Tornados fegen über die USA....!

  • Hallo USA-Freunde, :huhu:


    es hört zur Zeit gar nicht auf.......


    Schwere Unwetter ziehen weiterhin durch die USA und hinterlassen eine Spur der Verwüstung. Nachdem im Staat Arkansas am Montag zehn Menschen ums Leben kamen,
    wurden am Dienstagabend entlang des Mississippi-Flusses 29 Tronados gezählt :thumbdown:


    Häuser wurden beschädigt, Bäume umgerissen. Über Verletzte oder Tote gab es zunächst keine Meldungen.
    In Tennessee hatten laut CNN rund 24.000 Menschen keinen Strom. Für den Mittwoch gab es weitere Sturmwarnungen für Kentucky, Tennessee und drei weitere Bundesstaaten.


    Erst am Montag war in der Region eine gewaltige Sturmfront aufgezogen, die vor allem Arkansas getroffen hatte.
    Zehn Menschen starben, mehr als 60.000 Menschen waren auch am Dienstag noch ohne Strom. Vier der Opfer seien im Sturm umgekommen,
    sechs bei den dadurch verursachten Überschwemmungen, hieß es bei CNN :!:
    Quelle: http://www.nachrichten.at


    Servus, klaus54 :chill:

  • Die Zahl der Toten ist auf 159 gestiegen, davon 130 in Alabama. Mich beunruhigt das sehr, weil wir ab 21.05. unser Wohnmobil genau durch diese Gegend von Chicago nach Orlando überführen ....

    USA der Südwesten mit dem Womo 1995, 2007, 2008, 2009, der Osten mit Womo 2010, New York 2006, 2010, Florida 2008, 2009, 2010

  • Bei der verheerendsten Tornado-Serie seit fast 40 Jahren sind im Südosten der USA mindestens 246 Menschen ums Leben gekommen.
    In Alabama gab es in einem Atomkraftwerk vorübergehend einen Stromausfall..... :help:


    Das Unwetter zog am Mittwoch (Ortszeit) über sechs US-Staaten hinweg und richtete von Texas bis New York erhebliche Schäden an.
    In dem am stärksten betroffenen Staat Alabama wurde die Zahl der Toten offiziell mit mindestens 162 angegeben. „Wir erwarten leider, dass die Zahl noch steigen wird“,
    sagte Gouverneur Robert Bentley dem Fernsehsender ABC. Allein in der Stadt Tuscaloosa kamen 15 Menschen ums Leben, wie der Bürgermeister Walter Maddox mitteilte.
    Rund 100 Menschen seien in ein Krankenhaus gebracht worden.


    „Als ich mich umgesehen habe, da sah ich Bäume und alle möglichen anderen Dinge vorbeifliegen“, sagte Mike Witt, der sich in der Nähe des Krankenhauses von Tuscaloosa
    in Sicherheit bringen konnte. „Es ging alles so schnell, das war unglaublich“, sagte Feuerwehrmann Jerry Steward am Donnerstag.


    Rund um Tuscaloosa stürzten Bäume und Strommasten auf die Straßen, zahlreiche Autofahrer ließen ihre Wagen stehen, um Schutz zu suchen.
    Auch in anderen US-Staaten waren zahlreiche Opfer zu beklagen. In Mississippi wurden 32 Tote gemeldet, in Tennessee 15. In Georgia kamen den Angaben zufolge 13 Menschen ums Leben.
    Virginia meldete acht Todesopfer und Kentucky eine tote Person. Die Ausläufer der Sturmfront reichten bis nach New York, wo Dutzende Straßen überschwemmt wurden :thumbdown:


    Nach Angaben von Gouverneur Bentley waren in Alabama rund eine Million Menschen ohne Strom. In der Nähe der Stadt Huntsville schnitt der Sturm auch das
    Atomkraftwerk Browns Ferry von der externen Stromversorgung ab. Das Sicherheitssystem mit sieben Dieselgeneratoren habe plangemäß funktioniert
    und der Vorfall sei auf dem niedrigsten Gefahrenniveau eingestuft worden, teilte die US-Atomsicherheitsbehörde mit.


    In Huntsville mussten auch die Meteorologen des Nationalen Wetterdienstes vor Tornados in einen Schutzraum flüchten und ihre Überwachungsaufgaben an die
    Kollegen in Mississippi übertragen. In der gesamten Region seien 137 Tornados gemeldet worden, das Ausmaß der Schäden sei noch nicht abzuschätzen...... ?(
    Quelle: http://www.focus.de


    Servus, klaus54 :chill:

  • Danke der Nachfrage, aber wir sind an der Küste geblieben - vom Space Center (Shuttle haben wir leider nur aus großer Entfernung auf der Startrampe gesehen) sind wir nach einem kurzen Abstecher zu Orlando (Las Vegas für Kinder meinte meine Partnerin) auf Hilton Head gelandet - das ist eine tolle Insel!


    Inzwischen machen wir Charleston unsicher bevor es über die Smoky Mountains am Sonntag wieder nach Nashville zur Familie geht - bis dahin soll das Wetter sich gebessert haben ...


    Diese Tornado-Serie ist schon eine schreckliche Geschichte, so vile Tote und Leute die ihr Hab und Gut verloren haben. Ich glaube, viele haben gar keine Versicherung dafür, weil die so teuer geworden ist ...


    DDie Leute im Space Center und Umgebung sind schon ganz erwartungsvoll, es könnten eine Million Leute kommen ...

  • Der Autobauer Daimler spendet nach der verheerenden Tornadoserie in den USA eine Million US-Dollar (rund 675 000 Euro) :thumbup:
    Das Geld gehe an mehrere Hilfsorganisationen im besonders betroffenen Bundesstaat Alabama, teilte das Unternehmen in Stuttgart mit :bravo:
    Der Autobauer hat in der Region ein eigenes Werk. In Tuscaloosa bauen die Stuttgarter ihre Geländewagen, die von dort aus an Kunden in der ganzen Welt gehen.
    Zusätzlich zu der finanziellen Unterstützung stellt Daimler Fahrzeuge für Hilfseinsätze bereit.


    Daimler hatte die Produktion nach der Katastrophe am 27. April für mehrere Tage ruhen lassen, um seinen Mitarbeitern die Chance zu geben,
    sich zunächst um ihre persönlichen Angelegenheiten zu kümmern. Seit Montag läuft die Produktion der M-, GL- und R-Klasse wieder.
    Die Fabrik war durch die Tornados nur leicht beschädigt worden. Mitarbeiter wurden nicht verletzt. An dem Standort arbeiten 2792 Menschen.
    Im vergangenen Jahr wurden dort mehr als 125 000 Autos produziert :!:


    Servus, klaus54 :chill: