Tsunami-Warnung für USA, Russland und 17 weitere Länder

  • PAZIFIKRAUM
    Tsunami-Warnung für USA, Russland und 17 weitere Länder

    Nach dem katastrophalen Erdbeben in Japan haben jetzt auch die USA, Russland und 17 andere Länder für ihre Bewohner Tsunami-Warnungen herausgegeben.


    Die Behörden an der Westküste der USA warnten die Bewohner vor einer Flutwelle, die in etwa sechs Stunden eintreffen könnte. In Neah Bay im US-Staat Washington wird die Welle um 7.18 Uhr Ortszeit (16.18 Uhr MEZ) erwartet. Allerdings sei die erste Welle nicht unbedingt die stärkste, erklärte das Tsunami-Warnzentrum für die Westküste und Alaska.


    Die Behörden in Indonesien gaben ebenfalls eine Tsunami-Warnung heraus. Gefährdet seien die Inselgruppe der Molukken, der Norden von Sulawesi und die Küsten von Neuguinea, teilte die Meteorologische Behörde in Jakarta mit.


    Nach dem schweren Erdbeben in Japan sollen auf den Philippinen wegen eines drohenden Tsunamis tausende Bewohner an der Ostküste in Sicherheit gebracht werden. Das Institut für Vulkanologie und Seismologie sprach eine Tsunami-Warnung für mehr als 19 Provinzen aus. Der Tsunami werde wahrscheinlich eine Höhe von bis zu einem Meter erreichen, heißt es.


    Auf der zu den USA gehörenden Pazifikinsel Hawaii wurde eine Tsunami-Warnung ausgelöst. Dort könnte eine von dem Erdbeben verursachte Flutwelle frühestens um 02.59 Uhr Ortszeit (13.59 Uhr MEZ) eintreffen, wie der US-Fernsehsender Khon TV in seinem Internet-Portal berichtete.


    Zuvor hatten bereits die Behörden im äußersten Osten Russlands mehr als 10 000 Menschen wegen eines drohenden Tsunamis in Sicherheit gebracht. Dort wurden Flutwellen mit einer Höhe von bis zu fünf Metern erwartet. Auf der Inselgruppe der Südkurilen sowie auf der Insel Sachalin sind mehrere Siedlungen evakuiert worden. Etwa 15 bis 20 Minuten lang sind auf den Südkurilen mindestens vier unterirdische Beben mit der Stärke 5 gemessen worden, meldete die Agentur Interfax. In den Wohnungen schepperte das Geschirr und wankten Inneneinrichtungen.


    Insgesamt wurde für 19 Länder des Pazifikraums Tsunami-Alarm ausgegeben.



    Quelle: http://www.augsburger-allgemei…-Russland-id14239201.html

  • Nach dem schweren Erdbeben vor der Küste Japans hat auch der US-Bundesstaat Hawaii :hot: Evakuierungsmaßnahmen
    wegen eines drohenden Tsunamis eingeleitet. "Wir haben etwa vier Stunden, um die Küste zu räumen", sagte John Cummings
    vom Katastrophenschutzamt in der hawaiianischen Hauptstadt Honolulu am Freitag. "Es sieht so aus, als wenn es sich um ein sehr ernstes Ereignis handelt." :thumbdown:


    Im US-Pazifikterritorium Guam wurde ebenfalls die Küste evakuiert. Die Regierung von Guam teilte mit, alle Strände seien geschlossen worden,
    bis auf weiteres dürfe sich niemand an die Küste begeben :help:


    Servus, klaus54 :chill:

  • ...dagegen scheint der "Tsunami" fast nebensächlich zu werden....... ?(


    m japanischen Atomkraftwerk Fukushima 1 hat es offenbar eine Explosion gegeben. Es habe das Geräusch einer Explosion gegeben, danach sei weißer Rauch aufgestiegen,
    berichtete der japanische Fernsehsender NHK...... :help:


    Irgendetwas ist explodiert. Im Fernsehen ist Rauch zu sehen. Eine Explosion war zu hören. Die Bilder des Senders NHK deuten darauf hin,
    dass bei einer Explosion Teile der Gebäudehülle des Reaktors Fukushima 1 weggebrochen sind. Laut dem Betreiber Tepco scheine es mehrere Verletzte zu geben,
    meldete die japanische Nachrichtenagentur Jiji Press. Die Nachrichtenagentur Kyodo meldete, vier Menschen seien verletzt worden :!:


    Zuvor hatte die Atomaufsichtsbehörde erklärt, in dem Reaktor habe es möglicherweise eine Kernschmelze gegeben.
    Behörden stellten derzeit entsprechende Untersuchungen an. Aber selbst wenn es eine Kernschmelze gegeben habe,
    gehe für Menschen außerhalb eines Radius von zehn Kilometern keine Gefahr aus :?::§$%:


    In der japanischen Atomanlage Fukushima sind nach Angaben des Fernsehsenders NHK am Samstag das Dach und die Mauern eines Reaktorgebäudes zerstört worden :!:


    Kabinetts-Chef Yukio Edano bestätigt das Entweichen von Radioaktivität aus dem AKW Fukushima 1. :seufz:


    Der Fernsehsenders NHK rät allen Anwohnern der Atomanlage Fukushima, zuhause zu bleiben und die Fenster zu schließen.
    Diese Maßnahme gilt demnach für Bewohner über den Umkreis der Evakuierungszone von zehn Kilometern hinaus......... :help:


    die Meldungen überschlagen sich minütlich........ :agrr: , Servus, klaus54 :chill: