St. Patricks Parade in Savannah. Gefühlte 3 Mio. Irisch hier.
Alles in Grün, wäre was für Mike den Rapidler.
durch die Carolinas und ein wenig mehr
- Sarasota
- Unerledigt
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Die Parade heute echt ein Hightlight - und das Wetter spielt auch mit. So gut 29°.
Aber ab morgen wird's kühl. Mindestens um 10° weniger.
Da geht es dann nach Myrtle Beach über Charleston. -
18.3.2015
Savannah - Wilmington, NCHeute war eine lange Autofahrt angesagt. Eigentlich wollten wir nur bis Myrtle Beach, aber dann sind wir doch weiter.
Nach den hochsommerlichen Tagen in Savannah bei 29° ist es wie erwartet ordentlich kälter geworden. In der Früh so ca. 14° - ist ja noch normal. Dann sind die Temperaturen nur noch bis 16° rauf und dann stets bergab auf nur noch 12°. Wir sind jetzt allerdings viel nördlicher.
Relativ zeitig aufgestanden und um 9h war dann Abfahrt. Unsere erste Station war die Drayton Hall http://www.draytonhall.org/ am Ashton River nahe Charleston. Bei unserer letzten Reise in diese Gegend hatten wir schon die anderen grossen Plantagen gesehen, diese fehlte uns noch. Ich muss gestehen, es ist die schwächste Plantage. Wir hatten nur ein Ticket für eine aussen erworben, was auch gut war. Trotzdem den Besuch wert.
Dann weiter ins nahe Charleston. Dort die vielen herrschaftlichen Häuser entlang derMurray und Battery Street angeschaut - ein Traum. Dann noch ein wenig Sightseeing in Charleston per Auto. Mehr wollten wir diesmal nicht, auch war irre viel los.
Also weiter nach Myrtle Beach. Eine Stadt die mir nicht besonders gefällt. Viel zu viel Touriramsch, aber günstige Hotels. Da wir gut in der Zeit waren, sind wir weiter nach Wilmington. Aber vorher noch schnell ins Hardrock Cafe um der Nichte einen Schal zu kaufen.
In Wilmington wiederum nicht los. Wieder ein nettes Hotel über Hotwire gebucht. Das BW Coastline Inn. Im Zentrum, am Fluss. Ist ein ehemaliges Bahnhofsgebäude - total nett. Von hier waren es dann nur noch einige Schritte in ein nettes irisches Pub. -
Wie immer noch ein paar Fotos:
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Super geschlafen in Wilmington - es war so ruhig im Hotel. Das war irgendwie klar, hier ist nicht viel los derzeit.
Nach dem Frühstück, diesmal gabs warme Bisquits mit Pattie, Käse und Ei, noch eine kleine Rundfahrt durch die Stadt. Zuerst entlang des Flusses mit Blick auf einen Flugzeugträger (Battleshio). Dort ist auch gleich die ehemalige Cotton Exchange. Dort waren wir gestern abends essen. Dann die Market Street stadtauswsärts. Hier sind wirklich schön restaurierte alte Häuser zu bewundern, wie etwa die Bellamy Mansion. Danch kommen wir zur Poplar Grove Plantation, die älteste Peanuts Plantage - leider nicht besonders aufregend. Nach circa 1 1/2 Stunden sind wir dann in New Bern. Bedeutend ist hier in der lieblichen Innenstadt, Tryon Place. Ein ales herrschaftliches Gebäude mit grossem Garten. Wir besichtigen den Garten, aber es blüht leider noch sehr wenig. Aber troitzdem schön. Nur zwei Häuserblocks entfernt ist der Birthplace von Pepsi Cola. Hat das wer gewusst. Es ist jetzt ein Andenkenladen mit Pepsi Ausschank. Muss man gesehen haben.
weitere zwei Stunden sind es noch bis zu unserem heutigen Ziel, Kill Devil Hills auf den Outer Banks. Die Fahrt echt langweilig. Viel Farmland und viele verlassenen und verwahrloste Gebäude.
Wir haben ein echt super Hotel erwischt, das Best Western Coastline. Total günstig, nur $64 für eine Suite mit getrenntem Schlafzimmer, Balkon und Meerblick. Kein Wunder der Preis, es ist saukalt. Nur 7° - echt schade. Aber was solls, der Blick aufs Meer entschädigt, und am Balkon kann man halt nur kurz bleiben.
Auf Empfehlung der Rezeptionistin gehen wir ins Hills Devil Grills essen. Total schmackhaft. Als Vorspeise Wings, die super gewürzt sind. Und auch ordentlich scharf.Morgen geht's runter nach Cape Hatteras. Wetterprognose leider übel. Regen und kalt. Warten wir ab.
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Fotos gefällig?
1. unser Hotel
2. Battleship
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20.3.2015 Kill Devil Hills - Virginia Beach
Flucht!
Wir wachen auf in der Früh und total mieses Wetter. Es ist kalt - unter 10° und es schüttet. Gerade hier hätten wir gerne schönes Wetter gehabt und wären auch länger geblieben.
Was solls, man kanns nicht ändern.
Warm angezogen und mit Regenschutz ausgerüstet besichtigen wir das Wrights Memorial. Zum Gedenken an die Gebrüder Wirght - die Flieger.
Riesen Anlage und super schön.Dann fahren wir von Kill Devil Hills Richtung Süden nach Cape Hatteras und hoffen auf besseres Wetter. Dann würden wir dort bleiben.
Trotz Starkregen sehen wir die wunderschönen Holzhäuser - meist auf Stelzen gebaut. Im Sommer muss es hier herrlich sein. Zwei Leuchttürme besichtigen wir auch, aber dann reicht es uns. Ganz unten in Cape Hatteras schüttet es noch mehr und es ist auch nichts los. Also beschliessen wir die Gegend zu verlassen und in Virginia Beach oder Umgebung zu übernachten.
Wie schon die letzten Tage gehen wir in unser "Büro", das Dunkin Donuts. Dort gibt's free Wifi und bei Espresso und Donut sucht sich ein Hotel besser.
Bis gestern gabs dort fast keine freien Hotelzimmer und die Preise waren entsprechend hoch. Den Grund wissen wir nun - ein Marathon.
Wir haben Glück, alle Zimmer wurden nicht angebracht und es gibt heute wieder Zimmer zu erschwinglichen Preisen. Über Priceline Express bekommen wir das Country Inn, direkt am Strand mit Meerblick um $ 68,-. Geht doch!200km sind es bis Virginia Beach und bald hört es zu regnen auf. Vor Virginia Beach dann aber auf einmal arger Nebel. Eiskalt ist es immer noch.
Vor unserem Hotel soll auch der Marathonlauf gehen. Samstag und Sonntag sind diverse Läufe. Hoffentlich kommen wir morgen auch vom Hotel weg und die Strasse ist nicht gerade gesperrt. -
Viele Fotos haben wir heute nicht gemacht bei dem Sauwetter.
Aber das Wright Monument ist schon eine Wucht. -
Samstag, 21.3.2015
Virginia Beach - WilliamsburgWetter in der Früh gleich okay. Wohl noch saukalt aber die Sonne scheint.
Glück haben wir auch mit dem Volkslauf. Als wir wegfahren ist die Strasse frei und wir kommen vom Hotel weg. Allerdings wollen wir nach Norden zu einem Leuchtturm und da ist die Strasse gesperrt. Umleitung total verstopft, also grossräumig ausweichen.
Von klaus54 habe ich den Tipp erhalten den Chesapeak Tunnel/Bridge Highway zu fahren. War ein guter Tipp! Ist echt arg. Zuerst fahrt man auf der Brücke, dann geht's runter in den Tunnel, wieder ein paar Meilen auf der Brücke und wieder in ein Tunnel. Erlebt man nicht alle Tage.
Am Weg nach Williamsburg stauts gewaltig aber doch sind wir bald in Colonial Williamsburg. Wir haben uns schon gestern im Internet vorbereitet welche Pakete es gibt. Aber vor Ort bekommen wir von einer netten Dame bei der Info (lebte einige Jahre in Deutschland) ein Topangebot. Halber Preis vom Normalangebot. Wir zahlen so für das Woodlands Hotel - gleich beim Visitorcenter und Eingang zu Colonial Williamsburg - nur $ 70,- pro Tag inkl Frühstück und für den Eintritt für 3 Tage insg. nur $ 45,- Der Pass kostet normalerweise $ 40 pro Person und Tag. Wir sind halt Glückskinder.
Colonial Williamsburg schauen wir uns erst morgen an, ist ein riesiges Arel. Heute fahren wir nach Historic Jamestown. Eine Siedlung auf dem Jahre 1607. Wunderbar restauriert und nette Menschen sind immer hilfsbereit.
Abends essen wir wieder mal gut (gestern wars ziemlich mies in einer Pizzeria) in einem BBQ Restaurant. -
Fotos von heute. Tunnel/Brücke kommt leider nicht so gut heraus auf den Fotos.
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Hi,
Dein Reisebericht ist witzig, das könnte auch unser Reisebericht sein. Wir haben vor zwei Jahren eine Tour gemacht und Teile davon waren fast ident mit Eurer Tour, allerdings in die Gegenrichtung. Wir waren damals auch in Colonial Williamsburg, allerdings haben wir keinen Paß gekauft, da wir nur an einem Spaziergang durch die Stadt interessiert waren, und durch die Stadt kannst Du ohne Eintritt spazieren, da es ja eine öffentliche Fläche ist. Die Häuser von innen zu besichtigen hatten wir damals keine Lust (haben schon genug Museumshäuser von innen gesehen), deswegen haben wir uns den Eintritt erspart.
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Hallo Travelina, schön wieder von dir zu lesen!
Und wo ist dein Reisebericht (auch von deiner heurigen Tour)? Den vermisse ich noch.
Würde uns alles sehr freuen, denn jeder hier liest gerne Reiseberichte.
Den Tipp mit dem Eintritt hätte ich gestern gebraucht. Wir sind auch nicht sooo Museumsgeher - eher das Gegenteil. Aber in ein paar Häusern waren wir drinnen. Viele waren aber zu! -
Sonntag, 22.3.2015 - Colonial Williamsburg
Zu Beginn der Wetterbericht: Anfangs keine Sonne in Sicht, aber wenn wir mit der Besichtigung beginnen kommt sie raus. Reicht doch. Temperatur geht rauf bis 14°.
Nach dem deluxe Breakfast im Hotel fahren wir rüber ins Colonial Williamsburg. Ist eine riesige Anlage. Viele alte, historische Gebäude. Alle in Backstein oder Holzbauweise. Auch laufen sehr viele Statisten in historischen Kostümen herum. Sie beantworten auch Fragen - wir stellen keine.
Irgendwie kommt mir das vor wie eine Art Historic Disneyland. Ist aber nicht abwertend gemeint, einfach nur lieb hier.
Alle möglichen Häuser kann man besichtigen oder eine Kutschenfahrt unternehmen.Wir besichtigen alles wichtige und fahren dann mit dem Bus zurück zum Hotel und wechseln in unser Auto und fahren den Colonial Parkway nach Yorktown. Dort ist ein historisches Battlefield. Für uns total uninteressant. Nach dem 3. von ca. 20 Waypoint brechen wir ab. Aber gleich vor dem Battlefield ist die liebliche Stadt Yorktown. Total schön hergerichtet - wir machen wieder einen ordentlichen Spaziergang. Aber allzu lange halten wir es nicht aus. Wir sind hier am Wasser und es wird verdammt kühl durch die Brise.
Heute essen wir gleich beim Hotel in einem netten Lokal. Angenehm, man geht nur 50m hin. Und da keine Autofahrt mehr angesagt ist, wird ein Bierli getrunken. Ich nehme ein lokal gebrautes Bier. Schmeckt hervorragend, ähnlich einem Yuengling. Name habe ich leider vergessen.
Und vor wenigen Minuten habe ich wieder bei Priceline zugeschlagen. Ein Hotel im Süden von Richmond um $ 70 bekommen. Es ist das Hyatt Place geworden, welches ich erhofft hatte. Hätte 119,-- gekostet. -
Fotos von Williamsburg und Yorktown.
Eines speziell für Nicole!
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Der Morgen wie immer - kalt und stark bewölkt. 7° zu Frühlingsbeginn ist nicht das Wahre.
Aber wie immer kommt bald die Sonne raus - saukalt bleibt es aber.Wir verlassen Williamsburg in westlicher Richtung auf dem Highway 5. Hier reiht sich eine Plantage nach der anderen. Wir besichtigen die zwei bedeutendsten.
Zuerst die Berkeley Plantage. Im Eintritt ist eine Führung auch dabei, und die beginnt genau als wir kommen. Also mitmachen. Aber so erfahren wir wenigstens das hier ein Präsident (Harrison) gelebt hat, oder das hier die erste Whisky Destillerie war.
Nicht viel weiter ist die Shirley Plantation. Ist ein wenig grösser und weitläufiger und genauso schön. Hier gibt's keine Führung!
Beide Plantagen entstanden Anfang des 17. Jahrhunderts - also echte USA-Geschichte.
Nächste Station ist Richmond, die Hauptstadt von Virginia. Wir suchen uns einen Parkplatz - gar nicht einfach - beim Capitol und spazieren herum. Man braucht nur kurz stehenbleiben und hilfesuchend schauen und schon ist wer da und hilft einem weiter - typisch USA.
Am Westende von Downtown ist eine echte Prachtstrasse, heisst auch Monument Avenue. An jeder Kreuzung eine prächtige Statue. Und überhaupt die Gegend total schon.
Weiter geht's dann zur Hollywood Cemetery. Wie in den USA gewohnt kann man mit dem Auto durch den Friedhof fahren - wir machen es auch. Zum Abschluss dann noch zum nahegelegenen War Memoria und Historic Tredgar Park - kein must see.
Etwas südlich von Richmond, in Chester übernachten wir in einem Hyatt Place. Diesmal wieder über Priceline um $70 statt $119.
Hier merke ich, dass wir eine Raucherrundfahrt machen. Chester liegt im Chesterfield County. Richmond ist bekannt für Tabakanbau und auch sind wir südlich von Richmond an einer Philip Morris Fabrik vorbeigefahren (Marlboro etc). Gleich zu Beginn unserer Reise waren wir in Winston und in Salem (war einmal eine Mentholzigarettenmarke). -
Hier die tägliche Fotoration
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Dienstag, 24.3.2015 Richmond - Raleigh
Was soll ich viel vom Wetter erzählen - saukalt in der Früh. Diesmal so an die 4°.
Es stört nicht weil wir eine langweilige Autobahnfahrt von ca. 200km nach Raleigh haben. Dort werden wir von strahlendem Sonnenschein und angenehmen 17° empfangen - super!
Bevor wir im Zentrum sind besuchen wir den Mordecai Historic Park. Hier ist das Geburtshaus eines Präsidenten (Andrew Johnson). Wirklich ganz kleines Haus.
Nicht einmal 1km ist es dann bis ins Zentrum zum Capitol. Dieses ist viel kleiner als gestern das in Richmond. Aber trotzdem sehr schön. Auch die anderen Tintenburgen sind kleiner, dafür gibt's ausreichend Parkplätze. Wir wandern ein wenig in der Innenstadt herum, so etwa zur Markthalle. Wirklich schön da. Zeit haben wir heute genug, so fahren wir in den Süden der Stadt zur Historic Yares Mill. Ist toll wieder aufgebaut worden und ein Educationcenter für die Kids wurde auch gleich hingebaut - vorbildlich. Noch weiter im Süden ist die Doppelstadt Fuquay-Varina. Besonders schön die zwei historischen Innenstädte. Finden wir nicht - ist nicht aufregend. Aber die Fotos im Prospekt waren toll.
Aber dafür gibt's hier eines in der Gegend: Bojangles - Chicken and Bisquits. Ich kenne den Fastfoodladen bisher nicht und hier kann ichs endlich ausprobieren. Total gut die gebackenen Henderlstücke und geschmacklich ein Traum - spicy!
Hier in der Gegend gibt's total viele Lokale von dieser Restaurantkette, aber entweder hatte ich keinen Hunger wenn eines da war, oder es war keines da wenn ich Hunger hatte. Aber nun ist die Welt in Ordnung.
Quer durhc Land fahren wir dann in unser Hotel beim Flughafen von Raleigh Durham. Ich habe das Country Inn & Suites um sagenhafte $ 49,- bekommen. Schon vor Monaten gebucht. Leider gibt's keine Zimmer mit 2 Betten mehr. Mit ein wenig Überredungskünsten bekommen wir aber eine Suite um nur $ 20 Aufzahlung. Und die Suite ist ihr Geld Wert. Zwei getrennte Zimmer und eine kleine Kochnische (unnötig) -
Nochmals Fotos von unserer Reise - Raleigh
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Und schon ist unsere Reise durch die Carolina vorbei. Ich sitze am Flughafen von Raleigh-Dirham und warte auf den Flug nach Atlanta. Dann geht's weiter nach Tampa. Unser Direktflug wurde leider gecanceled.
RDU ist ein wunderschöner, neuer und übersichtlicher Flughafen. Gibt leider nur wenige in dieser Art.
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Nach nur einer Stunde Flug sind wir schon in Atlanta. Wären doch alle Flüge nur so kurz.
In Tampa holen wir uns dann ein Cabrio, das Wetter sollte passen.