Keine Frage, der Mann polarisiert. Nicht mehr so extrem wie früher zwar, bei weitem nicht, aber trotzdem. Wie der FC Bayern halt, sofern man den Klub überhaupt
von Uli Hoeneß trennen kann
Er hat ihn ja quasi erfunden, zu dem gemacht, was er heute ist: erfolgreich, kerngesund und vor allem niemals langweilig
Wie Hoeneß selbst.
Wenn der Mister FC Bayern spricht, wird hingehört
Es gibt niemanden, der sich für den Verein so einsetzt wie Uli
Er war damals der Einzige, der den Fall Christoph Daum (DFB: Keine Macht den Drogen) öffentlich gemacht hat und dafür eine Menge Prügel einstecken musste,
aber hat sich da nicht wieder alles bewahrheitet
Was hat er nicht schon an Vereinen gerettet bzw. vor dem Ruin geholfen, siehe FC St. Pauli, 1.FC Nürnberg, dem "Vierzahlenverein" aus München, und, und. und.....
Aber dies brachte Ihm immer mehr "Neider" ein
Für mich ein ganz Großer
denn er bringt seine zahlreichen sozialen Hilfen nicht in die Öffentlichkeit,
sondern hilft Bedürftigen im stillen
...und er traut sich jedes heikle Problem (siehe zuletzt: Rücktrittsforderung an Sepp Blatter) anzusprechen
Hoffentlich kann "Uli" noch sehr lange für den deutschen Rekordmeister tätig sein, auch wenn er in diesem Alter ein wenig mehr an sich denken könnte ![]()
Servus, klaus54 ![]()