Beiträge von olli-100

    Hallo Reisebaer,


    dankeschön erst mal. Den Muliritt hab ich spontan am Vorabend gebucht, nachdem ich festgestellt habe, dass ich im Hochgebirge nicht so wirklich der große Wanderer bin. Da es am Northrim nur die eine, wirklich schöne Lodge gibt, und noch einen Camp Ground, ist man hier etwas "einsamer" unterwegs. Hab ich bewusst gewählt, weil mir der Trubel am South Rim zuviel gewesen wäre. Ich hab es nicht bereut :)


    Grüße
    Olaf


    Und ja, die Bilder....

    mmmh, komisch, ich seh sie noch, auch nach Browseraktualisierung. Aber wie gesagt, ich mach das zum ersten Mal und ich glaub ich hatte die ersten noch mal neu hochgeladen.


    Sorry, ich schau mal.
    Olaf

    Hi Nicole,
    ja, Bilder bleiben auf jeden Fall stehen. Ich hab das jetzt zum ersten Mal gemacht, ich kenn mich da noch nicht so aus - Asche aufs Haupt...


    So weiter im Text.
    Moab ist eigentlich ganz nett. Viele Kneipen und lecker Essen. Da kann man es aushalten.
    Leider war dann aber im Arches der Parkplatz am Devils Garden gesperrt. Also erst mal Wolf Ranch angefahren und zum Delicate hoch. Das hat dann auch schon fast gereicht, aber der Ausblick war dann doch genial, auch schon auf dem Weg dorthin.


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    Und schon war er da...

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    Und dann gab es noch den da...

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    und dann war nachher die Puste aus und die Motivation noch irgendwie zu Fuß zum Devils Garden zu kommen war dahin. Also noch Visitor Center und dann Pool.


    Von Moab aus ging es dann mit zwei Zwischenübernachtungen in Flaming Gorge (da konnte man immerhin noch den Dam und den Red Canyon besuchen) und Pnedale (da gab es eigentlich nix und ich glaube Jackson wäre die bessere Wahl gewesen) zum Yellowstone.
    Da es am letzten Abend schon geschneit hatte, hab ich dann den Weg über den Teton NP sein gelassen und bin über Idaho nach West Yellowstone. Und selbst hier gab es Schnee und Temperaturen um den Gefrierpunkt. Gegen Mittag dann im Hotel angekommen und es war trocken und nur noch etwas trüber Himmel. Also mit dem Wetter hatte ich eigentlich Glück. Danach gleich schon mal in den Park und am Anfang die kleinen Firehole Runden gefahren. Leider war am Firehole Creek die Badestelle gesperrt. Und ich hatte mich schon gefreut und die Badesachen mit. Na ja, kann man nichts machen.


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    Tja, den hab ich leider nicht gesehen...


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    Aber das andere war ja auch nicht so schlecht.


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    Im Nachhinein betrachtet war ich ganz froh, dass ich kein Zimmer im Park genommen hab. Man musste zwar dann jeden Tage mehr fahren, aber das Städtchen ist ganz nett und man die Auswahl beim Essen etc.
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    Fazit hier, der Park an sich war echt überwältigend. Da waren die drei Nächte viel zu wenig. Zumindest ist Wandern ausgefallen, da man ja für die ganzen „Sehenswürdigkeiten“ schon zwei Tage braucht. Den ersten Tag den südlichen Kreis abgefahren und am nächsten dann die Nordrunde. Vor allem die kleinen Wege wo man nur mit dem PKW lang darf sind ja echt schön. Die Geysire etc. sind hier zwar etwas kleiner als an den großen Feldern, dafür aber zum Teil viel schöner und nicht so überlaufen. Vor allem in Mammoth sind die kleinen Terassen meiner Meinung nach viel schöner.
    Auch die Tierwelt ist faszinierend, auch wenn ich „nur“ Bisons gesehen habe und keine Bären.


    Und dann war der Urlaub schon fast rum. Nur noch kurz nach Salt Lake, war eh nur als Endstation für den Rückflug gedacht, aber trotzdem eine schöne Stadt. Und, wichtig, man konnte recht preiswert und sehr gut essen.
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    Nur der Salt Lake war etwas enttäuschend... Ist leider schon arg geschrumpft.


    Und dann ging es über Chicago wieder nach hause. Auch der Rückflug schneller als gedacht und ohne Probleme.
    Insgesamt betrachtet war das dann doch mein schönster Urlaub bis jetzt, auch dank der Tipps aus dem Forum.
    Allerdings war es auch der anstrengendste. Deshalb war das Essen so wichtig :)


    Liebe Grüße
    Olaf




    Vielen Dank für die Blumen :)
    In Vegas hab ich mir dann doch noch ein kleines Heftchen gekauft und dann "Tagebuch" geschrieben. Es gab einfach zu viel zu sehen.


    Die zwei Nächte in der "Grand Canyon Lodge" waren dann leider auch um. Jedenfalls ging es dann früh, nach einem letzten Frühstück mit Blick auf den Canyon in Richtung Page. So langsam hatte ich mich auch an die recht leeren Straßen gewöhnt und das Fahren begann Spaß zu machen. Problematisch war es immer nur, irgendwo im "Nirgendwo" ein Mittagessen zu bekommen
    Jedenfalls hab ich irgendwann meine Temperaturen von um die 20 Grad am Grand Canyon vermisst. Es ging von ca. 8.800 ft runter auf ca. 4.000 ft und damit kam die Hitze.
    O.k., gegen Mittag am Horseshoe Bend angekommen. Ganz schön heiß um die Zeit (es wird auch vor der Hitze per Leuchtschrift gewarnt), aber nach einer kurzen Wanderung hat der Ausblick alle Strapazen vergessen gemacht.

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    Tja, dann kurz nach 13 Uhr im Motel angekommen, Check-In erst um 15 Uhr. Super, was macht man bei der Hitze? Glen Canyon Dam hat Klima, hatte ich noch Erinnerung. Also da noch eine Führung gemacht. Ich hatte ja auf eine Besichtigung der Turbinen gehofft, aber es gab nur die Generatoren zu sehen. Na ja, man kann nicht alles haben. Zumindest hatte ich vom Motel aus einen Blick auf den Lake Powell, nicht schlecht. Auch der Italiener ("Bonkers"), den Google empfohlen hat, kann man glaub ich guten Gewissens weiter empfehlen.
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    Am nächsten Tag dann die Fototour durch den Antelope. Vorher noch 5x geschaut, ob ich auch in der richtigen Zeit war. Weil ja Arizona eigentlich Sommerzeit hat, nur die Navajo machen wohl nicht mit und die Touren gehen ja ins Navajo Gebiet- war aber in der richtigen Zeit.
    Also die Tour, auch wenn sie 250 $ kostet, kann ich nur empfehlen. Die normale Tour ist ja die blanke Massenabfertigung (und, es sind "Deppenzepter" - da hätten sie glaub ich mehr als einem die Augen ausgestochen - , Stative und Rucksäcke bei der normalen Tour verboten - bei Fototour erlaubt ;) ).
    Wir waren 8 Leute und hatten an jeder Stelle min. 5 Minuten nur für uns. Da konnte man auch den Canyon mal ein paar Minuten einfach auf sich wirken lassen. War jeden Cent wert und George unser Guide hat das super gemacht. Hier nur mal ein paar kleine Bilder, ich hab da natürlich jede Menge von, weil der Canyon, auch wenn es sehr klein ist, einfach überwältigend ist - auf eine besondere Art.


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    Dann ging es nach zwei Nächten weiter zum Bryce Canyon.
    Kannte ich ja schon von einem kurzen Fotostop im Rahmen einer Busreise 2013 und da wollte ich unbedingt noch mal hin. Weil, es ist doch etwas anderes, wenn man mal eine Wanderung unten entlang macht oder nur von oben schaut.
    Aber zuerst einmal auch hier eine Reittour durch den Red Canyon. Diesmal auf einem "richtigen" Pferd. Leider hatte Frosty auch so seinen eigenen Willen, so dass es auch mal etwas vom Weg runter ging an den Sträuchern entlang - hab ich mir auch noch den Ärmel meines Shirts aufgerissen. Aber was solls, das Leben ist kein Ponyhof und meine nette Nachbarin hat es wieder hinbekommen - das mit dem Shirt....
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    Am Nachmittag stand dann eine Wanderung aus eigener Kraft auf dem Plan. Eigentlich sollte es nur der kurze Navajo-Trail werden.
    Na ja, der Navajo Trail war dann leider in Richtung Rim hoch gesperrt wegen Winterschäden an zwei Brücken. Also musste ich dann doch eine längere Tour über Queens-Garden machen. War aber letztlich jeden Meter wert und auch für einen ungeübten wie mich problemlos zu stemmen.
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    Es ist dann doch schon etwas anderes, die Natur bewusst zu erleben oder eben nur einen kurzen "Fotostop" - war damals von der Gruppe zum Unwort des Urlaubs erkoren -macht.
    Auch hier waren dann zwei schöne Nächte schnell vorbei. Wobei ich allerdings hier den "Sunset-Point" nicht so ganz verstehe. Es war ein ziemlicher Andrang zum Sonnenuntergang, aber die Sonne geht hinter einem unter, man sieht also eigentlich nix davon...


    Egal, auch hier nach zwei Nächten weiter nach Moab. Unterwegs dann in Hankesville doch tatsächlich ein nettes Steakhouse gefunden. Schönes Western-Ambiente und lecker Burger direkt vom Grill.
    Mehr als die Hälfte des Urlaubs lag nun hinter mir und ich musste feststellen, es ist anstrengend, aber schöööön.


    Weiter geht es die Tage.


    Viele Grüße
    Olaf

    Hallo zusammen,


    nachdem ich mich wieder etwas eingelebt habe, möchte ich auch einmal ein paar Zeilen zu einem wunderschönen Juni anno 2017 machen.
    Angefangen hab ich in New York, und das aus einem einzigen Grund.... (siehe weiter unten ;) )
    Der Flug verlief reibungslos und die letzte Reihe im Oberdeck des A380 erwies sich als Glücksfall – ich konnte sogar etwas schlafen.


    Auch die Einreise am JFK war problemlos und so war ich schnell an der Metrostation Howard Beach. Rein in meine Linie und zum Umsteigen wieder raus.
    Ja, es war Memorial Day und die andere Linie fuhr nicht. Ich sollte den Bus nehmen. Der fuhr aber nicht zum Union Square. Also wieder zurück und weiter…
    Die nächste Linie fuhr auch nicht etc. Also hat es etwas länger gedauert bis dann endlich im Hotel war. Aber zumindest die Lage am Union Square erwies sich als praktisch.
    Na ja, NY kannte ich schon etwas von den zwei Kurztrips in den Jahren davor und ich wollte eigentlich nur ein paar Bilder von der Skyline machen ohne Nebel. Ging dann auch am letzten Abend – vorher auch wieder Nebel… Beim Wetter in NY hab ich nicht so das Glück.


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    Ansonsten nur mal noch ein paar kleine Bilder, da NY ja schon in einem anderen Post wunderschön und ausführlich beschrieben wurde.
    Auf jeden Fall sollte man hier essen gehen. War ein Tipp von einer Bekannten und es war der Wahnsinn...
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    Hier noch ein paar andere Impressionen:
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    Ja, ich war am letzten Tag oben und die Fahrstuhkfahrt ist schon sehenswert. Mein Favorit ist aber immer noch der Top of the rock :)


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    Irgendwie finde ich die Manhattan auch schöner als die Brooklyn. Man möge mir verzeihen...
    Das soll es dann zu NY auch schon gewesen sein. Nach drei Nächten ging es dann von Newark aus nach Vegas. Von Manhattan nach Newark geht eigentlich per Zug ganz einfach, schnell und unkompliziert. Und ich hab mir da Gedanken gemacht....
    Danke noch mal für die Tipps. Heli wäre nicht viel schneller
    gewesen ;)


    In Las Vegas dachte ich erst die wollen mich verärgern. Das Gepäckband ist ja Meilenweit entfernt. Sowas kannte ich bis dato noch nicht.
    Aber dann ging alles schnell – Mietwagen in Empfang nehmen und ins Hotel. Gut, Las Vegas war nur Ausgangspunkt für die weitere Tour.
    Kurz den Strip besucht, die Bilder kennt und liebt ja jeder:


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    Am nächsten Tag shoppen und ins Valley of Fire. Oh, hier hatte ich mich etwas mit der Größe verschätzt. Dann standen auch überall Schilder, man solle bei Sonnenuntergang den Park verlassen haben. Mmmh, also so kurz davor noch ein paar Fotos und dann fast verlaufen.
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    War aber nicht er Einzige,
    ein deutschen Pärchen traf das gleiche Schicksal. Aber wir haben es geschafft.


    Tja, und dann ging es los. 3.200 Kilometer durch den Westen hoch zum Yellowstone.


    Die ersten Meilen auf dem Interstate in Richtung Grand Canyon waren recht öde, aber dann. Was dann kam begleitete mich fast die restlichen 3.000 Kilometer. Anfangs hab ich ja an jeder möglichen Stelle angehalten. Nachher war das dann doch zu viel und ich habe nur so die Landschaft genossen. Man konnte ja gemächlich fahren da fast keiner unterwegs war. Jedenfalls kam ich aus dem Staunen nicht heraus und ich werde die Fahrt wohl nie vergessen.
    Und dann der erste Tankstopp. Die Nadel war kurz unter halb, 14 Gallonen gehen rein, also so um die 7 fehlten. Na ja, Zip-Code hat er nicht genommen, aber an der Kasse war eine nette ältere Dame, die mir für 20 $ die Säule freigegeben hat. Die 7,5 Gallonen passten gerade so rein... Bei den nächsten Tankstopps ging es ohne Zip-Code und ohne Hebel umlegen und was da sonst noch umhergeistert. Ganz easy, kann man sich dran gewöhnen.


    Und dann der erste Waldbrand. Hatte ich schon sehr früh entdeckt und Angst gehabt, da es in der Richtung meiner Unterkunft lag. Zum Glück (für mich) war es knapp 50 Meilen davor. Dann endlich auf die 65 eingebogen und nach einigen Meilen kam dann die Lodge in Sicht. Vom Parkplatz aus hatte man schon den Blick auf den Canyon (also den muss man sich jetzt so links im Bild vorstellen :) ).
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    Und dann erst der Blick von der Rezeption aus, Wahnsinn.
    Also die North Rim Lodge ist absolut zu empfehlen, wenn man den Trubel am South Rim nicht mag. Abends auf der Terasse sitzen mit einem Gläschen oder das Frühstück dort einnehmen und dann den Blick auf den Canyon, unbezahlbar. Für alles andere gibt es…
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    Man kann hier wirklich mal die Beine baumeln lassen und es kommt eigentlich fast nie jemand. Und wenn, dann stört er nicht und man grüßt freundlich.
    Liegt aber dann auch ein paar hundert Meter höher als der South Rim und das hab ich gemerkt, ist für einen unerfahrenen Wanderer nicht so ganz ohne. Ich hab dann auf die Wanderung Richtung Talsohle verzichtet und auf Muli umgestiegen. War eine gute Idee, obwohl Tom so seinen eigenen Willen hatte und alle paar Meter etwas futtern musste - als ob der arme Kerl tagelang nichts zu fressen bekommen hätte. Der Downhill war recht anstrengend, aber dafür war der Uphill dann ziemlich entspannt und ich hab es heil überstanden.
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    Jedenfalls ist der Abschied nach zwei Nächten schon schwer gefallen, aber ich hatte ja noch mehr vor.
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    Der Rest kommt dann demnächst.


    Viele Grüße
    Olaf

    Hallo zusammen,


    ich glaube mein Anliegen passt nicht so ganz in die Rubrik, ich hab aber nichts besseres gefunden.
    Demnächst geht es für ein paar Tage in die Staaten. Anfangen tue ich in New York.
    Transfer vom JFK nach Manhattan kein Problem, die Metro fährt.
    Weiter geht es dann nach Las Vegas, leider vom Airport Newark.


    Da schon einige mehrfach in NY waren, würde ich gerne ein paar Erfahrungen vom Transport von Manhattan (Hotel ist Nähe Union Square) nach Newark einsammeln.
    Shuttle weiß ich nicht wegen Pünktlichkeit und so...
    Ansonsten hab ich noch folgende Varianten rausgesucht:

    • NY Transit
      Rail und Air Train
    • Path Train und Air Train
    • Newark Liberty Airport Express


    Kann jemand da verraten was event. am besten ist?
    Oder vielleicht doch Shuttle? Aber welches und was gibt man da für Zeiten an? Ich hab da schon mal geschaut, da hatten sie nach der Abflugzeit gefragt. Wieviel Zeit sollte man da als Puffer einbauen, sprich wann ist man dann am Terminal wenn ich meine 10 Uhr eingeben würde?
    Abflug wäre um 10:00 AM



    Über ein paar Tipps wäre ich dankbar...



    Liebe Grüße
    Olaf

    Dankeschön, ich glaub bis zur 67 sollte man so irgendwie finden.
    Am South Rim war ich schon zwei mal und daher wollte ich mal den Norden erkunden. Was ich so gelesen hab schaut ganz gut aus.
    Sind auch nur zwei Nächte mit der Hoffnung auf etwas Sonne :) und keinen Schnee mehr Anfang Juni...


    Viele Grüße
    Olaf

    Hallo zusammen,


    nachdem so für nächstes Jahr die Hotels stehen, wollte ich schon mal die Adressen ins Navi (Garmin Nüvi 50) eingeben. Jetzt bin ich bei einem Hotel komplett am Verzweifeln und hoffe auf Hilfe im Forum.
    Ich versuche jetzt schon mehrfach vergeblich folgendes ins Navi einzugeben:
    Grand Canyon Lodge - North Rim
    Grand Canyon National Park, Arizona 67, North Rim, AZ 86023


    Auf der Website vom Hotel steht, man soll für GPS folgendes eingeben:

    Grand Canyon National Park
    Grand Canyon, AZ 86023


    Also Postleitzahl und Bundesstaat ist ja klar, aber was ist da jetzt Straße und Hausnummer? Arizona 67 als Straße findet sich auch nirgends. Es gibt nur "Arizona T" oder "Arizona Trl". Gebe ich "North Rim" als Stadt ein, kommt nur "Arizona T" als Straße und als Postleitzahl die 86052.
    Alles sehr verwirrend.
    Ich kann es jedenfalls weder im Navi noch im Basecamp finden.
    Wobei Google Maps wiederum als Postleitzahl auch die 86052 auswirft. Aber ich denke, das Hotel wird die Postleitzahl schon wissen und die 86023 stimmt...


    Bin am Verzweifeln und hoffe, jemand kann irgenwie Licht ins Dunkel bringen. Vielleicht war ja jemand schon dort.


    Vielen Dank schon mal
    Olaf

    Mmmmh, ich habe hier auch schon überlegt, ob ich dann überhaupt noch einreisen darf.
    Ich habe meine Seele noch nicht verkauft und demzufolge auch nirgends ein Konto bei einem Sozial-Network. Bin ich dann von vornherein verdächtig weil ich nichts angeben kann?
    Darf ich dann überhaupt noch einreisen?
    Also wenn das tatsächlich durchkommt überlege ich ernsthaft doch nächstes Jahr auf Südamerika oder Japan umzuschwenken. Auf keinen Fall werde ich mir deswegen ein Konto anlegen. Zumal das ja dann wahrscheinlich auch verdächtig ist weil ohne Aktivitäten...


    Liebe Grüße
    Olli

    Vielen Dank allen für die Antworten. Bin gerade dabei das von Reisebaer empfohlene Buch durchzusehen :)
    Das ist echt gut...
    Aber ich werde doch nach einer elektronischen topografischen Karte suchen, sollte es bei OSM geben. Ich kann zwar mit Karte und Kompass umgehen, aber habe trotzdem immer ganz gern noch ein Backup bei.


    Liebe Grüße
    Olli

    Hallo Nicole,


    ARC ist nix weiter als Audio Return Channel. Damit kann man dann nicht nur Signale an den TV senden sondern auch umgekehrt.
    Ich hab da eine Soundbar dran an die ich zusätzliche HDMI Geräte anschließen kann. Damit die auch am TV sichtbar werden muss die Soundbar in dem Fall zwingend an den ARC-Eingang.
    Ansonsten ist das ein ganz normaler HDMI-Anschluss. Kannst das Teil anschließen.


    Ich hatte mal einen Chromecast der ersten Generation, hab ich schnell wieder verkauft. Hat mich nicht überzeugt. Aber vielleicht ist die 2. Generation besser.
    Hab ein Amazon Fire mit Kodi drauf, damit kann man meiner Meinung nach mehr machen.
    Ansonsten brauchst Du für Bild und Video Übertragung an den Fernseher in der Regel keine zusätzlichen Sachen. Neuere Fernseher sind DLNA fähig und Du kannst das Notebook bzw. freigegebene Ordner ganz einfach darüber einbinden. Ist in der Regel unter Netzwerk im Fernseher oder BD-Player zu finden. Voraussetzung: Die Teile müssen vernetzt sein. In der Regel funktioniert das auch über den WLAN-Router.


    Ist normalerweise ganz simpel, man muss eben nur die Ordner freigeben :)


    Grüße
    Olli

    Ein klein wenig hab ich schon mal geschaut. Da ich aber noch nicht so 100%ig weiß was nun tatsächlich in Frage kommt natürlich noch nicht so in der Tiefe.


    Da hier Karten angesprochen wurden. Kann eventuell jemand sagen, ob in den Parks die Open Street Maps für Garmin ausreichend sind - die hier auf der Seite http://garmin.openstreetmap.nl/ (sorry, mein HTML ist irgendwie völlig verschütt gegangen)?
    Oder gibt es irgendwo noch spezielle Karten für die Parks?


    LG
    Olli

    Hallo Reisebaer,


    vielen Dank für die recht ausführliche Antwort. Ja, ich war unsicher und ich glaub ich werde den Yellowstone weglassen. Eigentlich will ich auch irgendwann noch mal ein paar Tage nach NY, da kann man ja dann noch eine Woche rüberfliegen.
    In Page war ich zumindest schon mal bei "Subway" :) Aber danke für den Tipp, das schaut wirklich gut und sehenswert aus. Solange die Wanderungen insgesamt nicht viel mehr als 10 km sind geht es ja noch. Die Temperaturen können da ganz schön heftig sein, hatte ich einmal am Grand Canyon, war nicht so toll.
    Auch das Buch schaut gut aus, kann ich mir glaube ich noch leisten und dann mal schauen wie ich die Tour abändere.


    Liebe Grüße
    Olli

    Hallo Lui,


    danke erst mal für die Antwort. Stimmt, das mit den angegebenen Meilen wird nicht reichen.....
    Den Antelope will ich auf jeden Fall mitnehmen, der Zion ist für mich jetzt nicht so interessant. War damals beim Durchfahren zumindest recht unspektakulär. Aber vielleicht gibt es da ja auch da ein paar schöne Ecken die ich übersehen habe. Wobei ich allerdings nicht so der große Wanderer bin :)
    Für die Steinbrücke am Lake Powell muss ich auch schon einen ganzen Tag einrechnen. Daher weiß ich schon das es eng wird und ich was weglassen muss, wie auch schon angedeutet. Ich bin mir nur noch unschlüssig was, den Yellowstone oder den Highway one.


    LG
    Olli

    Hallo liebe Forengemeinde,


    ich möchte mich heute einmal mit einer ganz großen Bitte an Euch wenden für die Urlaubsplanung 2017 und hoffe, ich werde ob der idiotischen Idee nicht gleich gesteinigt. Ich hab unten mal eine vage Vorstellung angegeben (Nicole hatte da glaub ich schon mal was ähnliches angebracht aber das ging nachher in eine Richtung die mir nicht so zugesagt hat). Aber vielleicht erst mal die Vorgeschichte.


    Ich war bislang 3x in den Staaten. Das Erste Mal 1992 für 8 Tage von Las Vegas über LA nach San Francisco. 2014 dann von New York in den Süden und 2013 noch eine große Tour kombiniert Osten und Westen per Bus und Flug.
    Hier hab ich den Grand, Zion und Bryce Canyon kennen gelernt und geschworen, hier muss ich noch mal hin. Busreise kennen die meisten denke ich, Fotostop und dann weiter. Das reicht bei den Naturschönheiten nun mal gar nicht. Ich möchte gerne den Canyon (zumindest Grand und Bryce) auch fühlen (also mal reingehen) und auch die Farben richtig sehen (Sonnen- auf bzw. -untergang).


    Auch möchte ich die Steinbrücke am Lake Powell aus der Nähe sehen und nicht nur kurz vom Flieger aus. Na ja, und dann event. auch den Yellowstone NP zumindest einen kurzen Besuch abstatten. Irgendwie möchte man mal auf dem größten Vulkan Amerikas stehen…


    Da nun die Frage in die Runde. Ich hab drei Wochen(ein paar Tage hin oder her sind möglich) und möchte im nächsten Jahr das Ganze per Mietwagen abspulen wollen. Startpunkt hatte ich gedacht Las Vegas und Endpunkt San Francisco - siehe unten. Wobei da dann die Überlegung ist, noch den Highway One runter nach LA mitzunehmen, hier aber nur einen Zwischenstop und dann heimwärts. Laut Google Maps müssten das dann ungefähr 2.700 Meilen sein (wenn ich mich nicht verrechnet hab), also rein theoretisch machbar.


    Beim Grand Canyon würde ich auch den North-Rim mal versuchen wollen, soll nicht so überlaufen sein aber trotzdem sehenswert. Ich weiß nicht, was event. noch so am Weg liegt, was man mitnehmen sollte. Daher eben die Frage in die Runde.


    Wäre das in der Form machbar? Was sollte/könnte man weglassen?
    Der Highway One reizt schon, aber auch der Yellowstone. Bin da etwas unschlüssig, aber vielleicht kann jemand eine Entscheidungshilfe geben. Was sollte man hier auf jeden Fall noch mitnehmen? Lohnt der Yellowstone?


    Und dann noch ein paar allgemeine Sachen. Welche Motel-Ketten sind empfehlenswert? Was sollte man im Vorfeld buchen und was kann man problemlos vor Ort machen?
    Reisebeginn wollte ich auf Ende Mai legen.


    Viele Fragen und vielleicht ein paar Antworten :)
    Ach ja, als Hobbyfotograf interessieren natürlich schöne Fotomotive und ich bin auch immer auf der Suche nach schönen „Lost Places“.
    Also falls da auch jemand Tipps hat….


    Aber jetzt mal meine naive Routenvorstellung ganz grob (die mit Fragezeichen sind nur so reingekommen weil mir nichts anderes eingefallen ist) und wie gesagt, ein paar Tage mehr wären ggf. möglich:


    - Las Vegas (1-2 Nächte)
    - Grand Canyon (2 Nächte)
    - Bryce Canyon (2 Nächte)
    - Salt Lake City ? (1 Nacht)
    - Treton NP ? (1-2 Nächte)
    - Yellowstone NP (2 bis 3 Nächte)
    - Twin Falls ? (1 Nacht)
    - Zwischenstopp irgendwo ??? (1 Nacht)
    - Yosemite NP (1 Nacht)
    - San Francisco (1 -2 Nächte)
    - Monterey (1 Nacht)
    - Los Angeles (1 -2 Nächte)


    Schon mal im Voraus vielen Dank für´s Lesen und für mögliche Ratschläge.
    Also ich bin nicht unbedingt beratungsresistent, würde also auch was weglassen können. Da ich aber nicht so schnell wieder rüber fliegen werde will ich möglichst viel mitnehmen. Allerdings soll es auch nicht zu sehr in Stress ausarten.
    Puuuh, ich hoffe, dass ich jetzt nicht alle erschlagen habe....


    Liebe Grüße
    Olli

    Wow, ich bin überwältigt, dankeschööööön :)
    Dann hab ich ja nix verkehrt gemacht. USA muss aber leider noch bis 2016 warten, soviel Urlaubstage hab ich leider nicht....


    Grüße
    Olli