Hallo USA-Freunde, ![]()
Nach einem Versuch in Miami
will der Autovermieter Sixt großflächig auf dem amerikanischen Automietmarkt angreifen ![]()
Im Februar dieses Jahres hat Sixt eine Filiale in Miami eröffnet und vermietet dort seither 1000 Fahrzeuge, vor allem an europäische Touristen.
Doch bei der einen Zweigstelle soll es nicht bleiben.....
Der Standort Miami solle dabei als "Brückenkopf" dienen, sagte Firmenchef und Mehrheitsaktionär Erich Sixt. "Wenn das Experiment gut geht, erschließen sich für das
Unternehmen in den nächsten Jahren interessante Wachstumsperspektiven." Denkbar sei etwa eine Ausweitung des Angebots in Florida und später eventuell auch Filialen
in der Urlaubsregion Kalifornien."Der Vermietmarkt allein in Florida ist mit 3 Mrd. Dollar fast so groß wie Deutschland", sagte er.
Um die Geschäfte dort auszubauen, sei auch die Übernahme von kleineren amerikanischen Anbietern denkbar.
Lust auf Kooperationen wie vor vielen Jahren mit Budget hat Sixt nicht. Stattdessen könnte die Firma wie in anderen außereuropäischen Märkten
mit Franchisenehmern zusammenarbeiten. Neben Miami will Sixt bald auch im benachbarten Fort Lauderdale eine eigene Filale eröffnen.
Insgesamt investiert das Unternehmen in den USA laut Sixt einen niedrigen einstelligen Millionenbetrag. "Das finanzielle Risiko des Versuchsobjekts ist also überschaubar."
Besonders hohe Zuwachsraten verbuchte das Münchner Unternehmen im Ausland, unter anderem in Spanien, der Schweiz und Frankreich.
In der Grande Nation sorgte Sixt zuletzt mit dem Werbeslogan: "Machen Sie es wie Madame Bruni. Nehmen Sie sich einen kleinen Franzosen.
Zum Beispiel den Citroën C3 Picasso", für Schlagzeilen. "Unser Guerilla-Marketing ist recht erfolgreich", sagte Firmeninhaber Sixt.
Quelle: http://www.ftd.de
Servus, klaus54 ![]()