Nordosten der USA versinkt im Schnee !

  • Ein schwerer Wintersturm im Nordosten der USA hat für massive Verkehrsbehinderungen gesorgt und zahlreichen Schülern verlängerte Weihnachtsferien beschert.
    Mehrere Autobahnen wurden über Nacht geschlossen, Fluggesellschaften sagten landesweit mehr als 2300 Flüge ab. Mehrere Schulen in den Neuengland-Staaten und New York blieben geschlossen :!:


    Mehr hierzu: :wow: http://www.tagesschau.de/ausland/sturm-usa100.html


    In Boston fielen mehrere Flüge aus. Servus, klaus54 :chill:

  • Letztes Jahr war es doch so ähnlich - eine Freundin von uns war ein paar Tage ohne Strom und internet etc.


    Und ich erinnere mich an unseren ausgefallenen Flug nach Tampa vor einigen Jahren, da konnte die Maschine in Washington DC nicht starten.


    Muss man damit rechnen, dass das regelmäßig kommt - so wie mit den Tornados im Südosten ?

  • Eine massive Kältewelle hält die USA fest im Griff: Weite Teile des Landes liegen komplett lahm, die Behörden sprechen von mindestens 16 Todesopfern :!:
    Besonders New York, New Jersey, Connecticut und Massachusetts im Nordosten der USA leiden unter den Wetterbedingungen. Mehr als halber Meter Schnee ist in Boston gefallen.
    Bei Straßenunfällen auf den spiegelglatten Fahrbahnen von Michigan, Kentucky, Indiana und Illinois verunglückten Autofahrer tödlich. Ein Mann wurde unter einem gigantischen Streusalzhaufen
    in Philadelphia begraben. Ein Streudienstfahrer sagte im Wetterkanal: "Es ist garstig, sehr garstig. Bleiben sie zu Hause, wenn sie nicht unbedingt raus müssen."
    Das werden die Football-Fans der Greenbay Packers am Sonntag nicht beherzigen können, wenn sie in den Playoffs die San Francisco Fortyniners empfangen. Das Lambeau Field in Greenbay,
    Wisconsin, wird seit dem berühmten "Ice Bowl", dem Endspiel von 1967 als "gefrorene Tundra" bezeichnet. "Morgen wird es eine sehr ähnliche Situation geben wie 1967",
    meint Sportreporter Chris Tulap vom Sportsline Radio in Greenbay.


    Mehr hierzu: :wow: http://www.tagesschau.de/ausland/sturm-usa104.html


    Servus, klaus54 :chill:

  • Die extreme Kälte im Mittleren Westen der USA lässt die Great Lakes zufrieren. Die Eismassen rücken schnell auf den fünf großen Seen an der Grenze zu Kanada vor :!:
    Mehrere Inseln in dem an Chicago angrenzenden Lake Michigan sind bereits komplett eingeschlossen. Die Seen bedecken zusammen mehr als 200.000 Quadratkilometer,
    mehr als die Hälfte der Fläche Deutschlands. Dass die größeren von ihnen komplett zufrieren, ist sehr selten. Der Lake Michigan etwa war 1979 zum letzten Mal komplett mit Eis bedeckt.
    Möglich sind dann nächtliche Tiefstwerte von unter minus 30 Grad Celsius. Die gefühlte Temperatur könnte wegen des Windes sogar auf 45 Grad unter null sinken.
    Treffen könnte es insgesamt rund 140 Millionen Amerikaner von North und South Dakota bis in die Neuengland-Staaten an der Ostküste.


    Mehr hierzu: :wow: http://www.spiegel.de/panorama…-frieren-zu-a-941957.html


    Servus, klaus54 :chill:

  • Die Kälte soll ja dann Richtung Süden wandern - dann wird es evtl gefährlich für die Zitrusbäume in Florida.


    Haben wir mal bei einem Orlando-Urlaub erlebt, so eine ungewöhnliche Kälte, da waren alle Leute besorgt, dass die Bäume womöglich erfrieren - war in jeder Bar und bei jedem Gespräch das Thema 1.


    ich denke, die Vegetation im Noden ist da robuster - aber was ist mit den Tieren?

  • Nach der Kältewelle ist in den USA ein Wetterumschwung in Sicht: So werden in den Südstaaten :hot: in den nächsten Tagen bis zu 20 Grad
    erwartet :!: Zuletzt waren in allen Staaten außer Hawaii Minustemperaturen gemessen worden :thumbdown:
    "Das ist einfach verrückt", sagt ein Mann aus Atlanta. Minus 13 Grad waren es in der Millionenmetropole des Südstaates Georgia am Dienstag,
    am Mittwoch kletterte das Thermometer in Atlanta schon auf plus sechs Grad und am Samstag werden 20 Grad Celsius erwartet.
    Nach dem Kälteschock ein Wärmerekord innerhalb von nur drei Tagen. Warme Luft vom Golf und vom Pazifik sorgen in weiten Teilen der USA
    für ein Ende des Kälteschocks und für einen Klimawandel im Zeitraffer.


    Mehr dazu: :wow: http://www.tagesschau.de/ausland/usa-kaelte112.html


    Servus, klaus54 :chill:

  • Der Spiegel-Artikel hat mich an unsere Niagara Reise im März 2009 erinnert - da waren die Fälle noch halb-gefroren ...


    Und von dem Hotelzimmer mit whirlpool, falschem Kamin und direktem Blick auf die Fälle (das ganze für ca 70€ pro Nacht ...) schwärmt meine Partnerin heute noch ...