Karibikkreuzfahrt vom 10. - 29. April 2010

  • 10. April 2010



    Um 4.30 Uhr gings los.


    Wir, das sind meine Lebensgefärtin Monika und unser befreundetes Ehepaar Margarethe und Günther, fuhren also um diese Zeit von Zuhause zum Flughafen München mit dem Auto und stellten dieses bei einem Parkanbieter ab. Von dort wurden wir zum Flughafen gebracht.


    Da wir sehr Zeitig am Flughafen wahren konnten wir als eine der Ersten bei der Air France unsere Flüge nach Paris bzw nach Pont a Pitre auf Guadelupe einchecken.


    Die Flüge wahren angenehm und sind gut verlaufen - lediglich beim Umsteigen in Paris wahr ein bisschen Caos angesagt denn die Sicherheitsbehörden hatten anscheinend keinen guten Arbeitstag - es ging sich gerade so aus das wir als eine der Letzten ins Flugzeug kamen!


    Nach der Ankunft in Pont a Pitre traf uns gleich der Hammer - beim Landeanflug sah man schon das es wie aus Kübel schüttete - dies wahr jedoch kein Problem allerdings als wir den Flughafen verliesen traf uns die hohe Luftfeuchtigkeit mit voller Kraft.


    Man musste sich nicht ums Gebäck kümmern den dies wurde von Costa erledigt - so hatte man nur die Einreisebehörde hinter sich zu bringen und vor dem Flughafen standen schon die Busse die uns zu unserem Schiff der Costa Meditteranea brachten.


    Die Fahrt durch Pont a Pitre wahr eigentlich nicht sehr angetan, es hatte zwar zu regnen aufgehört - jedoch ist die Stadt nicht sehr ansehnlich zumindest auf der Strecke vom Flughafen zum Schiff!


    Im Hafen angekommen musste man die Einschiffung hinter sich bringen - dies wahr allerdings für uns leicht erledigt da man als Costa Club Mitglied bevorzugt behandelt wird!


    Danach gings sofort auf unsere Kabine im sechsten Stock mit Balkon - ein kuzer Blick hinaus und die Balkontüre wurde wieder geschlossen - zu hohe Luftfeuchtigkeit.


    Da unser gr. Koffer noch nicht da wahr - wir allerdings in unseren Trolly's leichtes Gewand mithatten - zogen wir uns um und begaben uns in den Speisesaal, wir hatten erste Sitzung um 18.30 Uhr und dazu noch einen vierer Tisch - das hat uns natürlich schon sehr gefallen. Das Kellnerteam eine Kellnerin aus Nepal und Ihr Helfer von den Phillipinen wahren auf zak - übrigens die ganze Kreuzfahrt über - und so konnten wir herrlich zu Abend essen - natürlich gleich mit ein paar Bierchen und zwei Flaschen Wein - es hat uns sehr gemundet!


    Nach dem Abendessen zog man sich auf die Kabine zurück - und als wir da ankamen wahren auch schon unser Koffer vorhanden - noch schnell ausgebackt und dann nach etwa 24h die wir nun auf den Beinen wahren gings ins Bett - wir wahren doch schon ziemlich Müde!


    Das einzige das ich noch mitbekam wahr als das Schiff gegen Mitternacht ablegte - allerdings nur so im Halbschlaf!



    Rechtschreibfehler sind mein Eigentum :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:



    Demnächst geht's weiter!



    LG Rudi

  • 11. April 2010



    So nun gehts weiter!



    Nach einer sehr ruhigen und anfenehmen Nacht läutete um 08.00 Uhr das Tel. unsere Freunde hatte einen mächtigen Kohldampf - also entschloss man sich ins Buffet auf Deck 9 zu gehen und erst mal ordentlich zu frühstücken. Hier bekam man einfach alles was man sich nur Vorstellen kann von Rührei bis zum Kuchen - ich wüsste nicht was abgegangen währe!


    Nach dem ausgiebigen Frühstück stand die Besichtigung des Schiffes am Programm - wir hatten bis zum Einlaufen auf St. Martin einige Stunden Zeit - was soll man sagen es ist schon sehenswert ein Schiff im italienischen Stil zu sehen - von Gauklern über kitschige Leuchten einfach alles was man sich nur Vorstellen kann.


    Da so eine Besichtigung hungrig macht entschlossen wir uns um 12.00 Uhr noch schnell Mittagessen zu gehen - da wir erst um 13.00 Uhr im Hafen einlaufen, wahr dies eine gute Entscheidung.


    Pünktlich um 13.00 Uhr lief das Schiff im Hafen von St. Martin ein - kurz darauf begaben wir uns von Bord - geplant wahr einen Besuch am Maho - Beach - doch es kommt meistens anders als man denkt - vom Hafen aus kann man mit einem Wassertaxi in die Stadt Phillpsburg fahren - zu Fuß ca. 3/4 Std. - das Taxi kostete 4$ pro Person - beim Anlegen in Phillipsburg begann es leicht zu regnen - wir konnten uns gerade noch bei einem Verkaufsstand unterstellen und unsere Ponschos überziehen da schüttete es wie aus Kübeln - nach ca. 1 1/2 Std regnete es immer noch daher die Entscheidung in der Stadt zu bleiben und diese zu besichtigen - als es wieder aufhörte zu regnen brannte sogleich die Sonne wieder auf uns und es wahr ziemlich schwül - es gibt in Phillipsburg sehr schöne kleine Häuschen und ganz liebe Gassen mit vielen Geschäften - Später gings dann an den Strand - Monika wollte wissen wie warm das Wasser ist und schon hatte Sie nicht nur Wasser in Ihren Sandalen sondern auch eine Menge Sand - Wir sind dann doch die ganze Strecke zum Schiff zu Fuß gegangen - wahr ein netter Spaziergang - im Hafen sind auch noch einige Stände und ein kleines Museum zu besichtigen gewesen - um 17.30 Uhr hies es alle an Bord und um 18.00 Uhr legte unser Dampfer ab - um 18.30 Uhr wahr eine allgemeine Rettungsübung angesagt - hier wird man in italienisch, spanisch, französich, englisch und deutsch Informiert - nach sieben kurzen und einem langen Ton legt man die Schwimmweste an und begibt sich zum Sammelplatz - man darf dabei keinen Lift benützen - für uns wahren es nur 3 Decks hinunter - am Sammelplatz wird man eingewiesen und bekommt abermals in den Sprachen eine Unterweisung - die Sicherheitsoffiziere überprüfen dabei die Anwesenheit der Gäste und der Besatzung. Die Übung dauerte ca. 20Min.


    Nach der Übung begaben wir uns in das Restaurant zum Abendessen - was soll man sagen - die Speisekarte hatte sieben Gänge - bei der Hautmalzeit nochmals vier und bei den Vorspeisen zwischen zwei und drei zur Auswahl - dazu ein Bierchen und zwei Flaschen Wein - Hergott was willst du mehr.


    Nach einem weiteren Bummel am Schiff gingen wir ca. um 22.Uhr ins Bett - man hatte doch wieder einiges Erlebt und gesehen! In der Kabine gabs noch eine kleine Überaschung eine Flasche Sekt und einen Obstkorb!


    Die See wahr sehr ruhig - fast so glatt wie eine Autobahn!



    Bis in die Tage


    Rudi

  • 12. April



    Nach einer ruhigen Nacht traffen wir uns ca. um 09.00Uhr zum Frühstücken - diesmal entschlossen wir uns im Restaurant zu frühstücken - im Nachhinein wahr dies keine so gute Entscheidung, denn hier wird das Essen serviert und daher vergeht auch einige Zeit - danach machten wir wieder eine Tour im Schiff - gegen mittag lief das Schiff im Hafen von La Romana in der Dom Rep. ein - das Anlegemanöver ist sehr interresant - zuerst dreht sich das Schiff vor dem Hafen und legt dann verkehrt an der Mole an.


    Da an diesem Tage keine Abfahrt wahr - wir lagen die kommende Nacht im Hafen - hatte man sehr viel Zeit um was zu unternehmen.


    Wir beschlossen zuerst mal Mittag zu essen und dann auf dem Weg zu den Taxis zu Entscheiden ob man nach Los Tres Ojas oder nach Altos de Chavron fährt - nun die Entscheidung viel sehr leicht, wir entschlossen uns für Altos de Chavron denn es wahr sehr heiß und schwül, und wir wollten nicht 2 1/2 Std für eine Strecke zu den Los Tres Ojas fahren.


    Kurz nach dem verlassen des Hafens biegt man in eine Parkanlage ein - diese ist sehr schön ausgebaut - es gibt hier eine Reitstall und unzählige Golplätze mit dazugehörenden Golfressort. Auch einige wunderschöne Häuser sind hier in diesem Park - wehr Geld hatt lebt anscheinend hier!


    Nach eine knappen Fahrzeit von ca. eier 1/2 Std. kamen wir in Altos de Chavron an. Nun dieses Künstlerdorf ist wunderschön - es sehr viele liebliche kleine Häuschen in denen die Künstler Ausstellungen halten - herrliche Plätze an denen schön Damen der Karibik in tollen Kleider zum fotographieren bereitstanden - schöne kleine Plätze alle gepflastert - und einige liebliche Kneipen - und sogar ein Amphietheater. Nach unzähligen Fotos wahr der Durst sehr groß und daher besuchten man so eine Kneipe und wir tranken ein kühles Bier. In der kleinen Kirche die am Hauptplatz steht werden immer wieder Hollywood Größen getraut - unter anderem soll Michael Jackson Seine Hochzeit hier gehabt haben.


    Unterhalb des Dorfes fliesst der Rio Chavon an dessen Ufern wurde Rambo II gedreht.


    Mit einem der letzten Taxis begaben wir uns zurück zum Schiff - da es noch immer sehr heiß wahr verzichteten wir auf einen Besuch von La Romana und zogen uns bis zum Abendessen auf die Kabinen zurück.


    Das Abendessen wahr wiederum hervorragend - danach gingen wir nochmals von Bord und machten eine Spaziergang im Hafengelende - anschließend genossen wir die angenehmen Abendtemperaturen auf Deck 10 im Liegestuhl und genehmigten uns noch einen Cocktail.


    Um ca. 22.30 Uhr gingen wir schlafen.



    Demnächst gehts weiter.



    LG Rudi

  • 13. April 2010



    Um 8.00 Uhr gings wieder zum frühstücken in den Buffetbereich - dabei konnte man das Ablegemanöver sehen - nach einer sehr kurzen fahrt ca eine 3/4 Std wahren wir bereits bei unserem nächsten Landgang.


    Es handelt sich hier um eine vorgelagerte Insel nähmlich um Catalina Eiland - diese Insel wird von Costa als Privatinsel geführt.


    Nun daes hier keine Hafen gibt wird man mit Tenderbooten zur Insel und zurück gebracht - im vorfeld holt man sich an der Rezeption nummerntickets für die Tenderboote - wir hatten Glück das wir sehr bald dies erledigten und sind daher bereits mit dem 2. Boot zur Insel gefahren - dort wird man von Einheimischen in ihren tradizionellen Trachten mit Musik Empfangen - danach sucht man sich die Liegestühle aus - wir konnten gerade noch einen Platz unter einer Palme ergattern - es gab zwar einige Sonneschirme diese wahren aber leider schnell vergeben.


    Nachdem wir uns mit Sonnenkreme ordentlich eingerieben haben gings erstmals ins Wasser - man wahr das angenehm und sehr seh klar so richtig Türkisblau - vom Strand aus hatte man immer unser Schiff im Blickfeld - Günther und ich entschlossen uns nun auf Erkundungstour zu gehen - zuerst besichtigten wir mal die riesigen Zelte in dehnen gegrillt wurde - es wir alles vom schiff zur Insel gebracht Essen und Getränke - daneben standen die Zelte in dehnen man essen konnte - witer gings zur besichtigung der Strandbar ohne Trink - etwas abseits sind dan einige Verkaufsstände der Einheimischen diese dürfen allerdings Ihren Bereich nicht verlassen somit ist man von Ihnen am Strand geschützt!


    Wieder bei unseren zwei Frauen wahr der Durst doch sehr groß und daher gingen lle viere zur Strandbar und genehmigten uns ein kühles Bier - den weiteren Vormittag verbrachte man mit baden und liegen - gegen Mittag wurde der Hunger doch schon wieder sehr groß also ab zu den Grillern - es gab Salate - Zuspeisen - und sehr gutes Gegrilltes, mit einigen Bierchen wahr doch alles wieder palletti.


    Im laufe des Nachmittages wurde es immer heißer und wir packten unsere sieben sachen und liesen uns zum Schiff zurückbringen - zum Abendessen gings wiederum ins Restaurant - das Schiff legte um 18.00 Uhr ab und fuhr Richtung Britisch Virgin Island nach Tortula -


    Wie üblich nach dem essen gings noch einige Runden am Schiff und wir genehmigten uns wieder einen Cocktail mit einer leichten Bettschwere gings ab ins Land der Träume!



    Da ich die nächsten 4 Tage nun am Lage Magiore und am Comosee bin gehts erst nächste Woche weiter!



    LG Rudi

  • 14. April 2010



    Um 1/2 8 Uhr aufgestanden anschließend zum Frühstück - zurück in die Kabine und unsere Sachen eingepackt - ab ins Theater und gewartet bis unser Ausflug nach Virgin Gorda aufgerufen wird!


    Um 9.00 Uhr gins pünktlich von Bord - gleich neben dem Schiff stand schon das Speedboot das uns nach Virgin Gorda brachte - die Überfahrt dauerde ziemlich genau eine Stunde - unwahrscheinlich wie schnell dieses Boot wahr und vorallem bei einigen Wellen es immer wieder sehr hart auf diesen aufschlug aber man spürte das kaum.


    Auf Virgin Gorda angekommen warteten schon kleinere Busse um die ganze Gruppe zum Nationalparl The Bat's zu bringen - diese Fahrt dauerte ca. 30min. Dort angekommen bekam man noch eine kurze Erklärung über den Park und die schönen Badebuchten.


    Wir entschlossen uns zuerst zum Devils Beach zu gehen - man geht hier einen Weg der sehr schön ist vorallem aber die Flora dort ist interressant - nach ca. 20min Fußmarsch erreichten wir den Beach - und wass soll man sagen - unwahrscheinlich welche Felsen hier in der Strandnähe sind eine tolle Brandung dazu - zum Baden wahrs aber ein bischen zu wild - man fotagraphierte und genoss die Aussicht.


    Nach einiger Zeit entschied man sich zum 2. Beach aufzubrechen - also nichts wie rein in die Waterboots und ab gings - bis zum 2. Strand ist man etwa 30 - 40min unterwegs - den man begeht hier eine herrliche Landschaft und immer wieder kommen kleiner Buchte wo man nicht so ohne weiteres vorbeigehen kann - beim Strand angekommen sahen wir das es kaum Schatten gab - man mußte sich schon ein bischen zusammen drängen um es einigermassen auszuhalten.


    Also dan nichts wie hinein ins Badevergnügen - traumhaft schönes Wasser und angenehme Temperatur in diesem - das Wasser ist türkis man kann es kaum glauben - der Strand ist voller Sand - man muß ein bisschen aufpassen den dieser Sand wird sehr heiß - Günther entschloss schon mal weiter zugehen und die in der Nähe zu sehenden Felsen zu erkunden - wir drei genossen noch einwenig das Wasser und die Hitze - doch dann folgten auch wir Günther - der Weg wahr Zeitweise als ob man in einem Slotcanyon bewegen würde - man sah ausgespülte Höhlen und sehr schöne Felsformationen.


    Tja und auf einmal wurde es wieder seht eng - man musste durch eine Höhle hindurch um weiter zukommen - Greti hat soetwas nicht sehr gerne die kletterei in den Felsen daher entschloss Sie sich mit Günther umzudrehen und den ganzen Weg zurück zulaufen und das bei dieser Hitze - als wir Sie wieder traffen waren Sie Fix und Foxi so sagt man bei uns - nun Moni und ich haben ja schon einige Slot begangen ud so machten wir uns auf den Weg - zuerst gings ne kleine Treppe hinauf und dann durch ein Nadelöhr auf allen vieren weiter - danach stand man mitten in einem Fesgewirr - weiter gins zwischen den Felsen mit schönen Aussichten aus Meer - nach einger Zeit hatte man wieder eine Treppe bei der gins nun hinab un man fand sich in einer Höhle wieder - hier stig man einfach ins Wasser welches nicht tief wahr etwa bis kurz über die Knöchel - durch die Höhle hindurch und man kam zur nächsten Verängung - danach hatte man sich noch einmal ordentlich zu bücken um durch den Ausgang zu kommen - dieses ganze Fels und Höhlengebiet sind die eigentlichen Bat's - nach dem Ausgang befindet man sich wiederum an einem Strand - da es nun Zeit wurde ins Restaurant zugehen - es wahr alles vorbestellt - so gingen wir nun den Weg hinauf - es wurde immer heißer - doch der Weg ist gottseidank nicht sehr weit - schon nach ca. 15min wahren wir beim Restaurant wo wir unsere Begleiter wieder traffen - da Essen wahr für 13.30 Uhr angesetzt, und schmeckte sehr gut.


    Nach dem Essen hatten wir noch eine Stunde Zeit - da es aber zu heiß wahr gingen wir nicht meht hinunter zum Starnd sonder schlenderten bei den Verufsständen einwenig - vorallem deswegen da diese fast alle Klimanlagen hatten - Pünktlich um 1/2 vier gings mit den Bussen wieder zum Hafen und dann mit dem Speebot zurück nach St. John's - diesmal konnte das Boot nicht nebe unserem Schiff anlegen denn es wahr ein anderes Kreuzfahtschiff der Holland Amerika Lines angekommen.


    Es ging daher nach dem Anlegen so ca. 1 Km zurück an der Hafenpromenade - kuz bevor man in den Hafen kommt sahen wir noch ein kleines Karibische Dorf mit lauter kleinen Hütten - nichts wie heraus mit dem Fotoarparat und hinein - plötzlich schimpfte Jemand und ich konnte es nicht glauben das es mich betraf - nun es ist nicht gewollt das man Menschen fotographiert - ich habe aber als ich die Hütte fotg. die etwas ältere Dame nicht gesehen - ich Entschuldigte mich aber Sie schimpfte weiter wie ein Rorspatz - daher verzogen wir uns nun zu unserm Schiff.


    Am Schiff angekommen gings in die Kabine zum Duschen - pünktlich zum Abendessen danach noch in eine der viele Bar's an Bord und anschließend nach dem wir doch wieder müde geworden sind zu unserer verdienter Nachtruhe!



    Das nächste mal sind wir dann in Antigua!



    LG Rudi

  • 15. April 2010



    Nach dem morgentlichen Ritual aufstehen und Frühstück stand heute das Schwimmen mit Teufelsrochen an.


    Pünktlich fuhr das Schiff in den Hafen der Insel Antigua - dabei sah man schon das noch 3 Kreuzfahrtschiffe im Hafen lagen - zwei wahren genauso ein großer Pott wie unseres das dritte eine Spur kleiner. Das Wetter wahr leicht bewölkt.


    Als wir von Bord gingen begann es leicht zu Regnen - wir in unsere Regenhaut geschlüpft und ab gings zu den wartenden Bussen - jedoch bis wir dort ankamen begann es richtig zu schütten - also so schnell wie möglich in den Buss - die ist bei den kleinen gar nicht so leicht da ja alle hinein wollen - nach einer Fahrzeit von ca 1Std kamen wir bei dem Club die das Rochenschwimmen organisieren an - Zwischenzeitlich kam auch die Sonne wieder zum scheinen und es wahr wieder sehr heiß. Ich dachte das man gleich ins Wasser kann doch weit gefehlt - 1 muß man eine Belehrung über sich ergehen lassen und diese auch Unterschreiben - den es ist nicht gestatet die Rochen von oben anzugreifen man darf Sie nur von Unten mit der flachen Hand etwas anheben bzw darf man im Wasser mit den Füßen nicht steigen da man sonst auf eines der Tiere steigen kann - 2 man muß zunächst mal auf ein Boot den die Rochen befinden sich bei einer Sandbank ziemlich weit draussen in der Bucht.


    Die Fahrzeit wahr in etwa eine halbe Std. - dort angekommen legte das Boot an einem eigens errichteten Steg an - von diesem kann man dan ins Wasser steigen nicht springen - die Badesachen hatten wir schon an - daher gings recht schnell ins Wasser - ich schnappte meine Kamera und begann auch gleich zu fotographieren - dabei bemerkte ich wie die Rochen sehr schnell zur Sandbank kamen - des Rätsels Lösung die Begleitmannschaft lockte die Tiere mit Tintenfischen an - Moni und Greti sind eine der ersten im Wasser und Greti bekam ein mulmiges Gefühl wegen der vielen Rochen - daher sind auch Günther und ich recht schnell ins Wasser - es ist ein Traumhaftes Erlebniss mit diesen Tieren zu spielen und ein bißchen zu schnorcheln - immer wierder sind sie zwischen unseren Füssen gegleitet jedoch bei einer Berührung haben Sie wieder abgedreht - Ich kam zum Foto machen denn es wahr so Faszinierent. Nach 2Std gings wieder zurück zu dem Club - dort angekommen hatte man schon einige Rumpunsches vorbereitet - es schmeckte gar nicht schlecht - jedoch mit sehr viel Alkohol sodas Moni es gleich enwenig spürte und ich zu dem Genuss enes zweiten kam - anschließend hatte wir noch ein bischen Zeit bis die Busse wieder kamen - nach der Rückfahrt gingen wir wieder an Bord um zu essen und uns umzuziehen danach gings nochmal von Bord - wir schlenderten einwenig im Hafengebiet umher - schauten uns dieverse Geschäfte und Kneipen an - danach gins zurück - bei unserem Anlegeplatz spielte noch ein Steelband karibischen Sound.


    Da wir als letzte im Hafen angekommen sind, so legten wir auch als letzte ab - es wahr sehr Interressant den Schiffen beim Auslaufen zuzusehen und vorallem wie Sie in die untergehende Sonne fuhren.


    Nach dem Abendessen ging noch einwenig zum Shop auf Deck 3 - anschlißend noch einen kleinen Drink und ab gings ins Bett!


    Das Schiff nahm Kurs nach Martinique!


    LG Rudi

  • 16. April 2010



    Pünktlich wie immer um 9.00 Uhr morgens lief das schiff in den Hafen von Fort de France auf Martinique ein. Da wir rechtzeitig beim Frühstücken wahren und auch bei den Animateuren die für die Ausflüge verantwortlich wahren - hatten wir eigentlich schon in aller Früh einen entspannten Tag vor uns.


    Pünktlich gings zu den Bussen und danach fuhren wir schon mit unserer deutschsprachigen Reiseleiterin unserem ersten Ziel entgegen - dies wahr die St. Johne's Rumfabrik - dort besuchten man das Museum und bekam die Rumproduktion erklärt - anschließend gings zur Verkostung - nun ich probierte einen Scharfen und dieser schmeckte mir gar nicht - danach einen milderen von Monika dieser wahr ok - wir sind es halt nicht gewöhnt sollchen Rum zu trinken ist mit unseren in Österreich nicht vergleichbar.


    Danach gings ins Landesinnere zu einer Bananenplantage - hier sah man wie die Bananen geschütz werden und zwar mittes eines Plastiksackes damit keine Schädlinge an die Staude kommen kann. Leider wahr gerade keine Erntezeit.


    Danach gings durch den Martiniqueschen Dschungel zu einem Restaurant - hier haben wir die Kreolische Küche probiert - und ich mich sagen es hat gemundet - man bekam ein Hähnchen mit Reis - Bananenpüree und Gemüse als Nachspeise eine gegrillte panierte Banane - aber es wahr nicht alles perfekt denn den Wein konnte man beim besten Willen nicht trinken.


    Im Garten des Restaurantes wahren sehr viele Blumen und Streucher zu besichtigen und natürlich auch zu fotographiern - ist schon interressant welch Blumenvielfalt es in der Karibik gibt - wir wahren alle begeistert und ahnten noch nicht das es noch eine Steigerung geben sollte dazu aber erst am nächsten Tag etwas.


    Nach dem Essen gings weiter zur alten Hauptstadt St. Pierre - diese Stadt wurde durch den angrenzenden Vulkan Souvliere am Beginn des 20. jahrhunderts vollkommen zerstört innerhalb weniger Stunden - es gab nur einen einzigen Mann der überlebt hat und dieser sitzte in einer Gefängniszelle welche man noch heute sehen kann - im Museum kann mann an Bildern das Vor und Nachher ansehen - es soll an die 30000 Tote gegeben haben.


    Anschließend fuhren wir noch mit kleineren Zwischenstopps an der Küste entlang bis zum Hafen - dort gings dann noch einwenig durch die kleinen Shops und anschließend wider an Bord.


    Um 18.00 Uhr hies es leinen Los und auf zum nächsten Ziel - man muß allerdings wissen das wir nur etwas mehr als 2 Stunden von diesem Entfernt wahren jedoch erst am nächsten Tag um 09.00 Uhr im Hafen einlaufen würden - ja die Liegegebühren in den Häfen sind sehr hoch daher ist das Kreuzen vor der Küste billiger.


    Das Abendessen wahr wiederum vorzüglich - anschliesend noch einige Runden und eine Trink und ab ging's wieder ins Bett!


    Als nächstes sind wir dann auf der für mich schönsten Insel unserer Reise.


    Bis Bald Rudi

  • 17. April 2010



    Heute geht's auf die Insel St. Lucia!


    Nach dem frühstücken und dem pünktlichen anlegen im Hafen von Castries der Haupstadt von St. Lucia gings von Bord - nach einem kleinen Fußmarsch erwartete uns bereits unser Katamaran mit dem wir entlang der Küste segeln - nach dem alle an Bord wahren gabs eine kuze Erklärung über das Verhalten in Notsituationen und schon gings ab - vorbei an unserem Kreuzfahrtschiff gings hinaus auf die See - unterhalb der Küste segelten wir in richtung Süden - nach etwa 1 Std erreichten man die Margot Bay in die wir hinein fuhren - in dieser Bucht wurde Dr, Doolttle gedreht - sie ist nicht umsonst die schönste Bucht der Insel - Palmen bis zum Wasser dieses wiederum herrlich Türkis und Dunkelblau bei den Untiefen - diese Bay soll in früherer Zeit auch einigen Piraten als Unterschlupf gediehnt haben - es ist eine natürliche Bucht mit einer Engen ein- bzw Ausfahrt - unser Boot legte nicht an sonder man segelte nur gemächlich durch - weiter gings entlang der Küste.


    An Bord spielte karibische Musik und so verging die Zeit bis zur Schweinebucht sehr schnell, nochdazu man die herrliche Küstenlandschaft genießen konnte - in der Schweinebucht ankerte das Boot und man konnte von diesem aus direkt ins Wasser zum schwimmen mittels einer Leiter - hier kamen auch Einheimische auf Surfbrettern und man konnte ´dieverse Andenken kaufen - jedoch nichts für Moni, Günther und mich wir genossen das Schwimmen und sind dann auch noch an den Strand und haben uns dort mit einem Einheimischen einige Zeit unterhalten - Greti konnte wegen einer Alergie nicht ins wasser und so hat Sie die Kamera bediehnt und viele Bilder geschossen - nach einer stunde hies es dann wieder Anker los und weiter gings zur früheren Hauptstadt Souvliere benannt nach dem daneben liegendem Vulkan.


    Kurz bevor man die Stadt erreicht sieht man schon die Wahrzeichen der Insel zwei Berge die den namen Pitons haben - wunderbar wie diese beiden am Strand stehenden Spitzberge die Bucht von Souvliere einrahmen.


    Nach dem Anlegen stiegen wir in die warteten Busse und aufgings zum Botanische Garten - auf Martinique hatten wir schon eine Vielfalt an Blumen doch was sich hier zeigte ist eigendlich schon unwahrscheinlich Blumen in allen möglichen Farben und Fasetten Farne so große hab ich noch nie gesehen - und ein bei uns bekantte Blume der Weihnachtsstern ist hier nicht in einem Topf sonder ein Baum. In diesem Garten gibt es auch einen kleinen Bach an diesem führte der Weg entlang - dabei roch man immer wieder das schwefelhalige Wasser - der Weg führte zu einem Wasserfall welcher von Blumen Bäumen und Streuchern eingebetet ist - übrigens hat man hier eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit - zurück beim Buss und ab gings nun zum Essen.


    Dort geht man in einer art Allee zwischen Blumen und Streuchern zum Restaurant - das essen schmeckte gut und vorallem gabs ein gutes Bier - danach fuhren wir zumVulkan - hier sind einige Wege angelegt und man kann einige der Löcher einsehen - früher konnte man auch dazwischen gehen doch seit ein Führer eingebrochen ist und dabei schwer Verletzt wurde ist das nun verboten - etwas weiter unten kann man noch ein Schwefelbad das vom Vulkan gespeist wird benützen - jedoch nicht für uns.


    Mit den Bussen gings zurüch in die Stadt - hier wechselten man auf größere Busse und weiter gings nun der Küste entlang zurüch nach Castries - dies ist allerdings gar nicht so einfach man muß schon einige Höhenmeter und Buchten aus fahren bis man dort angekommen ist - kurz nach der Stadt gehts gleich mal richtig hinauf und kurz vor dem Pass hat man nochmals einen wunderschönen Blick auf die Stadt und Petons - ca. in der Mitte der Strecke wahr nochmals ein Zwischenstopp in einem kleinen Ort den Namen hab ich vergessen er wahr auch nicht besonders Sehenswert - entlang der Stecke sah man immer wieder Bananenplantagen - und auch einige nettere Orte als den vorhin erwehnten.


    Zurück im Hafen geht es gleich an Bord - frisch machen und ab ins Restaurant zum Abendessen - nach einer Bordrunde und einem Drink wurde die Kabine aufgesucht - dieser Tag wahr doch sehr anstrengen jedoch Wunderschön!!!!!!!!!!!!! :thumbup:


    Demnächst gehts nach Barbados


    LG Rudi

  • 18. April 2010



    Wie immer pünktlich legte das Schiff im Hafen an - Bridgetown die Hauptstadt auf Barbados ist tüpisch Englisch - diesmal hatten wir sehr viel Zeit zum Frühstücken denn unser Ausflug wahr erst für 10.00 Uhr geplant - pünktlich gings von Bord und zu den wartenden Autos - wir hatten diesmal einen 4WD Ausflug gebucht - im Nachhinein wahr er allerdings sehr Enttäuschen und sollte auch noch für mich persönliche Folgen haben dazu aber erst in einigen Tagen später.


    Diese Autos durfte man leider nicht selber steuern sonder man setzte sich hinten auf die Plattform - wir sind mit 4 Schweizern zusammen diese Tour gefahren - der erste Schreck der Fahrer gab ordentlich Vollgas so das es hinten ordentlich zog - Greti und Moni hüllten sich gleich in Ihre Handtücher ein um dem Wind einwenig zu entkommen - wir anderen wahren dem Wind total ausgesetzt - mit einem ordentlichen Tempo gings zuerst durch Bridgetown bis man die ländliche Gegend erreichte, dabei hilt der Fahrer bei einigen Gebäuden an um einiges zu erklären es wahren in erster Linie Häuser von Promis oder Kirchen (man muß wissen das auf Barbados sehr viele Kirche stehen dies kommt daher das wenn man eine errichtet Steuervorteile hat - auf einer Strasse ca. 1Km lang zählten wir 15 Kirchen).


    Dann gings endlich ins Gelände - man kam zu einer alten Brücke diese wurde ursprünglich mit Zuckerrohr gebaut und so verfestigt sodas man mit den Autos einzeln darüber fahren kann - weiter gings nun richtig in den Dschungel - bei einem kurzen Stopp konnte man Termitenhügel auf Bäumen sehen - hier wahr eine unwahrscheinliche Luftfeuchtigkeit - bei einem weitern Stopp erklärte man uns das in diesem Gebiet einst Piraten Ihre Schätze versteckt hatten - dies wahr für uns nur zu Gut verständlich wenn man sah das dieser Dschungel fast nicht zu durchdringen wahr.


    Weiter gings nun über Berg und Tal zur Küste - hier kamen wir zu einem Strand der zwar Wunderschön ist jedoch hier kann man und darf man nicht baden, es gibt hier 4 verschiedene Strömungen und man würde das nicht überleben - allerdings hatten wir doch eine schöne Ansicht denn die Felsen die zum Teil in Strandnähe oder doch weiter draussen sind wahren toll zu fotographiern. Einheimische feierten hier anscheinend eine Gebutstag und so nahms auch die Polizei nicht so genau mit dem Alkohol und trank sogar ein Gläschen mit.


    Zurück nach Bridgetown gings wieder Bergauf und ab - immerwieder km man an Golfplätzen vorbei - irgenwann habe ich aufgehört diese zu zählen es sind einfach zuviele.


    An einer Straße hatte man in die Felsen verschiedene Tiere modeliert allerdings keine einheimischen sondern Afrikanische, vom Löwen bis zum Elefanten.


    Zurück im Hafen sind wir noch einwenig einkaufen gegangen diese Shops sind alle im Hafen untergebracht.


    Am Schiff das übliche essen gehen und den Abend aus klingen lassen - doch ein erlebniss hatten wir noch - Moni und ich standen auf unserem Balkon und sahen zu wie das schiff zum Ablegen vorbereitet wurde und da sahen wir einen riesigen Roche ganz gemächlich vorbeschwimmen ich holte schnell meine Kamera und legte auch schon los - die Spannweite des Rochen schätzte ich so auf ca. 2m.


    Nach dem das Schiff sich bewegte tauchte der Rochen ab und verschwand im der Tiefe.



    Nun gehts sechs Tage über den Atlantik!



    LG Rudi

  • 19. - 25 April 2010



    Zur Überfahrt über den Atlantik - was soll man da viel schreiben? Nun zuerst mal das es eine total ruhige Überfahrt war das Meer glich einer frisch asphaltierten Autobahn - lediglich 3 Schiffe haben wir im Verlauf der Fahrt gesehen.


    Also stand alles was das Schiff zur Verfügung hatte am Programm - ob Fitnesstudio Sauna oder einfach nur Kartenspielen bzw in der Sonne liegen und regenerieren - alle Tage hat die Sonne geschienen.


    Weiters natürlich das hervorragende Essen ob in der Früh zu Mittag oder am Abend - ja und wir genossen auch wie eigentlich jeden Abend die tollen Shows im Theater.


    Moni und ich hatten ein komisches Erlebniss - Moni hatte immer auf Ihrem Nachkästchen eine kleine Kosmetiktasche stehen - plötzlich war diese weg - also zuerst den Stewart gefragt dann die weitern Deckangestellten - kein Ergebniss - dann gings zur Rezeption und eine Beschwerde eingereicht - nun wir sollten nochmals alles absuchen - kein Erfolg- allso Sicherheitsdienst in die Kabine - und was soll man sagen Tatsächlich fand die Dame das Täschen zwichen der Matratze und dem Lattenrost - da sind wir uns schon komisch vorgekommen so als hätten wir das so Versteckt - auf die Idee da zu Suchen ist weder Moni noch ich gekommen - wahrscheinlich hat der Stewart beim Betten machen nicht achtgegeben und die Tasche ist Ihm da reingerutscht!


    Ein anderes Kapitel hat sich dann leider für mich aufgetan - einen Tag bevor wir in Funchal auf Madeira anlegten merkte ich das ich eine Verkühlung aufgerissen hatte - ich hatte schon Halsschmerzen und einwenig einen Schnupfen - da ich glaubte das ich genügend Medikamente mit habe machte ich mir keine Sorgen - doch dies sollte sich noch Ändern!


    Dazu mehr beim nächsten mal!!!!!



    LG Rudi

  • 26. April 2010



    So nun geht's weiter!


    Nach einer eher unruhigen nacht trafen wir uns zum Frühstücken nach dem das Schiff wider pünktlich im Hafen vor anker ging.


    Nun hatte ich meine Probleme ich konnte nicht richtig schlucken und andauernd kam ein Hustenreiz - da alle meine Medikamente nicht richtig angriffen etschloss ich mich zum Schiffsarzt zu gehen - eine Erfahrung die ich in Zukunft meiden werde - 1 konnte oder wollte dieser nicht englisch sprechen und da ich nicht italienisch kann gabs gleich mal ein kleines Problem - die Untersuchung mit eine Campingtaschenlampe wahr schon sehr eigenartig - nun das ich kein Fieber hatte das wusste ich schon und der Arzt sagte immer nur no Fiever so in einem halb englisch - schließlich verschrieb er mir Tapletten und eine Flüssigkeit zum Gurgeln. 8|


    Danach trafen wir uns mit unseren Freunden und gingen von Bord - dort warteten berits jede Menge Taxis - wir wurden uns schnell einig und ab gings hinauf auf den Monte um mit den Korbschlitten ins Tal zu fahren - welch ein Glück wir wahren eine der Ersten und so gings gleich los für Zei musste man 20€ bezahlen - diese Fahrt dauert zwar nicht sehr lange aber sie ist spektakuler und zu empfehlen - da gehts manchmal ziemlich steil hinunter und auch mit einer ansehnlichen Geschindigkeit - leider ist diese Fahrt nicht allzulange schon nach einigen Km ist Schluß.


    Am Ende erwartete uns schon unser Taxi welches uns nun in die Stadt zum Hauptplatz brachte - dort sahen wir uns die Kirche an und schlenderten durch die engen Gassen bis wir zur Seilbahn kamen die wiederum zum Monte führt - oben angekommen gings zunächst zurück zu den Korbschlitten und siehe da was für ein Glück wir hatten den nun stand man schon in dreier Reihen an - wir gingen dann hinauf zur Kirche und besichtigten diese - ebenfalls sahen wir das Grab von Kaiser Karl dem ersten welches sich in der Kirche befindet.


    Anschließend spazierten wir nun in dem anliegenden kleinen Garten - nicht im Botanischen - danach zurück zur Seilbahn und wieder hinunter.


    Da es nun schon Nachmittag wahr entschlossen wir uns nun an der Esplanade zurück zum Schiff zu gehen - es wahr ein langer Weg und der Magen wollte auch noch was - so kamen wir endlich am Schiff an und konnten unser Hunger stillen - für mich wahr es doch einwenig anstengend und daher legte ich mich bis zum Abendessen schlafen.


    Um 18 Uhr lief das schiff aus dem Hafen und man konnte auch noch einige Eindrücke geniessen wie die Christusstatue oder den Flughafen wo die Startbahn ins Meer gebaut ist.


    Da es mir nicht seht gut ging bin ich nach dem Essen wieder auf die Kabine und wollte schlafen - doch zu dem kams leider nur sehr eingeschrenkt - die Erkähltung wurde schlimmer und so konnte ich bis ca. 2 Uhr nicht einschlafen - aber es hatte auch etwas Gutes so sah ich die Lichter von Gibralta.


    Am nächsten Tag stand wiederum ein Tag auf See bevor und mein Kampf mit dem Arzt!



    LG Rudi

  • 27.28.29. April 2010



    Diese Tage kann ich nun zusammenfassen!


    Nun da es mir nicht besser ging und ich nachwievor beim Essen einige Probleme hatte entschloß ich mich nochmals zum Arzt zu gehen - da ich schon mein Medikament zum Gurgel verbraucht hatte - zuerst kam er nicht pünktlich - dann sagte er mir mit Händen und Füssen er habe alles getan er sprach wieder nur italienisch oder er konnte englisch nicht - ich darauf erklärte ihm ich möchte ein Antibiotikum das verstand er und sagte nein ich lie jedoch nicht locker und schließlich nach einigem hin und her verschrieb er mir das Medikament - ich wollte auch nochmals was zum Gurgeln er ok die Schwester in gutem Deutsch haben wir nicht mehr da sehr viele Passagiere verkühlt sind - ich fragte mich danach warum Sie eigentlich nicht übersetzt hat? :cursing: :cursing:


    Also mit dem Antibiotikum zurück in die Kabine - unsere Freunde machten derweil einen Ausflug nach Malaga - da es mir nicht besser ging entschloß ich in der Kabine zu bleiben - meine Moni verwöhnte mich natürlich.


    Gott sei dank gabs nochmals einen Seetag so das ich mich einwenig erholen konnte - Greti hatte noch ein Hausmittel parad nähmlich lauwarmes Wasser mit Salz zum Gurgeln - ach wahr das unangenehm :help: aber es half.


    Schon beim Einlaufen in Savona gings mir um einiges besser - hier mussten wir noch auf den Zoll warten bis das Schiff freigegeben wurde da es ja sechs Monate nicht im Heimathafen wahr - zur Ausschiffung bekommt man färbige Bändchen die man an den Koffern befestigt und diese vor Mitternacht des letzten Tages auf den Gang stellt - diese werden dan abgeholt und man sieht den Koffer erst wieder in der Abreisehalle - nun wir wahren bei den ersten - die Koffer haben wir sehr schnell bekommen und ab gings zum Buss - dieser brachte uns in einer zwei stündigen Fahrt zum Flughafen nach Mailand - pünktlich flogen wir nach München - auch hier funktionierte alles bestens - kein Zoll der Bus vom Parkplatzvermieter stand bereit und ab gings zum Auto - nach einer Fahrt von zwei stunden wahren wir wieder in Marchtrenk.



    Fazit ein Traumurlaub ist leider vorbei das einzige negtive wahr der Arzt der sich das alles auch noch ziemlich teuer bezahlen lies - ich hab jedoch eine Reiseversicherung und die hat mir in der Zwischenzeit alles ersetzt. :thumbsup:



    Freue mich schon auf den nächsten Urlaub im September gehts für 16Tage zu einer Rundreise nach Portugal und im kommenden Jahr wollen wir eine Kreuzfahrt von Kiehl bis Spitzbergen unternehmen und es muß dann auch in meinen geliebten Südwesten wieder gehen!



    LG Rudi