Beiträge von Ully-Bär

    Mal, auf die Schnelle was mir so einfällt.


    Hotels am Besten über Internet vorbuchen, da gibt es immer bessere Preise als vor Ort


    Ein absoluter Tip ist ein Helikopterflug über dem Grand Canyon. Das ist zwar ein kostspieliges Vergnügen aber im Endeffekt, finde ich, jeden Dollar wert. Die Fa Pappilon fliegt ab dem Grand Canyon Airport, also ist man sofort vor Ort und hat keinen Anflug über die Wüste wie bei Flügen ab/bis Las Vegas. Bei Online-Buchung gibt es eine Preisermäßigung dafür empfehle ich die Garantie auf "erste Reihe" (50 Dollar/Person). Das macht schließlich auch nicht mehr soviel aus, aber das Erlebnis in der ersten Reihe ist unvergleichlich mit den Plätzen hinten.


    Hotels in Las Vegas sind sehr günstig. Neben den Hotels und Casinos entlang des Strips unbedingt Freemont Street besichtigen!!!! Es gibt für den Autobus eine günstige 24-Stunden-Karte. Das Gebiet rund um die Freemont-Street ist in der Nacht eher nicht empfehlenswert.


    Zwischen Grand Canyon und Moab bietet sich neben dem Monument Valley auch noch "Natural bridges" und "Valley of god" an.


    Im Arches empfehle ich möglichst früh reinzufahren bis zum Devils Garden und dann den Loop-Wanderweg. Genügend Getränke mitnehmen und gutes Schuhwerk. Ist ab und zu ein bißchen zum klettern aber ein Erlebnis.


    In Los Angeles würde ich mich nicht zu lange aufhalten. Besser dort ev übrig gebliebene Reservetage verbringen (zB Museum oder Themenpark), aber dafür nach dem Flug bald mal losfahren.


    Am Weg zwischen Los Angeles und Las Vegas liegen die San Bernadino Mountains. Ist einen kleinen Umweg wert.

    Soviel ich gehört habe wird Beckham in Australien landen. Er versucht halt am Ende der Karriere soviel Geld als möglich rauszuholen (verständlicherweise). Da zählt wenig um welche Liga es sich handelt.

    Gratulation an Vettel und Red-Bull. Knapp aber doch - 3 Punkte Differenz waren es am Schluß. Spannend war es bis zum letzten Rennen, (fast) bis zur letzten Runde.


    Nicht schlecht für eine Getränkefirma ;-)


    Nächstes Jahr schlägt das rote Imperium zurück (Hoffentlich).

    War ein tolles Rennen mit auffällig wenig Ausfällen und gar keinem Unfall. Trotzdem spannend und schöne Zweikämpfe. Die WM wird beim Finale entschieden. Optimal. Obwohl es für meine Roten nicht gut ausschaut, freut es mich das die Spannung erhalten bleibt. Vettel wird das wohl in Interlagos kontrolliert nach Hause fahren. Ob die Entscheidung von Hamilton jetzt zu Mercedes zu wechseln klug war? Dort wird er wohl von einem Sieg ziemlich weit entfernt sein, wenn man gesehen hat wie Schumacher und Rosberg hinten nach fahren müssen (und an der fahrerischen Qualität von Schumi ist ja wirklichnicht zu zweifeln).

    Hi Carola!


    Dann paßt doch die von mir beschriebene Route perfekt. Pikes Peak liegt auch auf der Strecke oder der Mount Evans (noch ein bißchen höher und durchgehend Asphalt) Von Denver gleich rauf über Estes Park in den Rocky Mountains NP über den Millerpass Richtung Süden, Mount Evans , dann I 70 - Lovelandpass - Vail, Messa Verde, Arches usw usw .... (wie von mir vorhin beschrieben) Es gibt da auch in der Gegend um den Lovelandpass historische Eisenbahnstrecken und Schaubergwerke aus der Zeit des Gold- und Silberrausches. Solltet ihr nach Ls Vegas kommen empfehle ich den KOA Campground beim Circus Circus, erstens dere einzige Campground direkt am Strip und zweitens sauber, gut ausgestattet und nicht überteuert. Im Arches und im Grand Canyon NP unbedingt im Nationalpark nächtigen. Kostet 20 Dollar/Nacht (ohne Strom, Wasser, Kanal). Anmeldung im vorhinein über Internet absolut notwendig (gerade in der Sommersaison). Ab etwa 3 Nationalparks lohnt sich der Nationalparkpass (gilt 1 Jahr). Für mich persönlich ist das die schönste Runde in den USA. Alles dabei das ich mir unter "USA-Urlaub" vorstelle. Der Utah-state-Highway 12 runter nach Escalante (Hells Backbone) ist eine der schönsten Straßen der Welt. Spektakuläre Ausblicke aber ganz toll zum Fahren auf breiter Asphaltstrecke. Wenn ich so nachdenke würde ich am Liebsten sofort wieder losfahren ....

    Denver als Ausgangspunkt ist schonmal sehr gut. Jetzt gibt es natürlich zwei Hauptrichtungen, nach Nord-Westen (Yellowstone) oder nach Südwesten (Arches, Grand Canyon). Das müßten wir vorher mal wissen.


    Ich würde zumindest 1 bis 2 Nächtigungen in einem Nationalpark vorschlagen, gerade im Sommer wenn es am Tag zum Herumwandern zu heiß ist kann man die Abend- und Morgenstunden ausnutzen wenn man schon "vor Ort" ist und nicht erst anreisen muß. Zu Beachten ist natürlich das mit einem WoMo so manche Straße nicht befahrbar ist (zB im Custer State Park wegen der niedrigen Tunnel). Die Strecke Denver - Rapid-City - Cody ist ziemlich öde wenn man von den Parks in den Black Mountains absieht. Der direkte Weg von Denver zum Yellowstone wäre meiner Erfahrung nach besser (wenn man nicht unbedingt die Steinköpfe am Mt Rushmore sehen muß). Aber was dann? Yellowstone und??? Salt Lake City? Auch keine soooo tolle Stadt ....


    Mit Kindern würde ich eher die Südroute empfehlen. Denver - Loveland Pass - Grand Junction - Arches NP - Utah-State-Hw 12 - Escalante - Bryce NP - Zion NP - Las Vegas - Hoover - Historical Route 66 - Grand Canyon - Albuquerque - Denver. Das sind 2000 Meilen Hier klicken für Google Maps Da liegen auch einige Highlights für Kids am Weg (zB Las Vegas oder das Air and Space Museum) und 2000 Meilen in 3 Wochen ist locker machbar.

    Offenbar sind meine Anforderungen doch zu "fachspezifisch". Ich erkenne somit die Lösung von Malibu als richtig an. Es handelt sich um einen Ferrari-Sportwagen, fotografiert im Werksmuseum in Maranello.


    Nur mal so als Info. Es ist ein Modell F 40 mit dieser markanten Kunststoffabdeckung über dem Motor ....

    Ich (als Steirer) fahre immer mit unseren Gästen mit der Eisenbahn von Wien nach Mürzzuschlag (Semmeringstrecke) und dann nach Besichtigung des Südbahnmuseums wieder zurück. Da sehen sie zumindest ein paar Berge und die Semmeringstrecke mit den Tunnels und Brücken kam immer gut an. Natürlich sollte man dazu zumindest ein wenig technisches Interesse haben. Ist ein gemütliches Programm, auch bei nicht ganz optimalen Wetter zu machen und auch mal zwischendurch zum "Füßeausrasten" da ja sonst das Asphalttreten doch anstrengt ist.


    Sonst machen wir immer:


    Innenstadrunde zu Fuß Oper - Kärnternstraße - Stephansdom - Michaelerplatz - Hofburg - Ringstraße bis Universität.
    Donauturm
    Prater (mit Schweizerhaus)
    Schönnbrunn (zu Fuß von der Gloriette hinunter zum Schloß)
    Leopoldsberg
    Heuriger in Gumpoldskirchen oder Sooß
    Museumsbesuch je nach Vorlieben (technisches, Kunst- oder Naturhistorisches, Haus des Meeres, Tierpark)
    Bei den Amerikanern kommt es auch immer gut an einfach mal in einem Schanigarten sitzen über Land und Leute plaudern, öffentlich ein Bier trinken .... (sind meistens ziemlich schnell "kulturgesättigt")

    Gratulation an die Vettel-Fans. Eine tolle Leistung. Das die Safety-car-Phasen genau für ihn richtig kamen war wohl das Glück des Tüchtigen. Aus deer Boxengasse startend aufs Stockerl ist eine gewaltige Sache.


    Für Alonso war das Rennen wohlum 3 oder 4 Runden zu kurz, sonst wäre es für den Iceman eng geworden. Jedenfalls ist die WM weiterhin spannend.

    Wieso???? Was meinst Du damit? Ich hoffe auf eine faire Überprüfung. Hamilton wurde für die gleiche Sache auf den letzten Startplatz versetzt. Regeln gelten für alle! Auch für Deutsche ;-) obwohl zB Schummel-Schumi das nie glauben wollte (war eine harte Zeit für mich als Ferraristi)

    Ich gebs zu - momentan schauts nicht gut aus für uns Ferraristi. Aber man darf ja noch hoffen. In einer halben Stunde beginnt das Qualitraining. Ich öffne schon mal eine Flasche vom feinen Toscaner. Den trink ich nach dem Quali entweder zum Feiern oder zur Frustbekämpfung .....

    Ja es ist "Irgendwas" - nur was genau? Eine kleine Hilfe: Das Objekt ist 4430 cm lang und wird in Europa produziert aber auf der ganzen Welt verwendet (wobei es das Objekt 1315 Mal gibt) ....

    Wie ich in den letzten Wochen im Zuge einer USA-Tour festgestell thabe ändrn sich die Treibstoffpreise von Staat zu Staat und von Region zu Region recht deutlich. Mit 5,1 für die Gallone war der Sprudel in California am teuersten. Richtung Osten wurde es immer billiger und in Albert Lea, Minesota lag der Preis dann auf 3,6 für die Gallone. Der Durchschnittspreis auf der ganzen Tour pro Liter lag bei 0,78 Eurocent.