Als erstes gehoert der Sport aus dem olympischen Program genommen. Glaubt einer, dass der diesjaehriges Toursieger und auch spaetere Olympiasieger sauber war? Ein schoenes Maerchen gerade im Olympiajahr steigt ein Englaender ploetzlich ins Rampenlicht. Die Doper sind doch den Fandern immer um Jahre vorraus.
Wenn Du alle Sportarten aus dem olympischen Programm nehmen willst in denen gedopt wird, dann kannst Du die vermutlich an einem verlängertem Wochenende abhalten 
Vielleicht sollte man den umgekehrten Weg gehen und Doping komplett freigeben, da man es so niemals effektiv verhindern wird können - dann haben wieder alle die gleichen Möglichkeiten und die Chancengleichheit ist wieder hergestellt, so das am Ende doch der Beste gewinnt. Voraussetzung wäre nur, dass die Betroffenen Sportler aus alles gemeinschaftlich bezahlten (staatlichen) Gesundheits- und Sozialsystemen ausgeschlossen werden und sich ausschließlich auf eigene Kosten versichern müssten, damit sie später mit den Spätfolgen nicht der Allgemeinheit auf der Tasche liegen. Vermutlich würde dann auch das Publikumsinteresse nachlassen oder sich auf Sportarten konzentrieren in denen Doping keinen Sinn macht, so dass weniger Geld in die "Dopingsportarten" fließt und diese somit auch für die Teilnehmer uninteressanter werden.... 
Nebenbei mal angemerkt, so zum Nachdenken: Wenn ein Geschäftsmann sich in wichtigen Verhandlungen oder geschäftlichen Phasen mit Medikamenten, Aufputsch- oder Schmerzmitteln trotz gesundheitlicher Beschwerden geschäftsfähig hält um Geld zu verdienen, dann kräht da kein Hahn nach - ein Sportler im Wettkampf würde sofort des Dopings überführt und des Betrugs bezichtigt werden. Dabei ist dieser Sport ebenfalls sein Beruf und er nimmt keine anderen Sachen als der Geschäftsmann, der sich dadurch auch einen (unfairen) Vorteil gegenüber Konkurrenten verschafft.
Soviel zu der (Doppel)Moral in unserer Gesellschaft.....
Übrigens: Die 7 aberkannten Titel von Armstrong werden gar nicht wieder vergeben - sicher die beste Lösung.