US-Nordosten versinkt im Schnee

  • Ein neuer Wintersturm hat mindestens elf Menschen in den USA das Leben gekostet. Sie starben am Sonntag und Montag bei wetterbedingten Autounfällen an der Ostküste oder im Mittleren Westen,
    berichtete der TV-Sender NBC. Im Bundesstaat Ohio starb ein Mann an einem Herzinfarkt, nachdem er vor seinem Haus Schnee geschippt hatte. In Iowa erfror eine 67-Jährige, die bei eisigen
    Temperaturen im Garten ausharrte. Wegen starker Schneefälle zwischen Chicago und Boston waren zeitweise Zehntausende Menschen ohne Strom. Landesweit mussten mehr als 4000 Flüge
    gestrichen werden, rund weitere 4000 Flieger verspäteten sich.


    Mehr hierzu: :wow: http://www.tagesschau.de/ausland/usa-schnee-101.html


    Servus, klaus54 :chill:

  • Schnee, Sturm und arktische Kälte: Für die wintermüden Menschen im Nordosten der USA gibt es keine Verschnaufpause. Erneut wurden am Wochenende
    mehr als 1800 Flüge in der Region gestrichen, der Nahverkehr lag vielerorts lahm :!:
    Boston im Bundesstaat Massachusetts erlebte am Wochenende seinen vierten Schneesturm des Jahres. Schon jetzt ist der Februar der schneereichste
    in der Geschichte. An manchen Stellen liegt der Schnee mehrere Meter hoch. "Wir hoffen, dass der Winter irgendwann aufhört", sagte Bostons Bürgermeister Martin Walsh.
    Auch in anderen Teilen der Region Nordengland gab es teils heftige Schneefälle. In Acushnet, Massachusetts, fielen 55 Zentimeter. An der östlichsten
    Spitze des Bundestaates Maine, in Lubechad, fielen 60 Zentimer.
    In küstennahen Regionen drohten Windböen mit einer Stärke von bis zu 115 Kilometern pro Stunde. Schneefall und Sturm legten sich am Sonntag. Was blieb,
    war eine eisige Kälte. Für den Montagmorgen wurden in weiten Teilen des Nordostens gefühlte Temperaturen von minus 20 bis minus 30 Grad erwartet.


    Hier der Bericht: :wow: http://www.spiegel.de/panorama…ber-boston-a-1018643.html


    Servus, klaus54 :chill: