In den USA hat der Oberste Gerichtshof zwei Entscheidungen zur Briefwahl getroffen.
Demnach werden Stimmzettel, die per Brief geschickt werden, in den Bundesstaaten North Carolina und Pennsylvania auch dann noch berücksichtigt, wenn sie nach dem eigentlichen Wahltermin
am 3. November eingehen. In Pennsylvania beträgt die Frist drei Tage, in North Carolina sogar neun. Die Republikanische Partei hatte vergeblich beantragt, die Frist für die Annahme von Wahlunterlagen zu verkürzen.
Das Oberste Gericht ließ die Entscheidung der zuständigen Wahlgremien jedoch unangetastet. Die frisch ernannte konservative Verfassungsrichterin Barrett gab keine Stimme ab.
Sie habe nicht genügend Zeit gehabt, sich in die Unterlagen einzuarbeiten, erklärte eine Sprecherin des Gerichts der „New York Times“.
Siehe dazu:
https://www.deutschlandfunk.de….html?drn:news_id=1188686
Servus, klaus54 ![]()