Das hektische Miami ist dreieinhalb Autostunden entfernt, das überfüllte Orlando zwei Stunden. Sarasota ist mit nur 55 000 Einwohnern die entspannte Alternative.
"Perfekte Strände und der Charme der 50er", lobte dieamerikanische "Vogue".
Nur wenige Häuserblocks im Stadtzentrum wirken urban. Sarasota ist geprägt von seiner Bucht und ihren Inselchen, die durch Brücken miteinander verbunden sind.
Auf Siesta Key ist der Strand angeblich amschönsten. St. Armands Key hat bezaubernde Cafés, Restaurants und Geschäfte rings um den kreisrunden Platz "The Circle".
Das Wasser ist im Sommer bis 31 Grad warm, im Winter bis knapp 20. Genugfür Wassersport wie Kajak oder Paddleboard in den schattigen Wasserkanälen, überwuchert von Mangroven,
im Ted Sperling Park auf LidoKey. Die Ausrüstung lässt sich auf dem Parkplatz mieten, 40 Franken für vier Stunden. Sarasota ist auch das Winterquartier Tausender Amish People und
Mennoniten, die traditionelle Bauernprodukte verkaufen und an ihrer altertümlichen Kleidung erkennbar sind (im Yoder’s Fresh Market oder im Restaurant Der Dutchman, Bahia Vista Ave).
Hier weiteres dazu:
https://www.blick.ch/life/reis…altmodisch-id7927317.html
Servus, klaus54 ![]()