Die Eröffnung des Fußballmuseums in Dortmund sollte ein Festtag werden für den DFB. Stattdessen dominieren neue, harte Vorwürfe von Ex-Verbandschef Zwanziger
die Gespräche. Er bezichtigt seinen Nachfolger der Lüge
Doch statt sich in Glanz und vergangenen Erfolgen zu sonnen, wurden die Premierengäste mit der gleiche Fragen konfrontiert:
Was sagen sie zu den neuerlichen Vorwürfen gegen Wolfgang Niersbach, Franz Beckenbauer und den DFB...
Im Zentrum der Affäre steht aber nach wie vor eine ominöse Zahlung von 6,7
Millionen Euro, die 2002 laut DFB von dem damaligen Adidas-Chef Robert Louis-Dreyfus für das deutsche WM-Organisationskomitee an die FIFA geflossen war. Drei Jahre später überwies
das OK dieses Geld dann über ein FIFA-Konto an den Franzosen zurück
Was es genau mit diesen 6,7 Millionen auf sich hat, ist die alles entscheidende Frage. Die Recherchen des "Spiegels" legen nahe, dass damit Funktionäre der FIFA bestochen wurden.
Das Nachrichtenmagazin zitierte aus einem Dossier, das Zwanzigers Anwalt Hans-Jörg Metz für den früheren DFB-Chef angelegt haben soll: "Dr. Zwanziger hatte von Günter Netzer, einem
engen Dreyfus-Vertrauten, im Herbst 2012 beiläufig erfahren, der Schuldschein über 10 Millionen Schweizer Franken sei für die vier Stimmen der Asiaten im FIFA-Exekutivkomitee verwendet worden."
Netzer hatte diese Aussagen bestritten.
Zuvor hatte der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger die Affäre um dubiose Geldflüsse im Vorfeld der Fußball-WM 2006 noch einmal auf eine neue Ebene
gehoben. "Es ist eindeutig, dass es eine schwarze Kasse in der deutschen WM-Bewerbung gab", sagte Zwanziger dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Über seinen Intimfeind Niersbach sagte
der später auch als Finanzchef des Organisationskomitees (OK) tätige Funktionär: Es sei "ebenso klar, dass der heutige DFB-Präsident davon nicht erst seit ein paar Wochen weiß,
wie er behauptet, sondern schon seit mindestens 2005
Wer denn immer noch glaubt, bei so korrupten Verbänden, wie der FIFA oder nun wohl auch dem DFB eine Weltmeisterschaft ohne "Bestechung" zu bekommen, lebt wohl in einer anderen Welt.....,
Selbst ein Franz Beckenbauer wird noch viel Ärger um seine Person bekommen. Denn so ein Saubermann wie sich Beckenbauer immer gibt ist der sicher nicht, meier Überzeugung nach, ist er
der größere Betrüger als Uli Hoeness, der dies nicht als persönliche Bereicherung getan hat 8), ein Herr Beckenbauer bezahlt auch im Gegensatz zu Uli H. seit Jahrzehnetn keinerlei Steuern in
Deutschland, im Moment lebt er beim Red Bull Chef in Salzburg..... ![]()
Ein wenig mehr zur DFB-Sache hier:
http://www.dw.com/de/ex-dfb-bo…bach-l%C3%BCgt/a-18801736
Servus, klaus54 ![]()