strasse gings ordentlich zu - ich hatte keine Ahnung was das für ein Fest wahr!


    Um 17 Uhr sollte das Schiff auslaufen doch denkste erstens wahren noch nicht alle Passagiere an Bord und das Beladen des Schiffes auch noch nicht beendet.


    Kurz vor dem Abendessen so gegen 18 Uhr lief dann das Schiff aus und wir genossen es von unserer Balkonkabine - am Kai winkten die Menschen uns zu und wir zurück!


    Das Abendessen schmeckte wie all die Jahre schon hervorragend - und mit gut gefülltem Magen begaben wir uns dann zur ersten Show im grossen Theater an Bord - danach wahren wir doch schon einwenig Müde und daher ab in die Kabine und den Körper die ganze Nacht ruhen lassen.



    Bis bald Rudi

  • - zum Bus gebracht und ab gings nach Kiehl - nach gut einer Stunde mit dem Bus kamen wir im Hafen an - was wahr da blos Los - jede Menge Läute und Buden entlag des Hafens - doch das hat uns nicht besonders berührt -So gegen 1/2 4Uhr wurden wir dann doch einwenig Müde und so suchten wir die Kabinen auf um uns einwenig auszurasten - Tür auf - doch das mit dem Schlafen wurde nichts - vor dem Schiff wurde Laung gelöscht und auf der Strasse gings ordentlich zu - ich hatte keine Ahnung was

  • Rechtschreibfehler sind mein Eigentum - werde mich bemühen es besser zu machen! :D :D :D



    27: Juni



    Nach einer sehr ruhigen Nacht und gut ausgeschlafen klingelte das Telefon um 8Uhr - unsere Freunde hatten schon Hunger - doch zuerst noch einen BliCk beim Fenster raus - und ach du Schreck Wasser überall Wasser vom Meer und auch aus den tief liegenden Wolken.



    Nun Gut gehen wir mal Frühstücken und da heute sowieso ein Seetag wahr konnte uns das nicht allzusehr Beunruhigen - das Frühstück kann man im Buffet auf Deck 9 oder in einem der beiden Restaurants einnehmen - wir entschlossen uns dieses im May Way Restaurant zu tun - den hier hatt man es auch in Buffettform - einfach nur köstlich kann man dazu sagen!



    In der Tageszeitung TODAY lasen wir das es einen Vortrag über Tromsö unseren ersten Hafen in Norwegen gibt - nun nach dem Frühstück gings zuerst zur Morgengymnastik allerdings macht diese nur meine Moni - wir anderen haben inder Zwischezeit Karten gespielt!



    Der Vortrag wurde von einem ehemaligen Kreuzfahrtdirektor gehalten und wahr sehr Informativ - wie übrigens alle anderen Vorträge die Er über Norwegen und Spitzbergen gehalten hat! :jipi: :jipi: :jipi:



    Nach dem Vortrag sahen wir uns einwenig am Schiff um und dann wahrs auch schon wieder Zeit sich für das Mittagessen umzuziehen - keine Angst wir hatten unsere Trainingsanzüge an und wollten in diesen nicht zum Essen gehen!


    Diesmal gings ins New York Restaurant - wie schon die letzten Kreuzfahrten auch kann man die Küche der Costa-Flotte nur sehr sehr loben :bravo: :bravo: :bravo: Nach einem Bier und jeweils einer Flasche Wein wahren wir doch einwenig Müde und so gings ab in die Kabine zu einem kurzen Mittagsschläffchen - ca. 1Stunde.



    Moni und ich hatten dann marschieren auf dem Programm - da man am Oberdeck wegen des Regens nicht gehen konnte so gingen wir auf Deck 4 - denn da bei den Rettungsbooten kann man von Steuerbord über das Vorschiff nach Backbord gehen und wenn man die Länge des Schiffes mit gut 300m und die Breite mit gut 35m sieht und wir einige Runden gegangen sind, so kann man sich Vorstellen das wir doch einige Meter gemacht haben!


    Den Rest des Nachmittages schlenderten wir dann durch die diversen Shops an Bord!



    Zum Abendessen hatten wir unseren Tisch im New York - wie immer einfach nur köstlich und auch der Wein hatte etwas gutes an sich.


    Übrigens wir hatte alle das Getränkepacket gebucht und daher konnten wir beim Mittagessen und Abendessen soviel und was wir wollten trinken, jedoch keine Spirituosen!



    Nach dem Abenessen wahr Showtime angesagt - im Theater auf Deck 3 sahen wir uns die Abendshow an - das Theater geht über 3 Decks allso von Deck 3 bis Deck 5.


    Danach noch in die grosse Bar auf Deck 5 im hinteren Teil des Schiffes einwenig getanzt und einen guten Cocktail genossen und dann wahrs Zeit die Kabine aufzusuchen!


    Geregnet hats übrigens so ziemlich den ganzen Tag.


    Hoffentlich wirds in Tromsö dann besser!



    Aber das ist eine ander Geschichte!



    Bis bald Rudi

  • 28. Juni



    So heute gehts also in den bekannten Geiranger Fjord.


    Da heute ein Ganztagesausflug auf dem Programm stand hies es bereits um 7 Uhr raus aus den Federn - gleich mal einen Blick beim Fenster raus und ach du Schreck es schüttet aus Kübeln - na das kann ja heiter werden.


    OK kann man nichts machen - also ab zum Frühstück und danach ordentlich mit Regenkleidung und Schirm ausgestattet gings ins gr. Theater den dort bekam man die Nr. für die Tenderboote.


    Das Schiff ankerte vor dem kleinen Ort Hellesylt und da es nicht zum Pier konnte wurden wir mit den Tenderbooten sprich Rettungsbooten an Land gebracht und es regnete.


    So schnell wie möglich in den wartenden Bus und als dieser voll wahr gings zunächst zum Wasserfall mitten im Ort - nur Günther ist schnell ausgestiegen und hat schnell ein Foto geschossen.


    Danach gings los mit der Bustour - wir fuhren richtung Stryn - auf halben Wege ist eine alte Steinbrücke mit dem Namen Horningsdalbrua welche ursprünglich den Verkehr von Oslo nach Bergen inne hatte - nun geht eine moderne Strasse daran vorbei - bei der Brücke ist auch ein ausgehölter Stein und die Geschichte sagt in früheren Zeiten wenn ein Mädchen heiraten wollte so musste Sie durch diesen Stein kriechen konnte Sie das nicht so wahr Sie wahrscheinlich Schwanger.


    Gegen 11 Uhr kamen wir in Stryn an und der Regen hörte langsam auf - Stryn ist eine kleine liebliche Stadt umgeben von hohen Felsen von denen einige Wasserfälle zu Tal schiessen.


    Zum Mittagessen fuhren wir ins Hotel Alexandria in Loen und es regnette wieder. Zum Essen gabs eine Spargelsuppe und gegrillten Lachs sowie Eis als Nachspeise.


    Danach führte der Weg uns entlang eines schönen Flusses der Lachse hatt und an einem See vorbei zum Jostedalsbreen Nationalparkcenter - hier konnte man die Flora und Faune der Region besichtigen - das Hauptgebäude ist auch noch mit Gras am Dach gedeckt - weiters befinden sich riesige Steinblöcke aus allen Regionen Norwegens hier.


    Nun gings aber endlich hinauf in die Berge in einigen Serpentinen und nach einigen sehr langen Tunnel erreichten wir die Strasse nach Geiranger - der Norweger sagt wenn drei Räder eines Autos auf der Stasse sind ist es eine gute Strasse - in den Tunnels wurde man vor Trollen gewarnt - gesehen habe ich keine.


    Bevor wir allerdings nach Geiranger fuhren, wahr noch der Dalsnibba am Programm - in ziemlichen Serpentinen und auf einer Schotterstrasse gings hinauf zu diesem Aussichtspunkt - es hatte mittlerweile zu regnen aufgehört - hier oben waren jede menge Busse und daher sehr viele Leute unterwegs - von diesem Aussichtspunkt kann man hinunter in den Geiranger Fjord sehen und auch unser Schiff welches Hellesylt verlassen hat und hierher gefahren ist, sehen - ein tolles Bild - am Dalsnibba werden auch kleine Steinmänchen aufgestellt man sagt das man dadurch an diese Stelle zurückkommt - auch wir haben das so gemacht - na mal sehen.


    Der Bus hatte schon abgefahrene Reifen - bei uns und in Deutschland währe er nicht mehr weitergefahren dies sagte ich auch dem Bussfahrer welcher es nicht glauben konnte.


    Auf der Geirangerpanoramastrasse fuhren wir unserm Endziel dem Fjord und dem Ort entgegen - die Aussicht wahr herrlich bis plötzlich eine ordentlich Nebelwand aufzog - erst kurz vor dem Ort löste sie sich auf so konnten wir auch den berühmten Blick auf den Fjord mit der Hütte nicht sehen.


    Im Hafen angekommen hies es anstellen zu den Tenderbooten den auch hier lag das Schiff auf Reede - schnell in die Kabine umgezogen und schon gings ab auf Deck 9 ins Buffet - den wir wollten die Ausfahrt aus dem Fjord geniesen.


    Beim lockerem Abendessen Bier und einigen Gläschen Rodwein konnten wir die Ausfahrt so richtig geniesen - vorbei an den 7Sistern den berühmtesten Wasserfällen durch Felsschluchten gings aufs offenen Meer hinaus - wir besuchten noch die Show im Theater und dann ab ins Bett!



    Bis demnächst Rudi

  • 29. Juni



    Heute ist alles schnell erzählt - denn es war wiederum ein Seetag angesagt - daher Aufstehen, Frühstücken, Vortrag über Tromsö anhören, das Schiff unsicher machen, Mittagessen, bummeln ruhen, Abendessen, Besichtigung der Show und Schlafen.


    Übrigens es regnete wieder, mit kleinen Pausen fast den ganzen Tag.



    Das Besondere ab heute war das wir nun keine Nachtfinsterniss mehr hatten - durch die Schrägstellung der Erde zur Achse und dem hohen Sonnenstand wird es 6-Monate lang nicht finster, daran muß man sich erst gewöhnen wenn man in der Nacht aufstehen muß und es Taghell ist. Wir hatten aber alle keine Probleme mit dem Schlafen.



    Demnächst werde ich über Tromsö schreiben, bis bald!


    Rudi

  • 30. Juni



    Guten Morgen und ach du Schreck es regnet schon wieder!



    Nun gut auf zum Frühstück - danach anziehen Regenkleidung ist gefragt und runter vom Schiff - mittels Shuttelbus gings zum Amundsenplatz - hier ist man so ziemlich in der Mitte der Altstadt.


    Gleich nördlich nur ca.200 - 300m ist bereits die Cathedrale von Tromsö mit einem kleine Park rundum - hie sind auch typische kleine und größere norwegische Häuser alle mit Hilz gebaut - wenn man sich auf der nördlichen Hauptstrasse nach links also nach westen wendet so kommt man in einigen Metern zu einer Brauerei die ein Deutscher namens Mack hier gegründet hat - von der Strasse aus kann man die Braukessel sehen, im Lokal sind angeblich trinkfeste Norweger den ganzen Tag um zu beweisen was sie alles trinken können aber die Sache hat einen Hacken 1. ist das Bier sehr teuer und 2. schon am Vormittag lallten einige und die haben es bestimmt nicht bis Mittag geschafft!


    Aber wie heisst so schön andere Länder andere Sitten!



    Nun wir gingen weiter zum Polaria - widerum keine 300m und schon wahren wir bei diesem Museum - Eintritt gezahlt und schon sahen wir uns eine Film über Spitzbergen an - da wir ja in 2 Tagen da Oben sind wahr dies für natürlich sehr von Interresse.


    Anschließend sahen wir uns das Museum genauer an - üger die Tierwelt und Planzenwelt von Spitzbergen wird man hier sehr gut informiert - es gibt auch Fischbecken und vorallem ein gr. Robbenbecken - Moni,Greti und Günther wollten unbedingt die Fütterung sehen - so ging ich schon einwenig vorraus und dabei Entdeckte ich eine Schiffsbrücke auf der man auf einer Videowall in einen Hafen das Schiff manöfrieren konnte - nun ich kann sagen das ich das Kapitänspadent erhalten habe :D :D :D



    Nach dem Museum gingen wir zurück zum alten Hafen - hier stehen noch drei alte Lagerhäuser wunderschön renoviert und im mittleren ist ein kleines Cafe untergebracht.


    Etwas weiter befindet sich bereits das Polarmuseum hier kann man sich über das Leben der Jäger im Norden informieren - weiters ist eine gr. Ausstellung über den Polarforscher Roald Amundsen zu sehen, sein ganzes Leben und Wirken kann man hier sich anschauen. Aber auch anderen Norwegischen Forschern ist hier eine Ausstellung gewidtmet.


    Ich würde sagen beide Museen sind ein muß in Tromsö! :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:



    In der Zwischenzeit hat es zu regnen aufgehört!


    Nach den Museen gehts nun zum Marktplart oder auch Stadtplatz - hier werden typische norwegische Produkte angeboten - die Preise sind enorm man kann auch in Euro bezahlen bekommt aber Norwegische Kronen zurück - dies gilt für ganz Norwegen zum Teil, über den Platz und schon geht man eine kleine Anhöhe hinauf zu einer weiteren Kirche - dies ist die Katholische - mann muss noch wissen das die Mehrheit der Norweger evangelisch ist. Vom Stadtplatz sieht man auch am anderen Ufer die berühmte Eis oder Articcathedrale!



    Durch die Fussgeherzone liefen wir nun anschließend zurück zum Amundsenplatz - bestiegen den Shuttlebus und zurück gings zum Schiff - da es miilerweile schon nach 14 Uhr wahr konnten wir nicht mehr ins Restaurant also ab ins Buffet auf Deck 9 - der Hafen gibt nichts her so entschlossen wir uns Tromsö noch vom Schiff eaus anzusehen - man konnte eine gr. Sprungschanzenanlage und daneben einen Turm sehen in welchem man sich über die Nordlichter infos besorgen kann. Auf der anderen seite ein wunderschöner Blick über den Fjord mit der gr. Brücke und der Articcathedrale.


    Einige Passagiere hatten es mit den Möven und fütterten diese an der Reling - nun man kann sich ausmahlen wie es in diesem Bereich nach Mövendreck aussah! X( X( X(


    Zum Abendessen gings ins Restaurant danach ins Theater und anschließend ins Cassino - ich bekomme ja als Clubmitglied Jetons im Wert von 10 € - doch diesmal wurde es in Geldform ausbezahlt - nun Gut da eh nicht viel los wahr gingen wir in die Bar - einwenig Tanzen und einige Trinks und schon wahrs Zeit zum Schlafen - also ab in die Kabine und gute Nacht!




    Da der 31. Juli wiederum ein Seetag wahr so kann man den Ablauf mit dem 29. Juni vergleichen und ich erspare mir nun diesen Tag!



    Als nächstes kommen wir nun nach Spitzbergen!


    Aber das ist eine andere Geschichte!


    Bis bald Rudi

  • 1. Juli



    Heute gehts nach Spitzbergen!



    Aufgewacht - Vorhang zur Seite - und es








    Regnet nicht - Sonnenschein und das um 6 Uhr in der Früh - und da wir auch noch früher im Magdalenenfjord waren - also nichts wie ins Gewand und rauf aufs Deck!



    Der Magdalenefjord ist der nördlichste Teil unserer Kreuzfahrt - einfach ein herrliches Bild das sich uns da bot - das Schiff zwischen den schneebedeckten Bergen und ein riesiger Gletscher der Blau schimmert das hat uns an Deck erwartet - da kann man sich Vorstellen das die Kamera geglüht hat!


    Dann gings zum Frühstück - anschließend sahen wir wie die Schiffsbesatzung auf einer kleinen Landzunge einen Steg errichtete für uns Ausflügler - mit den Rettungsbooten und etwas Holz wurde dies angefertigt.


    Andere Ausflügler hatten den Gletscher gebucht - diese wurden ebenfalls mittes Rettungsbooten zum, Gletscher gebracht und konnten so diesen aus der Nähe betrachten.



    Als wir an der Reihe waren - gingen wir hinunter auf Deck 0 - stiegen ins Boot und schon gings ab zur Landzunge - hier durfte man allerdings nur eine gute halbe Stunde bleiben den dies ist ein Naturschutzgebiet - man sah sehr viele Vögel die gerade Ihre Brut betreuten - sehr ertsaunt wahren wir als wir auch noch einen Sandstrand vorfanden - übrigens dieses Gebiet wird von 2 Ranger sehr genau überwacht - einer steht auf einer kleinen Anhöhe welche eingezeunt ist , und der Andere am Zugang zum Festland wo auch Ihre Hütte steht - diese 2 Ranger passen auf, das den Passagieren kein Eisbär zu nahe kommt - wir haben aber gar keinen gesehen :§$%: . Sie waren sehr freundlich und so haben wir mit Ihnen auch ein Foto geschossen.


    Danach gehts zurück zum Schiff - und da hab ich nachgedacht und festgestellt das war der nördlichste Punkt auf unserer Erde wo ich jemals gestanden bin: 8o


    Am Schiff angekommen und schon war Zeit zum Mittagessen - danach wieder raus aufs Deck und die Sonne im Magdalenenfjord genossen - pünktlich um 14. Uhr 30 legten wir ab und es stand an diesem Tage noch der nördlichste Ort auf dem Programm nähmlich Ny Alesund!


    Ny Alesund war ursprünglich eine Siedlung für die Mitarbeiter der verschiedensten Kohleminen - auch hier konnte das Schiff nicht bis zur Pier und so wurde wiederum ein Shuttel mit den Rettungsbooten organisiert.Man bekommt seine Zeit auf einem Ticket und so ist das alles kein Problem - unsere war um 09.15 oder anders gesagt um 21.15 Uhr - so hatten wir viel Zeit den Nachmittag mit einer kleine Ruhepause und auch noch das Abendessen zu geniesen!


    Dann gings aber los - nach knap 5Min. fahrt wahren wir schon an Land - als erstes sahen wir eine alte Eisenbahnanlage welche den Minen diente - danach ins kleine Museum um das Leben in dieser Gegend zu veranschaulichen - weiter gingen wir dann zum nördlichsten Postamt auf der Erde - hier kann man sich Vorstellen wieviele sich angestellt haben um einen Poststempel - danach kann man in einiger Distanz diverse Forschungsstätten der verschiedensten Länder sehen - Ny Alesund ist heute eine reine Forschungsstation - auch Deutsche sind hier - weiter gehts auf dem Weg welchen man kaum einmal verlassen darf - wegen der Flora und Fauna die hier sehr empfindlich ist und wir wollen doch nicht das Ökosystem zerstören - neben dem Weg brüten kleine Vögel die man sehr gut beobachten kann - allerdings darf man ihnen nicht zu nahe kommen denn dann werden die Männchen sehr agressiv und greifen auch Menschen an - einige glaubten dies nicht und so hatte wir unseren Spass zuzusehen wie diese Personen von den Vögel angegriffen wurden.


    Ein Stück weiter und da wahr eine Huskyaufzuchtanlage mit wunderschönen Hunden - der rundgang endet wieder an der Pier - rein ins Boot und zurück zum Schiff - umgezogen noch das theater besucht eine Schlummertrink genehmigt und ab in die Kabine.



    Fazit: Das wahr ein wunderschöner und toller Tag mit Sonnenschein,Temperaturen um die 12°C herrliche Ausflüge - so kanns wieter gehen :) ^^ ;)



    Nächstes Ziel ist Longyearbyen der Hauptstadt auf Spitzbergen!



    Bis bald Rudi

  • 2. Juli



    Heute gehts also in die Haupstadt von Spitzbergen nach Longyarbyen!



    Nach dem Aufstehen und dem Frühstück hatte wir noch einwenig Zeit und so sahen wir uns das Einlaufen in den Fjord vom Balkon aus an - was uns gleich besonders in Anspruch nahm wahren diese vielen Gletscher rund um den Fjord besonders gut gefiel mir ein Dreimaster genau in der Mitte eines dieser Gletscher.



    So um 10 Uhr waren wir dann am Hafen und wenig später schon gingen wir von Bord um uns die Stadt anzusehen - hier hatten wir keinen Ausflug gebucht - auf Schusters Rappen gings in die Stadt welche man nach ca. 20 Minuten erreichte - das ertse gr. Gebäude war gleich mal das Museum und die Info - leider hatte es geschlossen und so marschierten wir weiter durch diese kleine Stadt - entlang der Häuser viel uns besonders auf das man hier wie bei uns auch Parkplätze hatte allerdings nicht für Autos sondern für die unzähligen Schneemobile.


    Natürlich sind auch einige Autos vorhanden - bei den Häusern sah man fast überall das diese auf Stelzen gebaut sind - wahrscheinlich wegen des vielen Schnees im Winter - auf den Terrassen sah man Langlaufski mit den Stöcken aber auch sehr viele Griller stehen.



    Nun wir gingen zuerst an einer sehr langen Verbindungsstrasse entlang denn da bekam man einen schönen Überblick über die Stadt. Von dieser sahen wir auch die kleine Kirche mit dem Gemeindehuas auf dem gegeüberliegendem Berg stehen - in rot gehalten sah das wunderbar aus - entlang dieses Berges sahen wir auch eine Seilbahn aber nicht auf den Berg hinauf sonder am Berg entlang richtung Hafen - dies wahr eine alte Förderanlage ebenfalls für Kohle.


    Übrigens Diese Stadt wurde von einem Amerikaner gegründet der aus Chikago kam und mit Kohle reich wurde - der namen der Stadt leitet sich aus dem Famieliennamen ab Longerbyen!



    Am Ende der Stadt gingen wir in eine Querstrasse und von dieser in die Hauptstrasse mit den ganzen Geschäften und Souvenierläden - man glaubt es kaum aber hier bekommt man so ziemlich alles was man sich nur Vorstellen kann - allerdings sehr sehr teuer - Norwegerpullover sind hier wesentlich teurer als bei uns in Mitteleuropa!


    Und so schlenderten wir weiter durch diese Strasse mit dem einen oder anderen Aufenthalt in einem der Geschäfte - so gegen eins gingen wir zurück an Bord - Mittagessen wahr angesagt - gegen 14 Uhr lief das Schiff aus und so verliesen wir durch den Fjord Spitzbergen!


    Am heutigen Tag hatte wir wieder keinen Regen sonder sogar ein bißchen Sonnenschein allerdings wehte doch ein schöner Wind!



    Den Rest des Tages genossen wir wieder an Bord mit den üblichen Spielchen - bummel essen und trinken und besuch des Theaters!



    Der Nächste Tag wahr wieder ein Seetag!



    Aber am drauffolgendem sollten wir ans Nordkap kommen - doch dies ist eine andere Geschichte!



    Bis Bald Rudi

  • 3. Juli!


    Wie schon angekündigt war wieder Seetag angesagt!



    4. Juli



    Heute kommen wir also ans Nordkap!



    Gegen 14 Uhr lief das Schiff in den Hafen von Nonnigsvag ein konnte jedoch nicht gleich an die Pier denn da musste erst ein MSC Schiff wegfahren!



    Was uns allerdings störte war das es schon wieder anfing zu regnen - jetzt hatten wir in Spitzbergen keinen Regen zwar Bewölkung und doch einiges an Sonne und nun wieder diese Regen!



    Honnigsvag ist eine kleine Stadt und auch schon vom Schiff aus hat man einwenig einen Überblick!



    Unser Ausflug zum Nordkap fand erst um 21 Uhr statt so konnten wir noch gemütlich Abendessen und uns dann auch noch umziehen - pünktlich wie immer wahren wir im Theater um uns den Bus zuweisen zulassen.


    Dann gings auch schon von Bord - und welch Überraschung nein es regnete weiter aber am Parkplatz wo die Busse standen stand auch der Mannschaftsbus des SV Josko Ried! :rolleyes: :rolleyes:


    Nun schnell eingestiegen aber nicht in den Riederbus - und schon fuhren wir los zum Nordkap - die Fahrt ging entlang von einigen Fjorden und auch am Flughafen von Honnigsvag - mittlerweile hats auch aufgehört zu regnen und schon gings hinauf in die Berge - die Fahrt hat ungefähr 45 Minuten gedauert und da wurde eine Rast angesagt und zwar bei einer Samenfamilie welche uns in Ihrer Tracht empfingen - der Vater der bei einem Zelt stand wahr ein Renntier angeleint und so konnte man wer wollte gegen ein paar Cent sich jeder mit Ihm fotographieren lassen.


    Daneben war ein Kiosk wo die Frau Souveniers verkaufte - ganz besonders lieb fand ich die beiden Kinder in Ihrer Tracht. Nach ca 15 Minuten gings weiter Richtung Norkap.



    Doch was wahr dass kurz vor dem Kap zog eine Nebelwand auf so das man nichts mehr sehen konnte - wie der Busfahrer das Kap dennoch gefunden hat ist unglaublich - Ok man kanns nicht endern - zuerst gehen wir ins Infocenter und zu einem kleine Troll der dort auf der Stiege steht um Fotos zu machen - und welch ein Glück es löste sich der Nebel auf - schnell raus und mal angesehen was es so hier uns bietet!


    Nun zuerst gehen wir zu einem Monument wo alle Orte und Regionen verzeichnet sind - danach hat man eine guten Blick in eine Schlucht die kerzengerade zum Meer abfällt - ja und dann ist man beim Denkmal am Nordkap - diese zeigt die Erde und ist zeimlich groß - hier wurden natürlich jede Menge Fotos geschossen und dadurch das viele Busse hier waren wahrs schon einwenig gedränge angesagt - leider wahren die Lichtverhältnisse nicht optimal - daneben haben Moni und Greti wieder Steintürmchen gebaut und dann sind wir zu riesigen Steinschilden gegangen die alle möglichen Runen und Zeichen hatten daneben ein Denkmal einer Frau mit ihren zwei Kindern und das Wetter begann wieder umzuschlagen der Nebel kam wieder.


    Also nochmals ins Infocenter und dort den Shop besichtigt - danach warten auf die Rückfahrt - ich kann sagen das wir noch einwenig Glück mit dem Wetter gehabt haben den die nach uns kamen hatten vollen Nebel so das man vom Infocenter nicht mal das Denkmal sehen konnte ich schätze Luftline 30 - 40 Meter.


    Übrigens ist das Kap nicht der nördlichste Teil von Europa sonder auf der linken seite des Kaps geht noch eine Landzunge um ca. 300 Meter weiter ins Meer hinnein ist jedoch nicht so hoch eher Flach und so hat man halt das Kap einwenig verschoben den dies steht auf einem Abhang!


    Mit dem Bus zurück zum Schiff und kurz vor Nonnigsvag kam doch tatsächlich die Sonne raus - wir schlenderten noch einwenig am Hafen umher und dann gingen wir wieder an Bord.


    Um 0300 Uhr verlies das Schiff den Hafen von Nonnigsvag um nach Hammerfest zu fahren - das haben wir aber nicht mitbekommen in unserem tiefen Schlaf!



    Demnächst Hammerfest!



    LG Rudi

  • Bin leider immer noch am Firmen PC und kann daher meine Fotos nicht hochladen das würde zuviel Zeit inanspruch nehmen - daher bitte ich noch um Verständnis - wies aussieht hab ich in absehbarer Zeit das Internett auch auf meinem PC Zuhause, dann ist das kein Problem - zur Zeit hab ich Internett nur im Büro! Ist für mich ausser von den Fotos abgesehen einfacher - und da ich sowieso jeden Tag am PC sitze hab ich halt im Moment keine Lust Zuhause auch noch vorm PC zu sitzen!



    LG Rudi

  • Als wir am Nordkap waren hatten wir auch so ein Wetter.
    Immer wieder Nebel und als der ein wenig wegging dann schnell Fotos gemacht.


    Bei der Samenfamilie hatten wir auch einen kurzen STop gemacht.
    Der Mann ist der meistfotografierter Norweger - ein Foto ist auch in jedem Reiseführer. Und ausserdem ist er einer der reichsten Norweger (lt. Reiseführerin)

  • 5. Juli



    Heute sind wir also in Hammerfest!



    Pünktlich wie immer und nach dem Frühstück hat das Schiff angelegt - und wir konnten auch schon von Bord gehen - diesmal haben wir keinen Ausflug gebucht.


    Also marschierten wir in die Stadt - ein Fußweg von so ca. 30 - 40 Minuten - dort haben wir uns zuerst im alten Hafen wo die Schiffe der Hurtigruten anlegen umgesehen - danach einwenig in der Stadt welche ja nicht sehr groß ist - überall typische norwegische Bauten wie eigentlich überall im Norden - ach übrigens man glaubt es nicht es wahr Sonneschein angesagt und dadurch auch ziemlich warm.


    Weiter liefen wir dann zu einer kleinen Bucht von welcher man unser Schiff im Hafen sehen konnte - von dort sahen wir eine kleine Kirche also nichts wie hin und diese besichtigt - doch zu unserer Überaschung war gerade ein Begräbnis und so sind wir nur ganz schnell hinein und schon wieder raus um diese nicht zu stören - es ist jedoch anscheinend der Brauch das man auch bei derartigen Ereignissen Kirchen besuchen kann denn es kamen auch Busse. Eigenartig auch und das habe ich weder bei meinen Reisen in den USA noch in Europa bis daher gesehen in der Kirche wahr auch eine Toillettenanlage.


    Danach auf einer Steinmauer welche den Friedhof umramte noch einen Steinberg gebaut - und schon sind wir wieder in die Stadt zurück - ziemlich in der Mitte ist ein kleiner Park wunderschön angelegt und gegenüber kann man auf einem Weg zum Hausberg von Hammerfest gehen - das haben wir dann auch gemacht - in kleinen Serpentinen gehts Hoch am Anfang nicht sehr steil doch der letzte Abschnitt dafür sehr Steil - ist jedoch sehr kurz nur und schon ist man oben und wird mit einem herrlichen Rundblick über Hammerfest und den Fjord belohnt! :jipi: :jipi: :jipi:


    Keine Angst vor dem Aufstieg ist wie schon gesagt wirklich nicht sehr weit und man geht so ca. 10 Minuten hoch.


    Oben ist eine Hochebene wo man gemütlich spazieren oder sogar wandern kann - man kommt hier auch an einem Lokal vorbei welches ein Bergrestaurant ist und auch bei uns in den Bergen stehen könnte.


    Daneben ist ein kleiner See - wir sind dann eine kleine Anhöhen hinauf welche von unzähligen kleinen Steinen und wunderschönen Blumen bedeckt war - von dort erkannte ich auf der anderen Seite des Sees eigenartigen Gebäude - die musste ich unbedingt näher in Augenschein nehmen - und es stellte sich heraus dies wahr eine Almhütte jedoch nicht wie bei uns Zuhause - diese wahr nähmlich komplet mit Gras abgedeckt sowohl das Dach als auch die Wände, leider wahrs geschlossen und so konnten wir nur durch die Fenster hinnein sehen - man erkannte das es als Lokal geführt wird - daneben befand sich noch ein kleineres Gebäude welchen Zweck dieses hatte kann ich nicht sagen.


    Zurück zum Aussichtspunkt hier konnte wer wollte auch noch einen Turm besteigen - wir ersparten uns das denn die Sicht wahr hier einfach schon so imposant.


    Danach stiegen wir wieder ab und gingen zurück in die Stadt - dort sahen wir etwas was wir ebenfalls noch nirgens gesehen haben - bei Bauarbeiten an den Gesteigen erkannte wir das diese mit Warmwasserschläuchen ausgelegt wurden um im Winter diese Eisfrei zu halten. :thumbup:


    Da es nun scho Nachmittag wahr so beschlossen wir zurück an Bord zugehen - in der Nähe des schiffes wollte Günter noch ein Bauwerk und ein Denkmal besichtigen nun er machte es alleine und wie sich herausstellte wahrs nicht unbedingt Sehenswert.


    Zurück an Bord schnell umgezogen und zum Buffet den der Hunger hatte sich gemeldet danach ein kleines Nickerchen und vom Balkon aus das Einlaufen eines Hurtigschiffes beobachtet.


    Am Abend wie eigentlich immer das gleich Programm essen ins Theater dann noch in eine Bar.


    Hammerfest im Sonnenschein ist eine Reise wert! :super: :super:



    Am nächsten Tag wahr Molde und Andalsness angesagt!



    Bis bald Rudi

  • Nachdem ich nun ein paar Tage wegen einiger eingeklemmter Nerven ausgefallen bin kann ich nun weiterschreiben!



    6.Juli


    Heute kommen wir also nach Molde und nach Andalsnes!



    Bereits um 09.00 Uhr legte das Schiff im Hafen von Molde an - und da wir mit dem Frühstück schon fertig wahren gings auch gleich mal von Bord - wir wollten uns Molde auf eigene Faust geben und dies wahr eine richtige Entscheidung denn diese Stadt ist nicht allzugroß und man hat sehr schnell den Überblick.


    Zunechst gingen wir ins Zentrum zum Rathaus vor welchem eine gr. Statue steht - diese zeigt eine junge Frau mit Rosen - Molde wird auch als Rosenstadt bezeichnet.


    Danach zur Kirche diese besichtigt und schon sahen wir einen Wegweiser zu dem Rosenpark - als wir so dahingingen sah ich eine Wegweiser zum Romsdal Museum und von Diesem hatten wir schon an Bord bei den Vorträgen Bilder gesehen - also kurz Entschlossen das wollen wir sehen - da es leider einwenig nach oben ging steickten unser Freund und sagten das Sie lieber in der Stadt bleiben wollen - nun Moni und ich wollten dieses Museum sehen so trennten sich unsere Wege - und schon nach einigen Metern wahren wir auf einer Ebene die sich bis zum Museum ausdehnte - also keine Anstrengung - beim Museum ist kurz vorher ein kleiner Teich mit unzähligen Wasserrosen - im Aussenbereich sahen wir schon einige alte Häuser welche aus dem Romsdal standen dort abgebaut wurden und hier wieder Aufgebaut - ins Museum hinein kommt man normalerweise nur über ein Häuschen in welchem man den Eintritt zu entrichten hat - da wir allerdings so früh schon hier wahren und das Museum erst um 10.30 Uhr öffnett so wahren die Eingänge alle offen - naja da alle hineingingen so gingen wir auch hinein - ich kann nur sagen dieses Museum ist der Hammer wunderschön diese alten Häuser und noch dazu in einen herrlichen Park gesetzt.


    Anschließend wollten Moni und ich noch zum Varden das ist der Hausberg von Molde - wir gingen also den Weg dorthin da kamen uns einige Leute entgegen wir fragten wie lange man wohl hinauf brauchen würde und diese sagten mindestens 1 - 1 1/2 Stunden diese Zeit hatten wir nicht - so dehten wir um und gingen neben dem Museum zum Reknespark welcher eine schönen Überblick über Molde und Landschaft herum gibt - hier kann man wider unzählige Blumen und Streucher sehen - der Weg führte dann Richtung Stadt und man kommt bei einer Villa vorbei welche ebenfalls eine schönen Blumengarten hat, hier ist nichts eingezäunt - weiter gingen wir dann hinunter in die Hafengegend zunächst am Stadion vorbei und schon hat man den Blick auf das Hotel Rica Seilet in Molde und wenn man davor steht hat man das Gefühl man kennt das - es wurde an einem Hotel welches in Dubai steht sehr ähnlich nachgebaut nähmlich jenem das mit dem Segel ich denke das kenne eh alle! wenn nicht noch ein kleiner Tipp jenes das als einziges zur Zeit 7 Sterne hat.


    Anschließend gingen wir durchs Hafengebiet zurück zum Schiff - da es schon ca. 13. Uhr wahr gings auch gleich ab zum Mittagessen - das Schiff legte um 14.30 ab - wir sahen von unserem Balkon aus zu, und dabei sahe ich wie ein Pärchen ganz gemütlich noch richtung des Schiffes ging ohne die Schrittzahl zu erhöhen - vorallem die Frau machte keinen Schritt schneller und so kams wies kommen musste das Schiff legte ab und die Zwei standen an der Pier ich konnte nur lachen über soviel Dummheit - die mussten dann ein Taxi nehmen und bis Andalsnes fahren.


    Bereits um 15. Uhr 30 ca. legten wir in Andalsnes an - ab ins Theater um unsere Busnummer abzuholen und schon wurden wir aufgerufen - wir hatte den Ausflug mit der Bahn und Bus durchs Romdal gebucht - gleich neben dem Pier befand sich die Zughaltestelle und wir wurden zuerst dahin geführt - eingestiegen und schon gings los - es wahr eine moderne Zugsgarnitur, und es wurden die Durchsagen in deutsch - englisch - französich und spanisch in dieser Reihenfolge gemacht - der erste Halt war bei der Trolwand danach fuhren wir an vielen Wasserfällen vorbei bis zur Kyllingbrücke diese ist noch aus Stein gebaut und sehr gut erhalten - weiter gings an unzähligen Wasserfällen "einer soll über 300m in die Tiefe fallen" nach Bjorli - bevor man diesen kleine Ort erreicht fährt die Bahn noch durch einen Kehrtwendetunnel bevor man in diesen fährt ist das Tal auf der linken Seite der Bahn wenn man rauskommt befindet es sich auf der Rechten.


    In Bjorli wurde umgestiegen wir in die Busse und die Anderen vom Buss nun in den Zug - mit dem Buss fuhren wir nun zu einer Klamm mit dem Namen Stettafossen - hier bahnt sich der Romdalfluss eien Weg durch die Felsen und schiest mit Gewalt und Getöse durch diese Engstelle - danach fuhren wir wieder bis zur Trollwand - anschließend zurück zum Schiff.


    Das Abendprogramm wie fast alle Tage!



    Der letzte Anlegehafen in Norwegen wahr am nächsten Tag in Bergen!



    Bis bald Rudi

  • Heute sind wir nun in Bergen!



    Erster Blick aus dem Fenster und es scheint wieder die Sonne - na das fängt doch gut an.


    Heute haben wir wiederum eine Tour gebucht - und so gings nach dem Frühstück ins Theater um unsere Nummer für den Buss zu holen - runter vom Schiff und inde Buss und schon gehts ab.


    Nach einer sehr kurzen Fahrt sind wir schon in Brygge wo die alten Häuser der Hanse stehen - unser Reiseleiter ein Deutscher welcher schon 10 Jahre in Bergen lebt erklärte uns die Geschichte der Hanse in Bergen - danach gehen wir durch die alten Gassen und können die Gebäude auch besichtigen - den schönsten Blick und das beste Fotomotiv hat man von der Hauptstrasse.


    Weiter gingen wir eine kurzen Spaziergang und schon stellten wir uns bei der Talstaion der Floibahn an um auf den Hausber von Bergen zu fahren - anstellen ist gut gesagt wir hatten das Glück das wir nur c. eine dreiviertel Srunde warten mussten die nach uns kamen haben wesentlich länger gewartett - der grund war das noch 2 Kreuzfahrtschiffe im Hafen lagen.


    Nun mit der Bahn welche eine Zahnradbahn ist gehts nun hinauf auf den Floien - von oben hatte man eine fantastischen Rundumblick über Bergen und die Landschaft drumherum.


    Pünktlich fuhren wir hinunter und dort wartette schon der Bus um uns zur Stabkirche Fanfort zu bringen - die Fahrt dauert auch nicht sehr lange ca. 45 Minuten durch die Stadt.


    Dort am Parkplatz geht man dann durch eine kleine Parkanlage bis man zur Kirche kommt - auch hier waren etliche Gruppen schon vor Ort und so hies es warten den es darf immer nur eine Gruppe nach der anderen die Kirche besichtigen - vorm eingang ist ein Angestellter der Besitzerfamilie und der behält unglaublich die Übersicht über die ankommenden Gruppen.


    Unser Reiseleiter erklärte uns nun die Geschichte der Kirche und so verging die Zeit und wir konnten nun ans Besichtigen rangehen - die Kirche ist dotal aus Holz gebaut mit einem eigenartigen Dach und zum Teil sehr komischen Vorsprünge - man muss wissen das die alten Norsge ja bei der Bekehrung keine Ahnung hatte wie die Kirchen in Mitteleuropa gebaut wurden und daher kam dieser eigenwillige Stil zusammen - im Inneren sieht man eine Christusstatue und einige Bilder sowie den Altar alles aus Holz - auf der nördlichen Aussenseite ist bei einer Tür ein kleiner Stein in einen Goldrahmen eingefasst - wenn man den Streichelt so wird einem ein Wusch erfüllt sagt die Sage.


    Da immer mehr Gruppen kamen so konnte man nur leider shr kurz diese Stabkirche besichtigen und schon gings zurück in die Stadt - noch ein kleine Rundfahrt bei der man die wichtigsten Gebäude sah und dann wahren wir auch schon wieder im Hafen - da es nun Mittag wahr gingen wir an Bord um zu mittag zu essen - anschliessend wieder von Bord um Bergen zu Fuß zu erkunden.


    Gleich neben dem Hafen ist die alte Festung durch den Park gingen wir vorbei an der Hakanshall und am Rosenkranz Tower ins nahegelegen Brygge um uns die Hansehäuser nochmals anzusehen - leider hat es nun zu regnen begonnen - übrigens das einzige was in Bergen sicher ist, ist der tägliche Regen so sagt man - der Regen verschwand so schnell wie er gekommen wahr, jedoch blieb die Bewölkung - ich kann nur sagen das man Brygge unbedingt sehen muß - alleine schon wegen der Häuserfront an der Hauptstrasse - anschließend besuchten wir den Fischmarkt, hierher sind es nur ein paar Schritte - das leben auf diesem Markt wird eigentlich nicht mehr von Norwegern gebrägt sonder von Italienern und Franzosen, diese haben die Marktstände fasst unter sich aufgeteilt - was uns natürlich sehr erschreckte wahren die Preise - hier ist alles sehr sehr teuer, egal ob es Fisch ist oder Früchte sind.


    Anschließend gingen wir über den großen Stadtplatz - hier war das leben angesagt - an allen Ecken wahren Künstler welchen man zusehen konnte - am Ende des Platzes kann man nach links gehen und schon ist man bei einem künstlich angelegten See - auch ist es wunderschön und hier kann man auch die Ruhe geniessen.


    Nach einer kleinen Rast machten wir uns auf den Weg zurück zum Schiff - dort angekommen wahr es schon wieder Zeit sich umzuziehen fürs Abenessen - heute wahr italienischer Abend - an diesem Abend werden im Retaurant ital. Schlger gespielt die Kellner holen die weiblichen Gäste zu eine kurzen Tänzchen und auf der Empore tanzen dann auch noch Servicepersonal und einige Köche zu Tarantella - dieser Abend mach immer wieder Spass und vorallem wenn die Gäste mitmachen und schon beim ersten Lied mit den Servietten winken.


    Im Theater die Show besichtigt - danach noch in die Bar und der Tag wahr gelaufen.



    Der nächste Tag wahr wiederum ein Seetag.



    Zurück in Kiel und wies uns bei der Heimreise erging das nächste mal!



    LG Rudi

  • Heute also der lezte Tag an Bord!



    Bereits um 08.00 Uhr machte unser Schiff im Hafen von Kiel fest - Sonnenschein was will man mehr!


    Nachdem wir erst um 13.30 Uhr von Bord gehen haben wir genügend zeit zu frühstücken und uns dann auf das Oberdeck zu beben und die Sonne und die Meerluft zu geniesen!



    Nach dem Mittagessen sind wir dann als eine der Letzte von Bord gegangen - unser trollis hatten wir bei uns nur das gr. Gebäck welches wir bereits am Vortag abgegeben hatten bekamen wir erst im Terminal des Hafens - von dort gleich zu den wartenden Bussen und schon fuhren wir zum Hamburger Flughafen - Fahrzeit ca. 1.- Std.



    Dort konnten wir gleich unsere Flüge bis Linz checken - um kurz nach 16 Uhr gings los und es war in der Zwischenzeit keine Sonne mehr zu sehen - bis frankfurt in einer dicken Nebelsuppe - doch es sollte noch ärger kommen - in Franfurt umgestiegen zu unserem Flug nach Linz welcher auch pünktlich abhob - in der Nähe von Augsburg wahren die ersten Turbolenzen aber nicht alzu schlimm - danach wurde es wieder ruhiger - der Kapitän meldete sich und sagte uns das es in Linz zur Zeit ein Gewitter gebe und Starkregen er jedoch hoffe das wir pünktlich landen können - weit gedacht über Linz wahr ein sehr starkes Gewitter und von Landung keine Spur so kreisten wir über den Flughafen - die Blitze waren grell und als ich einen nahen bei meinem Fenster sah wahr ich einige Sekunde Blind auch das Donnern wahr bis in die Kabine zu hören - nun nach guten 45 Minuten über Linz konnte man dann endlich landen.


    Das Gebäck bekamen wir sehr rasch und auch hier eine Überaschung mein gr. Koffer kam ohne Sicherungsband hats sich wohl jemand gefreut.



    Mein Sohn wartete schon auf uns und dann gings nach Hause und erst jetzt sahen wir was dieser Sturm angerichtet hatte.






    Fazit der Kreuzfahrt!



    Es wahr eine tolle und fantastische Kreuzfahrt Dank der Costa wahr alles Perfekt ob Schiff, Essen oder Ausflüge - ich hab in meinem Leben noch nie soviele Wasserfälle wie in Norwegen gesehen - das Wetter hat es eigentlich auch mit uns gut gemeint einige Regentropfen ok kann man verschmerzen - über alles Stand jedoch das es in einigen Städten sogar auf Grund des Sonnenschein ziemlich warm wahr!



    Ich kann jedem nur eine Reise nach Norwegen über Spitzbergen empfehlen sollte man machen!



    Und die Konsequenz aus der Geschichte ist ich komme auch 2012 nicht in die USA :schnupf: jedoch nach Südamerika und wieder mit einem Kreuzfartschiff! :thumbsup: :huhu: Diesmal Argentinien, Brasilien über den Atlantik nach Spanien, Portugal, Tunesien, Malta, Griechenland, Kroatien bis nach Venedig und das ganze 25 Tage.



    Bis bald Rudi