Beiträge von A-Team

    :) Genau, Canada ist schon mal richtig :super:
    Vielleicht wirds dadurch jetzt schon mal leichter, den Ort zu finden.
    Und zur Funktion des Häuschens: Heute wird es nicht mehr verwendet - und wir könnten uns nicht vorstellen das heute so in der Form zu benützen....


    Das ist echt schwer zu helfen, ohne zu viel zu verraten. Bin gespannt, ob jemand damit eine Idee hat


    Liebe Grüsse
    Andrea

    Guten Morgen,


    Leider, alles falsch :( Weder Räuchern noch Brotbacken. Und nicht bei den Amish. Und auch nicht in den Neuenglandstaaten. Die Richtung stimmt aber Lui, es ist nicht weit entfernt, aber eben in keinem der Neuengland Staaten....


    Ratet erst mal weiter, hab jetzt leider nicht viel Zeit. Aber wenn nötig, werde ich mir noch Tipps, die helfen könnten, ausdenken.


    lg, Andrea und Andy

    Dann mach ich gleich weiter:



    Wo habe ich das fotografiert?
    Und vielleicht weiss ja sogar jemand, was das für ein Gebäude ist, wofür man es verwendet (hat)?


    Viel Spass
    Andrea und Andy

    Guten Morgen,


    Schön - ich glaube da kann ich wieder mal mitraten :-)


    Ich denke da auch an einen Nationalpark, aber nicht in Dakota, sondern in Arizona ???


    Liebe Grüsse
    Andrea und Andy

    Hallo,


    Wollten nur noch kurz vermelden, dass wir wieder gut in Wien angekommen sind.


    Zu berichten über den gestrigen Tag gibt es eigentlich nichts spannendes. Wir hatten lt Navi nur ca. eine Stunde zu fahren, wussten aber, dass wir quer durch die Stadt New York und auf jeden Fall auch über eine Toll Bridge müssen. Daher haben wir beschlossen, einfach erst spät vom Hotel loszufahren, direkt zum Flughafen. Aufgrund eines unfreiwilligen Ausflugs in die Bronx (einmal falsch abgebogen, und dann wollte uns das Navi immer wieder über einen gesperrte Strasse zur Route zurückführen) kamen wir auch etwas später an, und hatten dann keine Lust mehr, noch nach Long Island oder sonst wo herumzufahren, und haben die verbleibende Zeit lieber am Flughafen verbracht.


    Nun freuen wir uns mit den beiden Katzen, dass wir wieder zu Hause sind. Und das schöne ist ja, dass diesmal der nächste USA Urlaub nicht mehr weit ist, im Mai geht es für 3 Wochen in die Südstaaten. Flüge nach Atlanta sind bereits gebucht, und demnächst wird die Planung starten.


    Liebe Grüsse, und vielen Dank für die netten Antworten und "Danke's"!


    Andrea und Andy

    Jetzt gibt es doch noch ein Foto, mit dem Blick von unserem Balkon, knapp nachdem ich den letzten Beitrag gepostet habe:




    Inzwischen waren wir auch essen, und es war richtig gut - ein perfekter letzter
    Abend mit Steak bzw Seafood.

    Liebe Grüsse
    Andrea und Andy

    Hallo allerseits,


    Eigentlich gibts nicht viel zu berichten, und auch keine Fotos, aber weil wir es gerade so gemütlich haben, inkl. free WLAN, melden wir nochmal.


    Wir haben morgens ausgeschlafen, weil wir wussten, dass wir nur einen Fahrtag vor uns haben. Da genügend Zeit war, haben wir beschlossen, eine etwas grössere Runde mit einem Umweg durch Pennsylvania zu fahren (für die Liste der besuchten Bundesstaaten ;-)) Wir lagen sehr gut in der Zeit, doch während wir überlegt haben, ob und was wir unterwegs noch besichtigen könnten, wurde das Wetter immer schlechter, und wir kamen auch noch in einen Stau. So haben wir beschlossen, einfach nur noch zum nächsten Etappenziel zu fahren, was eine gute Entscheidung war, denn wir kamen durch mehrere starke Gewitter, teilweise mit so starkem Regen, dass man kaum mehr fahren konnte, und wir auch eine unfreiwillige Pause in einem "Subway" bei einer Autobahnausfahrt gemacht haben. Das Wetter wurde zum Glück für die letzen 70-80 Meilen besser, aber sie haben uns trotzdem noch alle möglichen kleinen "Hindernisse" in den Weg gelegt : Ein LKW, der über eine Böschung gerutscht war, und versuchte wieder hochzukommen, ein Pferdetransporter der irgendwelche Teile auf der Autobahn verloren hat, und ein weiterer Unfall in der Gegenrichtung. Wir waren jedenfalls heute nur froh, als wir um ca 16h hier angekommen sind: http://www.innonthehudson.com/ Das Hotel ist wieder sehr schön, und eine sehr gute Wahl. Kaum hatten wir ein kühles Bierli besorgt und geöffnet, kam das Gewitter auch hierher, und wir konnten es schön unter Dach von unserem breiten, gedeckten Balkon beobachten, samt Blick auf den Hudson River (und einen weiteren Stau...) Und das schönste ist, im Hotel gibt es auch ein Restaurant, das sehr nett aussieht, wir müssen also heute nicht mehr raus :-)


    So, genug geplappert, wir senden auch herzliche Grüsse, das sind jetzt vermutlich wirklich die letzten aus den USA :-)


    Bis bald
    Andrea und Andy

    Hallo allerseits,


    War doch keine gute Idee, heute in der Früh statt am abend zu schreiben, da bin ich einfach noch nicht fit ;-) Zwei wichtige Punkte hab ich vergessen:


    Ein absoluter Höhepunkt war der Sonnenaufgang heute früh - einfach irre, die Sonne ist am Horizont hinter den Fällen aufgegangen, und hat die Gischt, die es hier immer gibt, von hinten rot angeschienen. So wie man das am Foto sieht (das "echt" und nicht bearbeitet ist), so haben wir es vom Bett aus gesehen.



    Und eigentlich wollte ich auch noch eine Art Fazit betreffend der Niagarafälle schreiben: Das "Remmi Demmi" (schreibt man das so? Wisst ihr eh alle was gemeint ist?...), der Tourismus, die Geschäftemacherei, all das Rundherum hier, sind Dinge, die wir eigentlich gar nicht mögen, und die uns - für sich allein betrachtet - auch nicht so sehr gefallen haben. Aber die Fälle selbst sind einfach so gigantisch, hier sieht und spürt man so sehr diese Naturgewalten, selbst wenn man nur den Weg entlang geht, und erst recht wenn man diese "Touristischen Sachen" wie Maid of the Mist, oder Wind Cave mitmacht - da ist man dann einfach nur noch beeindruckt und fasziniert und vergisst auch das ganze Rundherum. Wir sind jedenfalls froh, zwei volle Tage hier verbracht zu haben.


    Heute haben wir gemütlich ausgeschlafen, sind dann über die Grenze und haben so richtig schön amerikanisch bei Denny's gefrühstückt. Danach fuhren wir in die Gegend der Finger Lakes, konkret zum Seneca Lake, einer richtigen Weingegend. Und mit der Nächtigung hier http://www.glenora.com haben wir nun wieder einen richtigen Volltreffer gemacht. Auch nicht ganz günstig, aber ganz toll gelegen, super schönes Zimmer, mit Balkon und tollem Blick. Es regnet zwar, aber hier haben wir auch den schönen Sitzplatz am Fenster, den wir uns bei den Niagarafällen gewünscht hätten. Den Begrüssungschampagner und die inkludierte Weinverkostung haben wir schon hinter uns - also entschuldigt bitte eventuelle "Stolperer" im Text ;-)



    Jetzt gehen wir dann essen und werden den vorletzten Abend so richtig geniessen.


    Liebe Grüsse
    Andrea und Andy

    Hallo und Danke :-) So "bewundernswert" find ich es gar nicht - mir macht es einfach Spass, Fotos zu sortieren, und den Text zu basteln, den ich - das gebe ich auch zu - zuerst als Mail and Familie und Freunde schreibe, und dann fast 1:1 hier reinkopiere. Andy schreibt immer ein ausführliches Tagebuch und seit wir mit 2 Laptops, bzw Netbook, reisen, kann ich die Zeit nützen, so wie ich früher Ansichstskarten geschrieben habe (was mir auch immer Spass gemacht hat)


    Jetzt gehts gleich noch weiter :-)


    Liebe Grüsse

    Guten Morgen - oder guten Nachmittag für Euch!


    Vor wir heute vormittag weiterfahren, schicken wir noch unseren Bericht der letzten Tage.


    Montag sind wir sozusagen quer durch New York gefahren, natürlich nicht die Stadt, sondern durch den Bundesstaat. Hier ein paar Impressionen von diesem "anderen" New York.



    Wir sind dann nachmittags im Oakes Hotel auf der canadischen Seite der Niagarafälle angekommen. Das Hotel ist soweit als Mittelklasse ok, aber unsere "Skysuite" war eine Enttäuschung. Der "Wohnbereich" geht nach hinten, hat also keine Sicht auf die Fälle. Einen Stock tiefer ist dann ein normales Hotelzimmer, das hat auch wirklich tolle Fallsview, aber halt auch keinen Sitzplatz am Fenster. Der Aufpreis zahlt sich also nicht aus... Aber wir haben das beste draus gemacht, und uns davon nicht die Laune verderben lassen.



    Montag nachmitag sind wir dann noch die Fälle entlang bis zum Hardrock Cafe spaziert und habens uns dort gutgehen lassen.


    Dienstag sind wir zu Fuss bis zur Rainbow Bridge, dort über die Brücke in die USA und haben uns alles, was es auf der Amerikanischen Seite gibt, angesehen: Observation Tower, dort einen Lift zu einem Weg nahe am Fuss der Fälle, über die Brücke nach Goose Island, und dort zum "Wind Cave", ebenfalls ein ganz toller Weg am Fuss der Fälle. Dann noch die Insel weiter umrundet, zu den 3 Sisters (3 kleinen Inselchen), und dann zum gemütlichen Teil, dem Hard Rock Cafe auf der amerikanischen Seite. Und weil wir so fleissig waren und alles zu Fuss gegangen sind, haben wir uns dann eine halbe Stunde später, wieder über die Brücke in Canada, gleich im canadischen HRC auch noch ein Bierchen gegönnt :-)


    Gestern Mittwoch waren dann die "Attractions" auf der canadischen Seite dran. Zuerst sind wir mit der "Maid of the Mist" gefahren, eine Bootstour, ganz nahe zu den Fällen. Dann haben wir die "Journey behind the Falls" gemacht. Man fährt mit einem Lift in dieTiefe, und dann führen Tunnels zu 3 Aussichtspunkten, einer knapp am Fuss der Fälle und die anderen beiden direkt hinter die Fälle, das war besonders beeindruckend.



    Da das Wetter - im Gegensatz zum Vortag - nicht besonders war, sind wir recht früh ins Hotel und haben uns einen gemütlichen Nachmittag gemacht. Das geniessen wir gegen Ende des Urlaubs besonders, auch mal ein bissl "faul" zu sein.


    Heute geht es nun wieder in die USA, zu einem Weingut bei den Finger Lakes, morgen weiter ins Hudson Valley, und übermorgen Samstag dann wieder nach Wien...


    Also bis bald,
    liebe Grüsse
    Andrea und Andy

    Hi again,


    Weiter gehts: Gestern hiess es Abschied nehmen von den White Mountains. Doch zuerst sind wir noch zum Flume Gorge, ein Wasserfall in einer Schlucht, den man auf Stiegen und Plankenwegen abgehen kann, insgesamt ist der Rundweg ca 2,5 Meilen lang.



    Dann ging es weiter Richtung Vermont. Unterwegs haben wir einen Halt mit Spaziergang und Mittagspicknick am Fluss in Littleton gemacht und haben uns dann das schöne State Capitol von Vermont in Montpellier angesehen. Man glaubt es kaum, dass man in einer Hauptstadt ist, die Umgebung ist ländlich und der Ort hat ganze 8000 Einwohner.



    Als nächstes wollten wir zu Ben & Jerry's - wir waren auch da - aber gefühlte 2,5 Millionen andere Menschen auch (Hier ist Columbusday am Montag, also verlängertes Wochenende). Es gab bereits bei der Anfahrt einen kurzen Stau, der von der Polizei geregelt wurde, dann Einweisung durch Ordner auf dem Parkplätzen. Solange haben wir durchgehalten. Doch als wir dann sahen, dass man sich für eine Führung lange anstellen muss, und es die nächsten verfügbaren Plätze erst in einer Stunde gab, haben wir dankend verzichtet. Selbst am Scoop Shop war eine lange Schlange, wir haben dann auf der Seite einen Wagen entdeckt, wo nur 3 Sorten Eis verkauft wurden, und gerade mal 5-6 Leute (und nicht wie sonst überall Hunderte) angestellt waren. So konnten wir uns wenigstens ein Eis kaufen. Ausserdem haben wir uns den Flavours Graveyard angesehen. Jede Eissorte, die es einmal gab, aber aufgelassen wurde, hat einen Grabstein, auf dem die Sorte beschrieben ist, und weshalb es sie nicht mehr gibt. Recht witzig - hat sich also doch ausgezahlt, dieser Ausflug.



    Weiter ging es dann nach Burlington, wo wir im Sheraton übernachtet haben. Die einzige Priceline Buchung dieser Reise, und wie zu erwarten gab es hier nichts zu meckern.


    Heute früh haben wir noch einen Spaziergang dem See entlang und in der Innenstadt gemacht. Schon um ca 9h konnten wir in der Fussgängerzone im Freien in der Sonne frühstücken. Am See sind wir übrigens durch Zufall zu Vorbereitungen für eine Veranstaltung gekommmen, wo anscheinend die grössten Kürbisse prämiert werden (oder ähnliches) - irgendwie ist einfach alles in den USA unfassbar gross, sogar die Pumpkins.



    Dann ging die Fahrt aus Vermont in den Bundesstaat New York. Einzige Zwischenstation war ein kurzer Stopp bei einer Farm, wo unter anderem Maple Syrup produziert wird. Zu sehen gab es nciht allzu viel, aber der Shop war sehr nett, und immer noch besser hier Ahornsirup zu kaufen, als im Supermarkt.



    Heute haben wir nun wieder einen richtigen Volltreffer gelandet mit unserem Hotel: http://melodylodge.com Wir haben eines der beiden Zimmer mit Balkon, und tollem Blick auf den See, die Hügel und die bunten Wälder. Es war so schön warm, dass wir bis nach Sonnenuntergang auf dem Balkon gesessen sind. Das Zimmer und auch die Lobby, das Restaurant und die Bar sind total liebevoll, urig und gemütlich-rustikal eingerichtet, genau so, wie wir uns das vorgestellt haben (oder genau genommen noch schöner...).


    Morgen haben wir wieder einen Fahrtag vor uns, da gehts nochmals nach Canada, zu den Niagarafällen.


    Bis bald
    Andrea und Andy

    Hallo, da sind wir wieder


    Nach ein paar Tagen ohne Internet müssen wir uns doch endlich wieder melden. Das Wichtigste zuerst: Wir haben nun hier traumhaftes Wetter seit ein paar Tagen, heute zeigte das Auto sogar 79 Grad Fahrenheit (26,1° C)


    Mittwoch haben wir Andrea's Brudernach Bangor zum Flughafen gebracht, und dort auch die Hauptsehenswürdikeit besichtigt: Die angeblich weltgrösste Holzfällerstatue. Und durch Zufall (und nicht etwa wegen "Political Correctness") haben wir unterwegs eine ähnlich grosse Indianerstatue entdeckt.



    Ansonsten war das ein reiner Fahrtag, bis Conway in den White Mountains. Gewohnt haben wir 3 Tage in einem Cottage, über das wir besser den Mantel des Schweigens breiten. Ok, es war alles vorhanden, es war sauber, aber sonst.... Aber bei sovielen vorreservierten Unterkünften darf auch einmal ein "Ausrutscher" dabei sein.


    Donnerstag war dann schon traumhaftes Wetter, und wir wollten auf den Mount Washington: Dort wurde uns aber mitgeteilt, dass die Strasse nur zu 2/3 offen ist, der oberste Teil ist vereist und es ist zu stürmisch. Lt. einer Tafel hatte es am Gipfel 16 Grad Fahrenheit, das sind - (MINUS!) 9 Grad Celsius. Also sind wir stattdessen den Kancamagnus Highway und einige andere schöne Strassen abgefahren. Die Highlights in Stichworten: Buntes Laub, Wasserfälle, eine Dampflok, tolle Aussichtspunkte und das Mount Washington Hotel.


    Am nächsten Tag starteten wir den nächsten Versuch und diesmal durften wir die Autostrasse bis auf den Gipfel des 1917m hohen Mount Washington fahren. Es war einfach traumhaft hier oben, und heute hatte es immerhin 40 Fahrenheit, also ca 5°C. Trotzdem ist es uns gelungen das "Andy im Schnee-Pflichtfoto" zu machen. Irgendwie schaffen wir es in jedem Urlaub, irgendwo Schnee zu sehen. Und wie glücklich Andy darüber ist, sieht man ja.... Auf den Mount Washington fährt ja auch ein Zug, den wir uns nicht nur oben, sondern auch unten bei der Talstation auf der Rückseite (oder Vorderseite?) des Berges angesehen haben.



    So, Fortsetzung folgt etwas später, oder vielleicht auch ersten morgen früh, mal sehen...


    Viele Grüsse euch allen
    Andrea und Andy

    Hi Folks,


    Heute senden wir Grüsse aus Dover-Foxcroft. Das ist irgendwie mitten im Nichts - aber trotzdem, oder gerade deswegen, gefällt uns die Gegend, wenns nur nicht so feucht wäre....


    Aber der Reihe nach:


    Vorgestern sind wir von der Bay of Fundy Richtung Norden gefahren, und haben uns "Kings Landing", ein recht nettes Freilichtmuseum, angesehen. Das ist - wie wohl die meisten dieser Museen in USA und Canada - ein "Living History Museum", d.h. überall sind Angestellte in der Kleidung der damaligen Zeit, die Menschen von damals spielen und dazu vieles zeigen und erklären. Zum Glück war das Wetter hier nicht so schlecht, zwar kühl (ca 15°C) und keine Spur von Sonne, aber wenigstens kein Regen.



    Weiter sind wir dann zum nächsten Quartier, und da haben wir wieder ein kleines Paradies erwischt, wo es uns leid getan hat, nicht länger als eine Nacht bleiben zu können: http://www.stormdalelodge.com/photoalbum.htm Wir hatten ein Cottage - eher schon Haus - für uns allein: 4 Schlafzimmer, 2 Badezimmer, grosses Wohnzimmer, grosse Küche und eine riesige Terrasse mit traumhaftem Blick über einen kleinen Fluss, dazu gab es noch einen Griller und ein "private Hot Tub". Und das alles mitten in der Natur und Ruhe, am Ende einer ca 7km langen "Sackgasse".



    Gestern vormittag haben wir uns dann die Hartland Covered Bridge angesehen, die (angeblich?) längste Covered Bridge der Welt.



    Dann ging es von Canada wieder zurück in die USA, wo wir die Route No. 1 Richtung Norden gefahren sind, bis zum nördlichsten Ende. Hier ist in Fort Kent, einem kleinen Ort, bei einer Brücke nach Canada, Mile Marker No. 0 der Route No. 1, die bis Florida, nach Key West führt. Und direkt dort war auch unser Motel: http://www.northerndoorinn.com/index.html (Hundeliebhaber beachtet den Text ganz unten links ;-))



    Heute ging es von dort durch wunderschöne Landschaft und traumhaft bunt gefärbte Wälder bis hierher. Nach den beiden letzten etwas trockeneren Tagen, hat es heute leider wieder durchgehend geregnet. Daher sind wir auch schon sehr früh hier angekommen. Auch diesmal haben wir ein gemütliches Motel erwischt, eigentlich sind es auch Cabins, ganz aus Holz und bei einem urigen "Restaurant" (bei uns wärs wohl eher ein "Beisl"): http://www.bearsdenmotel.com/cabins-bears-den-motel.php


    Nun hoffen wir, dass der "Weather Channel" hält, was er verspricht, nämlich spätestens morgen, und fürs ganze Wochenende richtig schönes Wetter (auch wenn wir das noch nicht richtig glauben können).


    Herzliche Grüsse
    Andrea & Andy

    Grüss Euch,


    Gut für Euch: Das Wetter ist so schlecht, dass wir Zeit für ein Posting hier haben. Es regnet seit in der Früh und hört und hört nicht auf. Wenigstens sind unsere Cottages wirklich richtig gemütlich, und auch geräumig, und mit WLAN :-) So hält man es aus. Andy und ich haben den ganzen Nachmittag hier verbracht.


    Die beiden nachfolgenden Hopewell Rock Fotos sind daher von meinem Bruder, denn wir beide waren nur am Vormittag, bei Ebbe, dabei. Nachmittag, um dasselbe bei Flut zusehen, haben wir gestreikt - wir kennen es ja auch schon von 2006. Die Besonderheit der Bay of Fundy ist ja, dass es hier die grössten Gezeitenunterschiede weltweit gibt, und das ist auf diesen Fotos besonders gut zu sehen. Beim Ebbe Foto sind die Menschen unten am "Meeresboden" zu beachten, daran erkennt man, wie gross diese Felsen sind, und wie hoch die Flut raufgeht.



    Gestern waren wir in Moncton, und haben uns die Tidal Bore angesehen. Da steht man an einem Fluss mit relativ wenig Wasser. Zu einer bestimmten Uhrzeit, die man nicht versäumen sollte, kommt eine kleine, aber irgendwie trotzdem beeindruckende Welle flussaufwärts daher. Ab diesem Zeitpunkt fliesst der Fluss eine Zeitlang in die verkehrte Richtung, und das Flussbett füllt sich komplett an. Dazu beiliegend meine ersten Panorama-Foto-Versuche, leider etwas schief, aber man erkennt den Unterschied.



    Ansonsten gibt es zu berichten, dass wir - wer hätte es gedacht - bei einem Leuchtturm waren. Aber wir versprechen, das ist der letzte, morgen geht es ins Landesinnere (ausser wir schaffen am Abreisetag noch einen in Long Island...).


    Liebe Grüsse
    Andrea und Andy

    Lui, zurückkommend auf deinen Beitrag vom 25.9.:

    Zitat

    Und ich sehe sogar ein T-Shirt mit Leuchtturm - bravo!


    Hier extra für Dich noch ein Foto der Rückseite des T-Shirts :)

    Liebe Grüsse aus dem momentan leider regnerischen Bay of Fundy National Park - ein neuer Beitrag folgt viellecht noch heute, ansonsten die nächsten Tage (je nach Wetter...)


    Bis bald,
    Andrea und Andy

    Hallo allerseits :-)


    Ja, wie ihr seht gibt es hier inzwischen doch auch Internet, also gibt es schon wieder ein paar Zeilen.


    Heute früh sind wir noch etwas in Lubec spazieren gegangen, und haben - per Fernglas und Fotos - das Adlernest beobachtet, das man direkt von unserem Hotel aus gesehen hat. Beiliegend einmal ein Foto, wie man die kleine Insel vom Pub (gleichzeitig Frühstücksraum) aus gesehen hat, und dann ganz nahe hingezoomt.



    Nach dem problemlosen Grenzübertritt sind wir nach Saint Andrews gefahren und haben den netten Ort angesehen.



    Nächste Station waren die Reversing Falls in Saint John. Das Foto der Brücke mit dem Fluss darunter ist nicht sehr spektakulär, und so war es auch vor Ort. Wenn man aber weiss, dass der Fluss wegen der Gezeiten in die falsche Richtung fliesst, ist es doch recht interessant.



    Gegen Abend haben wir dann hier eingecheckt: http://www.fundyhighlandchalets.com/eng/chalets.htm Wir waren vor 5 Jahren bereits da, und diese gemütlichen Holzhäuschen direkt im Nationalpark, mit Blick aufs Meer, haben uns damals so gut gefallen, dass wir nun wieder 3 Nächte hier bleiben. Beim Abendessen hatten wir dann noch Besuch, am Weg direkt hinter unserem Chalet. Das Foto ist leider nicht sehr scharf, da es durchs geschlossene Fenster und ein Fliegengitter fotografiert ist.



    Morgen werden wir uns vermutlich die Tidal Bore in Moncton ansehen, und wenn das Wetter passt hoffentlich 1-2 Trails im Park abgehen.


    Bis bald,
    liebe Grüsse
    Andrea und Andy