Leichensäcke in den Fluren, Krankenhauspersonal am Ende ihrer Kräfte: Die Bilder der katastrophalen Ausmaße der Coronakrise in New York City gehen dieser Tage um die Welt.
Krankenschwester Bevin Strickland ist mittendrin im Epizentrum der Pandemie - und das freiwillig, weil sie helfen möchte. Sie sagt: „Die Leute sterben uns unter den Händen weg“,
doch das sei nicht das Schlimmste
Das Krankenhaus in dem Strickland arbeitet, ist in Queens.
Richtige Krankenzimmer gibt es hier nicht, nicht einmal richtige Betten, sondern Tragen, abgeschottet voneinander nur mit einem Vorhang. Patienten, die normalerweise nur für ein paar Stunden in
der Notaufnahme bleiben sollten, bleiben Tage, viele sterben dort. Denn auf keiner anderen Station ist noch Platz. Queens gilt als Epizentrum der Coronakrise in den USA.
Masken sind Mangelware, so wie überall. Ihre N94-Maske muss sie eine Woche lang tragen, statt wie in Normalzeiten eine Schicht lang.
Hier der Bericht:
https://www.focus.de/gesundhei…-tv-seht_id_11910939.html
Servus, klaus54 ![]()