Der Südosten Nordamerikas könnte nach einer neuen Analyse gut tausend Jahre früher besiedelt gewesen sein als bisher angenommen. Darauf weisen in Florida
gefundene
Steinwerkzeuge und Urtierknochen hin, wie Forscher im Fachmagazin „Science Advances“ berichten. Die Speerspitzen und eingeritzten Knochen eines Mastodons stammen aus einem
Flussbett in Floridas Norden, Radiokarbon-Analysen lassen auf ein Alter von 14.550 Jahren schließen
Bisher waren Archäologen davon ausgegangen, dass Angehörige
der Clovis-Kultur als Erste in Florida ankamen - und zwar gut tausend Jahre später. Vielmehr dürfte eine andere Kultur schon vorher von Asien über die Beringstraße
auf den bis dahin unbewohnten Kontinent vorgedrungen sein..... ![]()
Hier der Bericht:
http://orf.at/stories/2339448/
Servus, klaus54 ![]()