Yellowstone-Nationalpark: 23-Jähriger fällt in Säure-Quelle

  • Ein junger Mann ist im weltberühmten Yellowstone-Nationalpark in den USA in einem abgesperrten Teil auf tragische Weise ums Leben gekommen.
    Aus dem Untersuchungsbericht der Polizei geht hervor, dass der 23-jährige Colin Nathaniel Scott gemeinsam mit seiner Schwester heimlich in einem Schlammtümpel
    in dem Nationalpark baden wollte. Dieser befand sich in einem für Besucher abgesperrten Teil des Parks, weil es dort kochend heiße Quellen gibt. In eine solche stürzte
    der Mann, als er die Temperatur des Wassers überprüfen wollte. Der Körper habe sich in dem sauren Wasser in kürzester Zeit aufgelöst, sagte ein Park-Ranger :!:


    Hier die Meldung: :wow: http://www.rp-online.de/panora…st-sich-auf-aid-1.6406214


    Servus, klaus54 :chill:

  • Das ist einerseits tragisch, andererseits aber eine brutale Erinnerung daran, daß die Regeln in den Nationalparks keine Schikane des nps sind, sondern dem Schutz der Besucher und der Natur dienen.


    Vielleicht sollte der nps dieses Ereignis aufgreifen, um in seinen Prospekten aller Deutlichkeit darauf hinzuweisen, daß das Mißachten der Regeln mit der Todesstrafe geahndet werden kann, exekutiert von der Natur!