Das Cover ist so ikonisch wie ur-amerikanisch: Springsteens Allerwertester in Blue Jeans vor der US-amerikanischen Flagge,
dazu ein weißes T-Shirt und ein rotes Baseballcap,
die aus der Hintertasche hervorschaut. Mit "Born To Run" war er 1975 zur Zukunft des Rock'n'Roll erkoren worden, mit "Born In The USA" zementierte er gute neun Jahre später
seinen Status als ungekröntes Oberhaupt des hemdsärmeligen "Heartland Rock". Ein Album, das ihn zum Superstar, aber auch zum umstrittenen Symbol machte. "Ich habe keine Ahnung von Springsteens
politischer Einstellung, wenn er denn überhaupt eine hat, aber auf seinen Konzerten werden Flaggen geschwungen, während er über harte Zeiten singt", beschreibt der konservative US-amerikanische
Kolumnist George Will 1985 etwas ratlos seinen Eindruck eines Springsteens-Konzerts, das er auf eine Einladung von E-Street-Band-Schlagzeuger Max Weinberg besuchte.
Und weiter: "Er ist keine Heulsuse, und der Vortrag über geschlossene Fabriken und andere Probleme wird immer von einer großen, freudvollen Affirmation unterbrochen: Born In The U.S.A." 
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http://www.rollingstone.de/mag…in-the-u-s-a-wird-30.html
Servus, klaus54 ![]()