Beim Spiel gegen Kanada Anfang der Woche sicherten sich die amerikanischen Frauen die Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen in London
Doch wie es die USA weitergeht, steht in den Sternen
Fünf Teams gibt es noch in den Profiteams für Frauen in den USA. Die sechste Mannschaft wurde ausgeschlossen,
weil ihr Eigner Dan Borislow die Heimat des Teams nicht nur von Washington nach Süd-Florida verlegte, sondern der Mannschaft auch noch eine neuen Namen verpasste.
"MagicJack", so wollte er sein Team nennen, als Werbung für seinen gleichnamigen Billigtelefondienst.
Die Dachorganisation für den US-Profifrauenfußball, Womens' Professional Soccer (WPS), untersagte das
Nun müssen die Gerichte entscheiden.
Da dies viel Geld kostet, hat der Frauenfußballverband der USA kurzerhand die kommende Saison abgesagt. Zu einem äußert ungünstigen Zeitpunkt,
bedauert die Chefin des Verbandes, Jennifer O'Sullivan: "Nach der Weltmeisterschaft wuchs der Bekanntheitsgrad der Liga und es gab auch wachsendes Interesse am Fußball an sich.
Und jetzt im Olympiajahr wollten wir auf diesem Interesse aufbauen." Das wirkliche Problem des Frauenprofifußballs in den USA blendet die Verbandschefin allerdings aus:
das Desinteresse der Zuschauer. Selbst bei der Fußballweltmeisterschaft der Frauen im letzten Jahr schaltete in den USA kaum jemand den Fernseher ein.....
Aufgrund mangelnder Einnahmen könnte die Liga nach 2003 nun schon zum zweiten Mal scheitern ![]()
Quelle: www.sportschau.de
Servus, klaus54 ![]()