Beiträge von stonebreaker888

    Noch ein kleiner Zusatz, der Bericht beginnt mit den Vorbereitungen in Deutschland, geht dann weiter über vereinzelte Meldungen aus den USA. Richtig los geht es auf Seite 5, nachdem ich dann wieder zurück war. Der Internetverbindung wegen.

    Hallo Leute. Also zu meinem Reisebericht.


    Ich habe, nachdem sich auch bei mir die Verschlechterung der wirtschaftliche Situation in Deutschland bemerkbar machte, mein Unternehmen geschlossen und wollte bei einer ausgiebigen Reise über mein weiteres Leben nachdenken.
    Ich fahre wie schon beschrieben einen Hummer H2 (mein Traumauto schlecht hin) und bin Mitglied im Hummer Forum.de. Dort hatte ich über meine Absichten geschrieben und anschließend meinen Reisebericht verfasst. Insgesamt, ist es nun eine Zusammenfassung zweier Berichte (Mit dem H2 in the USA und Reisebericht 2012) Bis heute habe ich 2212 Zugriffe. Nachdem ich mir nun von beiden Betreibern der Foren das OK geholt habe, möchte ich Euch hier auf den Link verweisen. http://hummerforum.de/viewtopic.php?f=18&t=4037


    Ihr könnt aber auch, wenn es irgendwelche Schwierigkeiten gibt, bei google Hummer Forum.de eingeben, dann auf Veranstaltungen, Treffen und Reisen klicken, dann auf Mit dem H2 in the USA/ Reisebericht 2012 gehen. Ich bin auch dort unter dem Namen stonebreaker888 angemeldet. Ich hoffe Ihr versteht meine Vorgehensweise (es hat über 50 Stunden gekostet, den Reisebericht einzustellen) und seid mir nicht böse. Darüber hinaus sind das dort alles coole Typen, auch einige Österreicher. Wenn Ihr dort etwas schreiben möchtet ist das auch kein Problem nachdem Ihr Euch dort registriert habt. Die dort niedergeschriebenen Dinge sind nicht alle geplant gewesen sondern eine Entwicklung der Geschehnisse dort/ und hier in Deutschland während meiner Reise. Ich wünsche Euch viel Spass.


    PS: stellt Euch ausreichend Kaffee, Cola, Bier oder/und Wein und etwas zu knabbern zurecht, es wird und das verspreche ich Euch etwas länger dauern.


    Daniel

    Hallo Leute. Also zu meinem Reisebericht.


    Ich habe, nachdem sich auch bei mir die Verschlechterung der wirtschaftliche Situation in Deutschland bemerkbar machte, mein Unternehmen geschlossen und wollte bei einer ausgiebigen Reise über mein weiteres Leben nachdenken.
    Ich fahre wie schon beschrieben einen Hummer H2 (mein Traumauto schlecht hin) und bin Mitglied im Hummer Forum.de. Dort hatte ich über meine Absichten geschrieben und anschließend meinen Reisebericht verfasst. Insgesamt, ist es nun eine Zusammenfassung zweier Berichte (Mit dem H2 in the USA und Reisebericht 2012) Bis heute habe ich 2212 Zugriffe. Nachdem ich mir nun von beiden Betreibern der Foren das OK geholt habe, möchte ich Euch hier auf den Link verweisen. http://hummerforum.de/viewtopic.php?f=18&t=4037


    Ihr könnt aber auch, wenn es irgendwelche Schwierigkeiten gibt, bei google Hummer Forum.de eingeben, dann auf Veranstaltungen, Treffen und Reisen klicken, dann auf Mit dem H2 in the USA/ Reisebericht 2012 gehen. Ich bin auch dort unter dem Namen stonebreaker888 angemeldet. Ich hoffe Ihr versteht meine Vorgehensweise (es hat über 50 Stunden gekostet, den Reisebericht einzustellen) und seid mir nicht böse. Darüber hinaus sind das dort alles coole Typen, auch einige Österreicher. Wenn Ihr dort etwas schreiben möchtet ist das auch kein Problem nachdem Ihr Euch dort registriert habt. Die dort niedergeschriebenen Dinge sind nicht alle geplant gewesen sondern eine Entwicklung der Geschehnisse dort/ und hier in Deutschland während meiner Reise. Ich wünsche Euch viel Spass.


    PS: stellt Euch ausreichend Kaffee, Cola, Bier oder/und Wein und etwas zu knabbern zurecht, es wird und das verspreche ich Euch etwas länger dauern.


    Daniel

    Hallo Tarpon Springs, also es läuft folgendermaßen. Ich wollte meinen Hummer nicht in einen Container quetschen lassen. Aufgrund der Maße des Hummers erschien es mir sehr schwierig, dann im Container die Türen zu öffnen. Wenn der Hafenarbeiter in Deutschland über die Heckklappe aussteigen würde und im amerikanischen Hafen der Hafenarbeiter (man darf selbst nicht entladen) dann wieder einsteigen bzw. den Wagen begehen möchte, kann er dieses nur durch zweimaliges Betätigen der Funkfernbedienung machen. Wenn dann aus irgendwelchen Gründen diese wieder mal ausfällt, gibt es ein Problem. Die Motorhaube lässt sich auch nur durch einen Trick öffnen und den kenne nur ich. Sollte die Batterie entladen sein, denn die ist nun mal im Motorraum (man weis nie ob die nach dem Verladen alle Verbraucher ausschalten), geht dann gleich gar nichts mehr, da dann weder die Zentralverriegelung noch die Wegfahrsperre funktioniert und die Heckklappe kein Schloss besitzt. Da ich ja generell beabsichtigte meinen in den USA erworbenen Airstream später nach Deutschland zu holen und dieser gleich gar nicht in einen Container passt ( 2,55 m breit, 9,60 m lang und 2,90 m hoch ), lag der Gedanke nahe, wenn der Trailer nun per Achse auf ein Schiff nach Deutschland muss und er auf Grund seiner spezifischen Anhängekupplung (ist vollkommen anders) dann von meinem Hummer dort auf´s Schiff gezogen und in Deutschland wieder raus, auch den Hummer nach USA per Achse auf´s Schiff zu bringen. Es dauerte einige Tage an Recherchen im Internet und mehrere Telefonate bis ich das richtige Unternehmen fand. SEABRIDGE for Motorhomes in Düsseldorf organisiert den Transport von Wohnmobilen nach Canada und den USA. Die kümmern sich wirklich überaus sorgfältig, von der ersten Planung an wird man beraten, auf viele kleinere Probleme hingewiesen. Selbst beim Abschluss einer für die USA geltende Versicherung (was die wenigsten Menschen wissen,die deutsche zählt nur in Europa) gab man mir die wichtigen Kontaktdaten. Auf deren Homepage existiert darüber hinaus ein Video, wie ein Ehepaar ihr deutsches Wohnmobil in die USA verschifft. Kurzum, die sind Profis. Auf diese RORO- Schiffe (Rollon- Rolloff) gefahren oder gezogen, wird alles mögliche verschifft. Traktoren, Radlader, Bagger, Boote auf Trailern, Mähdrescher, LKW´s Busse, Brecheranlagen und und und. Abgerechnet wird nach Kubikmeter und der aktuellen Frachtrate. Der Ölpreis spielt eine große Rolle, genau so wie das momentane Frachtaufkommen. Man kann also die Preise hierfür nicht verallgemeinern, sondern muss sie jeweils erfragen. Es handelt sich hierbei weder um Export noch Import. Das Fahrzeug Hummer kommt ja wieder zurück nach Deutschland. Anders sieht es bei dem Airstream aus. Hier wird, weil in den USA erworben um ihn dauerhaft mit nach Deutschland zu nehmen, 10% Zollgebühr basierend auf den Kaufpreis (nicht Neupreis) berechnet. Dann kommt der Transportpreis (nur der des Airstreams) und die Umsatzeinfuhrsteuer. Ob nun gerecht oder nicht, 10 % Zoll für Kaufpreissumme + Transportpreis + Transportversicherung + Hafengebühren, ergeben eine Gesamtsumme und auf diese kommen dann 19% Einfuhrumsatzsteuer. Man könnte aber auch da er 36 Jahre alt (und somit ein Oldtimer) ist, eine Einfuhr über Rotterdam in Betracht ziehen. Hier wurde die bereits abgeschaffte Sonderregelung für Oldtimer zum 01.07.2012 wieder eingeführt. Bei Fahrzeugen, welche älter als 30 sind gilt hier: 0% Zoll und 6% Einfuhrumsatzsteuer auf Basispreis (Kaufpreis + Transportpreis + Hafengebühr). Das kann schon mal ein paar tausend Euro Ersparnis ausmachen.


    Ich hoffe das sich kein Fehler eingeschlichen hat, aber das ist ja eh alles unverbindlich. Kürzer zu beschreiben ging es leider auch nicht. Du bist selbst schuld, Du hast ja gefragt. ;)
    Daniel

    Hallo Tarpon Springs, also es läuft folgendermaßen. Ich wollte meinen Hummer nicht in einen Container quetschen lassen. Aufgrund der Maße des Hummers erschien es mir sehr schwierig, dann im Container die Türen zu öffnen. Wenn der Hafenarbeiter in Deutschland über die Heckklappe aussteigen würde und im amerikanischen Hafen der Hafenarbeiter (man darf selbst nicht entladen) dann wieder einsteigen bzw. den Wagen begehen möchte, kann er dieses nur durch zweimaliges Betätigen der Funkfernbedienung machen. Wenn dann aus irgendwelchen Gründen diese wieder mal ausfällt, gibt es ein Problem. Die Motorhaube lässt sich auch nur durch einen Trick öffnen und den kenne nur ich. Sollte die Batterie entladen sein, denn die ist nun mal im Motorraum (man weis nie ob die nach dem Verladen alle Verbraucher ausschalten), geht dann gleich gar nichts mehr, da dann weder die Zentralverriegelung noch die Wegfahrsperre funktioniert und die Heckklappe kein Schloss besitzt. Da ich ja generell beabsichtigte meinen in den USA erworbenen Airstream später nach Deutschland zu holen und dieser gleich gar nicht in einen Container passt ( 2,55 m breit, 9,60 m lang und 2,90 m hoch ), lag der Gedanke nahe, wenn der Trailer nun per Achse auf ein Schiff nach Deutschland muss und er auf Grund seiner spezifischen Anhängekupplung (ist vollkommen anders) dann von meinem Hummer dort auf´s Schiff gezogen und in Deutschland wieder raus, auch den Hummer nach USA per Achse auf´s Schiff zu bringen. Es dauerte einige Tage an Recherchen im Internet und mehrere Telefonate bis ich das richtige Unternehmen fand. SEABRIDGE for Motorhomes in Düsseldorf organisiert den Transport von Wohnmobilen nach Canada und den USA. Die kümmern sich wirklich überaus sorgfältig, von der ersten Planung an wird man beraten, auf viele kleinere Probleme hingewiesen. Selbst beim Abschluss einer für die USA geltende Versicherung (was die wenigsten Menschen wissen,die deutsche zählt nur in Europa) gab man mir die wichtigen Kontaktdaten. Auf deren Homepage existiert darüber hinaus ein Video, wie ein Ehepaar ihr deutsches Wohnmobil in die USA verschifft. Kurzum, die sind Profis. Auf diese RORO- Schiffe (Rollon- Rolloff) gefahren oder gezogen, wird alles mögliche verschifft. Traktoren, Radlader, Bagger, Boote auf Trailern, Mähdrescher, LKW´s Busse, Brecheranlagen und und und. Abgerechnet wird nach Kubikmeter und der aktuellen Frachtrate. Der Ölpreis spielt eine große Rolle, genau so wie das momentane Frachtaufkommen. Man kann also die Preise hierfür nicht verallgemeinern, sondern muss sie jeweils erfragen. Es handelt sich hierbei weder um Export noch Import. Das Fahrzeug Hummer kommt ja wieder zurück nach Deutschland. Anders sieht es bei dem Airstream aus. Hier wird, weil in den USA erworben um ihn dauerhaft mit nach Deutschland zu nehmen, 10% Zollgebühr basierend auf den Kaufpreis (nicht Neupreis) berechnet. Dann kommt der Transportpreis (nur der des Airstreams) und die Umsatzeinfuhrsteuer. Ob nun gerecht oder nicht, 10 % Zoll für Kaufpreissumme + Transportpreis + Transportversicherung + Hafengebühren, ergeben eine Gesamtsumme und auf diese kommen dann 19% Einfuhrumsatzsteuer. Man könnte aber auch da er 36 Jahre alt (und somit ein Oldtimer) ist, eine Einfuhr über Rotterdam in Betracht ziehen. Hier wurde die bereits abgeschaffte Sonderregelung für Oldtimer zum 01.07.2012 wieder eingeführt. Bei Fahrzeugen, welche älter als 30 sind gilt hier: 0% Zoll und 6% Einfuhrumsatzsteuer auf Basispreis (Kaufpreis + Transportpreis + Hafengebühr). Das kann schon mal ein paar tausend Euro Ersparnis ausmachen.


    Ich hoffe das sich kein Fehler eingeschlichen hat, aber das ist ja eh alles unverbindlich. Kürzer zu beschreiben ging es leider auch nicht. Du bist selbst schuld, Du hast ja gefragt. ;)
    Daniel

    Hallo Tarpon Springs, auch Dir ein Dankeschön für Deine Begrüssung. Ich bin ja so stolz auf mich. Das erste Foto ist drin. Ich muss jetzt nur aufpassen das ich mich nicht verzettele. Wie Ihr dem Foto entnehmen könnt, fahre ich Hummer H2. Und wie es sich als Hummer- Fahrer gehört, bin ich im Hummer- Forum angemeldet. Dort bin ich nun seit drei Tagen mit insgesamt 5 Berichten und unzähligen Fotos beschäftigt, meinen Reisebericht einzustellen. Dort funktioniert das Einstellen der Fotos ein wenig anders als hier. Im Hummer- Forum zählen wir per heute 3310 Mitglieder und auf meinen Bericht habe ich aktuell 1196 Zugriffe. Ich versuche nun ab Morgen auch hier regelmäßig zu berichten. Es gibt allerdings auch noch ein Airstream- Forum, was die Sache erheblich kompliziert. Also, immer schön einen Schritt nach dem anderen. Ich hoffe Ihr verzeiht den einen oder anderen Fehler, event. doppelt eingestellte Bilder etc.

    Ich habe halt gar keine Ahnung davon, der letzte Besuch war ja 1993. Da wurde noch so ein grünes Formular im Flieger ausgefüllt. Na und jetzt mit ESTA, da kursieren ja alle möglichen Dinge im Internet. Zurückgeschickt, Angst vor Beamten bei Einreise usw.. Na dann kommt man doch schon etwas ins Grübeln, zumal die Hunde mit an Bord waren (Stress ohne Ende für die Beiden) und das Auto ja auch schon in den Staaten war. Es ging dann aber doch alles relativ entspannt vor und gut. Zum Airstream kann ich nur sagen, was die Amerikaner da gebaut haben ist einfach nur Rekordverdächtig. Obwohl fast 3 Tonnen schwer, habe ich ihn auf über 14.000 km nicht störend bemerkt. Kein Schlingern etc., ich glaube der würde ganz locker den Elchtest bestehen. Der Airstream an sich, obwohl 36 Jahre alt zieht sehr viele Blicke auf sich. Ich habe aufgehört zu zählen wie oft man mir sagte "nice Airstream, nice Hummer, nice combination". Ein schönes Gefühl. Die Amerikaner lieben ihn. Ein älter Mann (über 70) erzählte mir, er habe früher mit seinem Bruder diese Dinger gezählt, weil sie in großen Mengen unterwegs waren. Heute sieht man kaum noch welche. Einige stehen auf irgendwelchen Campingplätzen andere in Storage´s aber sonst sind die schon selten geworden. Wenn mir doch mal einer entgegen kam, wurde ich sofort mit Lichthupe und Winken begrüßt. Mein Sohn sagte, hier kann man nicht mal in der Nase bohren, da alle schauen.

    Naja, ich wollte mich eigentlich etwas zurück halten nachdem ich mich in einem anderen Forum angemeldet hatte. Dort hatte ich ja bereits Berichte über geplante Reisen gelesen. Als ich dann meine Absicht erklärte, das ich eine Tour durch 22 Staaten der USA plane, kamen dort Begrüßungstexte wie: "und soll uns das jetzt neidisch machen" sowie "das frage ich mich auch gerade" und "pass auf das du dich nicht verzählst". Das war mein letzter Besuch bei denen. Ich hatte mich entschieden, diese Menschen mit der Vorenthaltung meiner, wie ich bis heute behaupten kann, der schönsten Erfahrung meines Lebens, zu strafen.


    http://show.picr.de/12910626pv.jpg.html[/img]

    Hallo Nicole. Auch Dir ein Dankeschön für die nette Begrüßung. Also, ich werde nun gerne mal etwas konkreter. Ich war vor 20 Jahren das letzte mal in den Staaten. Immer nur Arbeit in der eigenen Firma, sich nie großartig einen Urlaub gegönnt, hatte ich mich entschieden 12 Jahre gar keinen Urlaub multipliziert mit 1 Woche ist gleich 12 Wochen. Also Auto nach Hamburg auf´s Schiff, drei Wochen später hinterher geflogen, Auto in Baltimore entgegen genommen und los. Naja fast. Ich hatte mir vorher einen Airstream Trailer (so einen fast 10 Meter langen Aluminium - Toaster Baujahr 1976) übers Internet gekauft. Die sprichwörtliche Katze im Sack. Ich verlor drei Wochen mit der Aufarbeitung diese Schmuckstückes bevor es dann endlich los gehen konnte. Mit von der Partie waren einer meiner zwei Söhne (die ersten 6 Wochen) sowie meine beiden Hunde.


    Stationen waren; Maryland, New York, New Jersey, Pennsylvania, Ohio, Indiana, Illinois, Missouri, Oklahoma, Texas, New Mexico, Arizona, Nevada und California. Hier frei Wochen Pause.
    Weiter; noch mal Arizona, New Mexico und Texas, Louisiana, Mississippi, Alabama, Florida. Hier zwei Wochen Pause.
    Weiter; Georgia, South Carolina, North Carolina, Virginia und noch mal Maryland.


    Leider waren nun die 90 Tage fast erschöpft und nach Schwimmen und Surfen auf Key West, Miami und Jupiter, 4 Tage später in Deutschland angekommen, habe ich natürlich gefroren wie ein nasser Hund.
    Da ich noch lange nicht genug habe, die Autoversicherung sowie die Licence Plate des Trailers für 1 Jahr habe, entschied ich mich beide Fahrzeuge in einer sicheren Storage unter zu stellen und mir in absehbarer Zeit einen Nachschlag zu gönnen. Damit dieses aber nicht wieder zu einer stressigen Angelegenheit wird (es sind ja noch Staaten übrig) meldete ich mich bei Euch hier an um Informationen zu einem 6 Monats Visum zu erlangen. Seht Ihr, und das wollte ich nun nicht. Gerade erst angemeldet und schon mit Fragen reinplatzen die man sich aus der Suchfunktion hätte entnehmen können. OK, zu spät. HiHi ^^