Bruce Springsteens „Born In The U.S.A.“ wird 30 !

  • Das Cover ist so ikonisch wie ur-amerikanisch: Springsteens Allerwertester in Blue Jeans vor der US-amerikanischen Flagge, :super: dazu ein weißes T-Shirt und ein rotes Baseballcap,
    die aus der Hintertasche hervorschaut. Mit "Born To Run" war er 1975 zur Zukunft des Rock'n'Roll erkoren worden, mit "Born In The USA" zementierte er gute neun Jahre später
    seinen Status als ungekröntes Oberhaupt des hemdsärmeligen "Heartland Rock". Ein Album, das ihn zum Superstar, aber auch zum umstrittenen Symbol machte. "Ich habe keine Ahnung von Springsteens
    politischer Einstellung, wenn er denn überhaupt eine hat, aber auf seinen Konzerten werden Flaggen geschwungen, während er über harte Zeiten singt", beschreibt der konservative US-amerikanische
    Kolumnist George Will 1985 etwas ratlos seinen Eindruck eines Springsteens-Konzerts, das er auf eine Einladung von E-Street-Band-Schlagzeuger Max Weinberg besuchte.
    Und weiter: "Er ist keine Heulsuse, und der Vortrag über geschlossene Fabriken und andere Probleme wird immer von einer großen, freudvollen Affirmation unterbrochen: Born In The U.S.A." :usa1:


    weiterlesen auf: :wow: http://www.rollingstone.de/mag…in-the-u-s-a-wird-30.html


    Servus, klaus54 :chill:

  • ....und ich mag die Rechten in den USA nicht, aber dafür den Boss umso mehr. Ich mag eigentlich die Rechten überhaupt nicht, egal wo sie angesiedelt sind (besonders einen gewissen HC aus Ö nicht), aber jetzt wirds zu politisch.
    Letzten Mai im Münchner Olympiastadion hat Bruce das komplette Born in the USA Album durchgespielt. Ein unvergessliches Erlebnis bei arktischen Temperaturen :wi6: (schon wieder ein Jahr her, wie schnell doch die Zeit vergeht.....