TV-Tipps: Wochenende 11./12./13. März 2011 !

  • Hallo Community, :huhu:


    wieder mal einige TV-Tipps für`s kommende Wochenende, obwohl frühlingshafte Temperaturen vorhergesagt wurden :wow:


    Freitag, den 11. März 2011


    21:45 Uhr, in Phoenix
    Detroit – Zwischen Utopie und Untergang
    Seit den 50er Jahren werden in der Metropole der amerikanischen Automobilindustrie Autos gebaut. Vor allem die PS-starken Karossen machten Detroit
    zum wichtigsten Motor der amerikanischen Wirtschaft. In Detroit schien alles möglich zu sein, außer Stillstand. Jetzt ist alles anders.
    “Detroit verkörpert das Ende des Industriezeitalters und den Anfang dessen, was das Leben in der Stadt des 21. Jahrhunderts ausmachen könnte”.
    So beschreibt der Gewerkschafter Rich Feldman das derzeitige Leben in der Stadt, die jahrzehntelang Inbegriff für den amerikanischen Traum war.
    Die Bänder wurden angehalten, Hunderttausende sind ohne Arbeit, Mut- und Hoffnungslosigkeit lähmen die Stadt, Kriminalität inklusive Mord und Todschlag greift um sich :help:
    Aber es ist nicht die globale Wirtschaftskrise, die Motor City in die Knie gezwungen hat, sondern der ehemalige Erfolg selbst. “Wir haben geglaubt,
    dass es immer so weitergehen würde”, sagt Rich Feldman, und das sei der größte Fehler gewesen. Das alte Erfolgsmodell hat plötzlich ausgedient.
    Neue Ideen gewinnen Raum in Detroit. Zwischen leer stehenden Fabrikhallen und Hochhausruinen suchen Menschen nach einer anderen Welt für morgen.
    Auf der einen Seite sind findige Tüftler der automobilen Zukunft auf der Spur, Elektromobilität ist das Zauberwort..... ?(


    Samstag, den 12. März 2011


    12:00 Uhr, im Hessischer Rundfunk (HR)


    Vom Times Square um die Welt "Mit der Linie 7 durch New York City" :thumbup:
    Die Dokumentation zeigt die Multikulturalität entlang der U-Bahn-Linie 7 in New York, die vom Times Square bis zur Endstation in Queens fährt, und gewährt
    Einblick in die Lebensweise in den indisch, italienisch, südamerikanisch, irisch und chinesisch geprägten Stadtvierteln.
    Der Film stellt Bewohner der Viertel vor und zeigt sie in ihrer Verbundenheit mit ihrer Heimat sowie jener Gegend, in der sie leben.
    Die Filmautorin Anja Bröker trifft Alice, eine schwarze Straßenmusikerin aus Harlem, die seit 1992 in der U-Bahn singt, einen Graffiti-Sprayer,
    einen irischer Musiker, eine Aktienhändlerin mit indischen Wurzeln, einen italienischen Eisdielenbesitzer in Queens,
    einen italienischen Bauunternehmer und einen jungen chinesischen Maler.



    Sonntag, den 13. März 2011


    03:35 Uhr, auf Phoenix


    Entscheidende Momente
    Ein Preuße für George Washington
    Noch heute wird zu Ehren des preußischen Generals Friedrich Wilhelm von Steuben die alljährliche „Steubenparade“ in New York abgehalten.
    Steuben kam 1777 nach Amerika, als der eher unerfahrene und erfolgslose George Washington mit seinen demotivierten Truppen in Valley Forge stand,
    um gegen die Briten zu kämpfen. Diese Folge erzählt die Geschichte von Steuben, der Washingtons Truppen zu kampffähigen und siegreichen Einheiten ausbildete.


    06:30 Uhr, im Südwest Rundfunk (SWR)


    Money in Las Vegas
    USA - The Sound of... (11/12)
    Las Vegas, die Boom-Town des 20. Jahrhunderts, tut alles dafür, dass sich die Gäste in der künstlichen Welt wohl fühlen, die Zeit vergessen und dabei nicht so genau auf ihr Geld achten.


    13:55 Uhr, auf 3-Sat


    Vom Überlebenskampf der amerikanischen Mustangs

    Robert stemmt seine Absätze in den Boden, aber sein Mustang Artista schleift ihn mühelos durch den Staub.
    Der Cowboy lässt die Leine los, das Pferd bockt, läuft weg und bleibt dann doch stehen. Es ist mühsam, ein Wildpferd zu zähmen.
    Die Mustangs in den Weiten des amerikanischen Westen sind Teil des amerikanischer Mythos'. Doch inzwischen sind sie auch ein Problem:
    30.000 wilde Mustangs stehen auf den Ländereien im Bundesbesitz - und es werden immer mehr. Die Pferde müssen sich die kargen Weideflächen
    mit Rindern von Viehzüchtern teilen. Der Bundesbehörde geht das Geld aus, Tausende der Wildpferde sollten deshalb eingeschläfert werden.
    Als das bekannt wurde, ging ein Schrei der Empörung durchs Land. Die rettende Idee: 200 Cowboys haben 100 Tage Zeit, die Wildpferde zu zähmen.
    Am Ende steht ein Wettbewerb in Fort Worth, Texas, bei dem die besten Cowboys prämiert und die Mustangs versteigert werden sollen.


    dann viel Spaß beim sehen :super: klaus54 :chill: