Alles anzeigenNa, den ersten Rechentipp kann ich Dir schon mal geben -
Die Einwegmiete bei Roadbaer ist von Denver nach SFO genau doppelt so hoch wie in umgekehrter Richtung - ist vielleicht auch eine Überlegung wert, ob man die Route evtl. umdreht.
http://www.usareisen.de/wohnmo…?page=info&sz=so10#oneway
Das Wetter im September ist im Rocky Mountain /Denver oft schon recht frisch....
wir konnten z.B. nicht einmal Ende Juni mit PKW alle Straßen fahren, da wegen Schnee gesperrt.
Zu Bedenken ist auch, daß man z.B. im Bryce sehr gut beraten ist, als Wohnmobilfahrer auf den Shuttlebus auszuweichen, da es dafür fast keine Parkplätze an den Aussichtspunkten gibt. Dies erfordert allerdings einen größeren Zeitaufwand - sei es daß man einige Strecken zu Fuß zurücklegt oder eben auf den nächsten Bus wartet.
Alles in allem finde ich die Tour sehr schön, aber einfach zu voll für den zur Verfügung stehenden Zeitrahmen. Manchmal ist etwas weniger wirklich mehr. Der Yellowstone ist bei den meisten ein Problem, da er wirklich recht abgelegen ist.
Ach ja, und noch ein Hinweis, falls Du beabsichtigst mit dem Womo vom Bryce nach Las Vegas durch den Zion zu fahren, das ist dort nur begleitet möglich und sollte man bei der Zeitplanung auch mit einbeziehen.
Ja, in der Tat ist der Yellowstone NP das größte Problem, weil er so weit weg von den vielen anderen essentiellen Punkten liegt (die ich meiner Freundin alle zeigen will, weil die noch nie im Westen der USA war)... Es ist aber auch der NP, den ich das letzte Mal vor fast 30 Jahren besucht habe, deshalb ist es ein Muss ![]()
Dumm ist dann nur, dass die nächsten internationalen Flughäfen eben nur Seattle und Denver sind, wobei Denver knapp näher ist, und ich ausserdem die Rockies auch nicht missen möchte. Deshalb ist die Route schon ziemlich optimiert, aber danke für den Tip mit der One-Way-Miete, das ist natürlich eine Überlegung wert.
Zwischen Bryce und Las Vegas fahren wir ja noch zum GC North Rim, d.h. südlich vom Zion vorbei, aber danke auch hier für die Information.