Verschneite Straßen, eiskalter Wind - in New York für März ein eher ungewohntes Bild. Verantwortlich war der Schneesturm "Stella", der im Nordosten des Landes für Wirbel sorgte. Doch insgesamt blieb "Stella" harmloser als befürchtet ![]()
Die Acht-Millionen-Stadt hat geschlossen. Ein bisschen zumindest. Knapp 700 Salzstreufahrzeuge sind im Einsatz, etwa 1600 Schneepflüge. Und die New Yorker bekommen - ausgerechnet kurz vor Frühlingsanfang - das komplette Programm des
Winters geboten: "Wir hatten schon Eis, Graupel, Schnee, Hagel - wirklich ziemlich fies. Man hört richtig, wie das auf mein Autodach prasselt. Wirklich ein ekliger Sturm ![]()
Wirklich dramatisch aber sind die Alltagssorgen der New Yorker: "New York ist praktisch zu. Beide Starbucks rechts und links von meinem Büro sind dicht. Das sagt doch viel." Ein anderer schildert: "Keine Cafe-Wagen, keine Imbiss-Wagen - viele
der morgendlichen Frühstücksgelegenheiten sind zu. Zum Glück haben wir Kaffee im Büro." ![]()
Mehr hierzu:
http://www.tagesschau.de/ausland/blizzard-usa-109.html
Servus, klaus54 ![]()