Neuer Internet Browser: Google Chrome !

  • Hi Gemeinde, :huhu:


    hier gibt es einen neuen Internet-Browser, Google Chrome :


    http://www.google.com/chrome/i…ampaign=de%20onmousedown=


    Google Chrome startet mit viel Vorschusslorbeeren, natürlich wird es die eine oder andere Anfangsproblematik geben :?: , aber man kann es ja trotzdem mal testen :!:


    Ich komm bisher ganz gut damit zurecht, also postet dann auch mal Eure Erfahrungen damit :?:
    Kann doch Interessant werden, was der Eine oder Andere davon hält und Vor- bzw. Nachteile hier bekannt gibt :?::?::?:


    Servus und viel Spass damit, klaus54 :chill:

  • Tröste Dich, Peter, uns mag er auch nicht. Aber das liegt wohl daran, dass wir noch Windows 98 haben. :baba:
    Gruß, Werner

    Everything will be alright in the end; if it's not alright, it's not the end. (Altes indisches Sprichwort)

  • Ich habe Vista... aber es funktioniert trotzdem nicht. Habe jetzt ein paar erste Test's gelesen...er soll aber doch nicht das gelbe vom Ei sein....Firefox ruestet auch mit Java nach und dann sind die angeblichen Vorteile in der Geschwindigkeit auch wieder schnee von gestern.

  • Hier ein Arikel der BILD zu dem Thema






    „Nicht für den allgemeinen Gebrauch"
    Bundesamt warnt vor neuem Google-Browser Chrome
    IT-Riese Google – schon wieder im Visier von Sicherheitsexperten. Jetzt warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Internetnutzer vor dem Gebrauch des neuen Google Browsers Chrome.


    „Google Chrome sollte nicht für den allgemeinen Gebrauch eingesetzt werden“, sagte Sprecher Matthias Gärtner der „Berliner Zeitung“. Es sei problematisch, dass Google ein Produkt in der Testversion aufgrund seiner Marktmacht einer breiten, zum Teil technisch wenig versierten Öffentlichkeit zugänglich mache.



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    mit GoogleChrome sei zwar „bequem, aber kritisch“, nicht nur weil das Programm noch nicht ausgereift sei, sondern auch wegen der Datensammelwut von Google, sagte Gärtner weiter.


    Vor dem Hintergrund, dass der kalifornische Suchmaschinenkonzern mit dem Browser nun alle wichtigen Bereiche im Internet vom E-Mail-Programm über die Suche bis zu rein internetbasierten Textverarbeitungsprogrammen abdeckt, warnte der BSI-Sprecher: „Aus sicherheitstechnischen Gründen ist die Anhäufung von Daten bei einem Anbieter kritisch“.


    Die Google-Suchmaschine weiß, wonach die Nutzer suchen, indem es die Daten der eingegebenen Begriffe in Kategorien einteilt und auswertet. So wird es auch mit den erfassten Begriffen in der Adressleiste des Chrome Browsers „Omnibox“ ablaufen, da diese an die Suchmaschine von Google gekoppelt ist.


    Dazu kommt jetzt bei Chrome, dass jeder vom Endverbraucher installierte Browser mit einer eindeutig identifizierbaren Anwendungsnummer ausgerüstet wird, welche in regelmäßigen Abständen mit anderen Nutzerdaten an die Google-Server gesendet wird.


    Schon kurz nach Erscheinen des Browsers musste Google die Nutzerbedingungen nachbessern.


    Grund: In einer Passage forderte Google etwa die Abtretung aller Rechte durch den Nutzer an allen von ihm über Chrome erarbeiteten und veröffentlichen Werke! Laut Google ein Versehen.


    Ein Blogger bemerkte die unglaubliche Passage und Google formulierte sie um.


    Übrigens: Am 7. September feiert der Internet-Konzern seinen 10. Geburtstag. 10 Jahre, die Google schon unsere Nutzerdaten sammelt.