Und der naechste Strum im Golf von Mexico: Tropical Storm Dolly ist bereits der vierte Sturm in diesem Jahr. Hier das Computermodel:
Hurrikan Dolly
- Gus
- Unerledigt
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Im suedlichen Texas bereiten sich die Menschen schon auf Dolly vor. Vorausgesagt sind sehr starker Regen und Winde. Kurz vor dem Landfall wird erwartet, dass Dolly zum Hurrikan anwaechst. Hier ist das neueste Computermodel:
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Hallo Gus,
wolle noch einmal persönlich Danke sagen für die Infos über die anstehenden Hurrican´s. Ich hoffe nur, das keiner kommt, wenn wir drüben sind (14.08 bis 18.12.08) [Blockierte Grafik: http://www.usa-forum.at/wcf/images/smilies/a015.gif]
LG Mary Ann
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Danke Mary Ann und wenn einer kommt, blasen wir ihn gemeinsam weg. Wir haben an unserem Haus Shutters anbringen lassen, da sind dann ale Fenster und Turen in fuenf Minuten gesichert. Wir hoffen ja, dass das eine "Fehlinvestition" war, in dem kein Hurrikan kommt.
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Hallo Gus,
wir wollen uns auch Rollos anbringen lassen. Wir haben 43 Fenster im Haus und mit den Rollos geht es einfach schneller. Sollte aber einer kommen und wir haben noch keine Rollos, dann nehme ich Dein Angebot an, und wir pusten ihn gemeinsam weg. [Blockierte Grafik: http://www.usa-forum.at/wcf/images/smilies/thumbup.png]
LG Mary Ann
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oh, sooon kleiner H.waere nicht schlecht fuers Geschaeft

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Nun wurde DOLLY heraufgestuft und wird als Hurrikan der Kat 1 gefuehrt. DOLLY ist immer noch unorganisiert und es wird erwartet, dass nach dem Landeinfall wieder zu einer Herabstufung zu einem Tropical Sturm kommen wird.
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Im Norden Mexikos und im Süden des US-Bundesstaates Texas bereiten sich die Menschen auf die Ankunft des Hurrikans "Dolly" vor. Nach Vorhersagen der Meteorologen wird das Zentrum des Wirbelsturms am Mittwochmittag (Ortszeit) die Küste erreichen.
Dort kündigte sich der Hurrikan bereits in der Nacht zum Dienstag mit heftigem Regen an. Im mexikanischen Bundesstaat Tamaulipas wurden 23.000 Menschen aus gefährdeten Gebieten vorsorglich in Sicherheit gebracht. Hunderte von Soldaten wurden in die gefährdeten Gebiete geschickt.
Nationalgarde mobilisiert
Texas mobilisierte 1.200 Soldaten der Nationalgarde und andere Helfer. Die Einwohner verbarrikadierten ihre Häuser, um sich vor dem Sturm und den befürchteten Wassermassen zu schützen. Viele verließen ihre Häuser. Örtliche Radio- und Fernsehsender veröffentlichten laufend Alarmpläne und Lagemeldungen.
Warnung vor Überschwemmungen
Die Meteorologen erwarten, dass vor allem tief liegende Regionen überschwemmt werden könnten. Das gelte in den kommenden Tagen auch für Gebiete weiter im Landesinneren, hieß es.
Der Tropensturm, der zu Wochenbeginn bereits über die Nordspitze der mexikanischen Halbinsel Yucatan hinweggezogen war, hatte sich bei seinem Zug über den Golf von Mexiko verstärkt und war zum Hurrikan herangewachsen. Befürchtet wurde, dass "Dolly" weiter an Kraft gewinnt, wenn er das Festland erreicht.
Schon vierter Hurrikan heuer
"Dolly" ist bereits der vierte Tropensturm der Hurrikansaison 2008. Diese dauert offiziell vom 1. Juni bis zum 30. November. Der erste Sturm des Jahres 2008 mit dem Namen "Arthur" war bereits am 31. Mai auf die mittelamerikanische Küste getroffen. Bei schweren Überschwemmungen starben dort mehrere Menschen.
Wissenschaftler der Colorado State University hatten schon im Frühsommer gewarnt, dass sich heuer ungewöhnlich viele Hurrikans zusammenbrauen könnten. Erwartet würden in dieser Saison 15 tropische Stürme, darunter acht Hurrikans. Normal wären zehn Stürme, davon sechs Wirbelstürme. Für die wohl heftige Saison sei unter anderem das in diesem Jahr ungewöhnlich warme Atlantik-Wasser verantwortlich.
Genaue Beobachtung nach Verwüstungen
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein heftiger Hurrikan die US-Küste trifft, sei mit 69 Prozent sehr hoch. Seit den schweren Wirbelstürmen der Jahre 2004 und 2005 werden atlantische Stürme von den Energie-, Versicherungs- und Rohstoffmärkten sehr genau beobachtet.
Vor drei Jahren verwüstete der Hurrikan "Katrina" weite Teile von New Orleans. 1.300 Menschen kamen dabei ums Leben. Der Schaden belief sich auf 80 Milliarden Dollar. 2007 blieben die USA von schweren Stürmen eher verschont. -
Kurz vor dem Landeinfall DOLLY wurde nochmals hochgestuft und ist nun Kat 2. Lasst uns hoffen, dass Land und Leute nicht zuviel Schaden zugefuegt bekommen. Einige Teile von Texas koennen den Regen ja gebrauchen, aber wohl nicht in den Mengen,
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Gus, was sollte man eigentlich machen wenn man in Urlaub in Amerika ist und es kommt ein Hurrikan?
Vieleicht ein eigenes Thema???Tipp? Vorschriften?
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Hallo Fuzzy, ich werde mal etwas zusammenstellen. Aber generell, man wird ja rechtzeitig gewarnt und die lokalen Radio und Fernsehsender geben dann laufend Tips bzw Warnungen raus. Bei einem Aufenthalt in Hotels ist es relativ einfach, das Hotelpersonal wird Anweisungen geben, was zu machen ist bzw wo man hingehen kann Shelter usw. Ich denke, dass eventuelle Hausbesitzer oder auch Mieter entsprechende Vorkehrungen fuer den Fall des Falles getroffen haben.
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Hallo zusammen,
ich war 2005 zur Zeit des Hurrikan "Wilma" in Florida und kann die Infos von Gus bestätigen (der es als "Floridianer" am besten weiß
).Auch als Tourist ist man bestens informiert. Im TV laufen Dauersendungen gezeigt wird, wo sich der Hurrikan gerade befindet und in jeder Hotel-Lobby stehen Fernseher, die dann genau diese Sendungen zeigen. Wenn man das eine Weile verfolgt hat, dann merkt man auch schnell, dass diese nicht "plötzlich" da ist, sondern eine gewisse Vorlaufzeit (mehrere Tage) hat, bis er ankommt.
Wir waren z.B. einen Tag vor dem vorhergesagten Termin an dem Wilma auf die Golfküste treffen sollte, noch am Strand in Naples. Am Tag darauf sind wir dann nach Tallahassee hoch gefahren und haben uns das ganze aus der Ferne angeschaut. Wobei ich das beim nächsten mal auch nicht mehr so spät machen würde, da empfiehlt es sich schon einen Tag früher loszufahren (wenn man kann), da die Straßen natürlich immer voller werden.
Die Hotels sind auf jeden Fall gut vorbereitet und wenn man in einem Ferienhaus ist, dann kann der jeweilige Hausverwalter sicher die besten Tipps geben.
Grüße
Oli -
Scheint, als seien die Texaner glimpflich davon gekommen: