Im Internet machen Videos die Runde, aufgenommen in einem Klassenzimmer. Die verstörenden Szenen sollen den Moment zeigen, als der 19-jährige Täter im US-Bundesstaat Florida
durch die Highschool in Parkland zieht. Schüler und Lehrer zwängen sich unter ihreTische - mehr als 120 Lehrer unterrichten an der Schule mit mehr als 3000 Schülern. Der festgenommene
mutmaßliche Schütze soll die ganze Nacht lang von den Ermittlern befragt worden sei. Die Polizei habe den Mann erst am frühen Morgen ins städtische Gefängnis gebracht. Gegen ihnwird nun wegen
Mordes ermittelt
Vieles deutet darauf hin, dass der Schütze seine Tat vorbereitet hatte. Mit einer Gasmaske geschützt sei er ins Schulgebäude gezogen, zündete Rauchbomben, um so den Feueralarm
auszulösen und dann mit einem Sturmgewehr auf die fliehenden Schüler zu zielen. Der Täter sei kürzlich der Schule verwiesen worden,man werte jetzt seine Websiten und
seine Social-Media-Konten aus. Dort seien zum Teil verstörende Dinge zu sehen. Auf mehreren Fotos posiert der 19-jährige Nikolas C. mit Waffen. Das Blutbad von Florida lässt
Erinnerungen an zurückliegende Schießereien wach werden. Vor über fünf Jahren starben bei einem ähnlichen Fall an der Sandy Hook Elementary School in Newton/Connecticut
20 Erstklässler und sechs Erwachsene. Seitdem zählte das unabhängige Gun Violance Archive 273 Schießereien an US-Schulen mit über 120 Toten ![]()
Hier mehr:
http://orf.at/stories/2426587/2426589/
Servus, klaus54 ![]()