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wolfi

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Samstag, 13. Januar 2018, 21:22

Zum Glück nur eine Falschmeldung: Nord Korea schickt Rakete Richtung Hawaii!

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Reisebaer (14.01.2018)

klaus54

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Samstag, 13. Januar 2018, 23:00

Angesichts der Bedrohungenaus Nordkorea planen die Vereinigten Staaten einen Raketenabwehrtest auf der Insel Kodiak Island im US-Staat Alaska. Marinesoldaten seien angewiesen worden,
sich am kommenden Wochenende aus Meeresgebieten zwischen der Insel und Hawaii fernzuhalten, wie aus einer Notiz der US-Küstenwache hervorging. Ein Vertreter der US-Raketenabwehr erklärte
gegenüber der Zeitung, schoneinmal in diesem Monat sei ein Flugtest von Kodiak erfolgt. Dieser habedie Fähigkeit von THAAD bestätigt, eine Interkontinentalrakete abzufangen.
Der nun geplante Test hat nach den Angaben zum Ziel, eine Mittelstreckenrakete innerhalb der Erdatmosphäre aufzuhalten. THAAD ist insgesamt bereits 14 Mal erfolgreich getestet worden.

Diese Meldung vom Juni 2017 kommt von: :wow: (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!)

Allerdings sollte man beachten, dass der Hinweis von den Hawaiianischen Behörden schon vom Juni 2017 stammt...... ?( Der Chef des hawaiianischen Katastrophenschutzes, Vern Miyagi, erklärte
dass eine Interkontinentalrakete aus Nordkorea nach Abschuss lediglich 20 Minuten benötige, um Hawaii zu erreichen. Den Bewohnern blieben nach Benachrichtigung acht bis zwölf Minuten Zeit,
um sich in Sicherheit zu bringen. Dies dürfte auch nur ein vorläufiger Hinweis sein, auf den überall auf der Welt mal immer wieder hingewiesen wird. Aber man sieht wie sich solche Meldungen in
unserer heutigen digitalen Welt verbreiten und zu Verunsicherungen führen können :help:

Hier die Meldung der Notfallbehörden auf Hawaii: (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!) (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!)

Servus, klaus54 :chill:
Beste Grüße aus MUC, vom "Stern des Südens" :love:

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Sonntag, 14. Januar 2018, 10:13

Hier sind einige typische Reaktionen der Einwohner beschrieben:

Manche suchten die Hurricane Shelter auf - andere öffneten ihren besten Whiskey ...
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klaus54

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Sonntag, 14. Januar 2018, 17:34

Raketen-Fehlalarm schreckt Hawaii auf

Die Bürger von Hawaii sind gestern von einem falschen Raketenalarm aufgeschreckt worden. Einwohner des US-Staates erhielten gegen 8.00 Uhr Ortszeit die Handytextbotschaft:
"Bedrohung durch ballistische Rakete Richtung Hawaii. Sofort Schutzraum aufsuchen.
Dies ist keine Übung." Die Katastrophenschutzbehörde EMA sendete die Warnung rund zehn Minuten später via Twitter. Auch im laufenden Fernsehprogramm wurde die Warnung eingeblendet.
Unter Bewohnern der Inselgruppe und in sozialen Medien gab es panische Reaktionen. Menschen suchten Schutz in ihren Badewannen, versteckten sich in Geschäften oder Kellerräumen.
Einige kletterten in Gullys. Augenzeuge berichten, dass Autos die Straßen entlang rasten, Fahrer Fußgänger anschrien und aufforderten, Schutz zu suchen :help: Kurz darauf folgte Entwarnung.
Der Leiter der Notfallbehörde von Hawaii,Vern Miyagi, sagte, der Fehler sei passiert, als jemand einen falschen Knopf gedrückt habe. Er und Ige sicherten für die Zukunft zu, eine
Person allein werde nicht mehr dazu in der Lage sein, einen solchen Fehler zu begehen. Doch es dauerte insgesamt 38 Minuten, bis die Entwarnung alle 1,4 Millionen Inselbewohner erreicht hatte...... ?(

Hier die Meldung: :wow: (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!)

Hoffentlich hat da nicht jemand alleine, die Chance auch mal einen falschen Knopf für die Menschheit zu drücken :dudu:

Servus, klaus54 :chill:
Beste Grüße aus MUC, vom "Stern des Südens" :love:

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Sonntag, 14. Januar 2018, 20:09

Klaus, so was ähnliches wie Deinen letzten Satz hatte ich auch als erstes im Sinn!

Etwas OT:
Vor 55 (!) Jahren wurde ich aktiv im Zivilschutz (musste dafür nicht zur Bundeswehr) und war in einem westdeutschen Warnamt ehrenamtlich aktiv - in der ABC-Lage.
Wir haben so manchen Atomangriff durchgespielt mit Strahlungsauswirkungen, Schutzmöglichkeiten usw. Das war schon gruselig wnn ich ausrechnen musste, wie lange man nach einer A-Bombe im Bunker häatte bleiben müssen ...
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Gab es so was ähnliches in Österreich auch?
Wir hatten z. B. Leitungen zu Sirenen und auch eine Verbindung zum Rundfunk über die man die Leute hätte warnen können.

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Montag, 15. Januar 2018, 11:59

Und wer erinnert sich noch an die regelmäßgen Probe-Alarme mit den unglaublich lauten Sirenen? Das einzig gute daran: Wenn das morgens zur Schulzeit stattfand, war kein Unterricht mehr möglich.

wolfi

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Montag, 15. Januar 2018, 12:30

Und ich habe damals auf den Knopf gedrückt! :D

klaus54

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Mittwoch, 31. Januar 2018, 09:06

Mitarbeiter glaubte wirklich an Angriff

"Bedrohung durch ballistische Rakete Richtung Hawaii. Sofort Schutzraum aufsuchen. Dies ist keine Übung" - die Bürger von Hawaii waren am 13. Januar diesen Jahres von diesem falschen Raketenalarm aufgeschreckt worden :help: Es war eine Kombination aus menschlichem Versagen und mangelhaften Kontrollmaßnahmen, die zur bewussten Auslösung des Alarmsystems geführt hatte. Laut "Washington Post" geht aus dem Untersuchungsbericht der für Kommunikationswege zuständigen US-Bundesbehörde FCC hervor, dass der Mitarbeiter, der den Alarm losschickte, wirklich an einen unmittelbar bevorstehenden Angriff glaubte :!: Nach Schilderungen der Zeitung hatte sich an jenem Tag ein Aufseher von Nachtschicht-Mitarbeitern in der hawaiischen Katastrophenbehörde EMA spontan zu einem Alarmtest entschlossen, der den gerade eintreffenden Tagesschichtarbeitern galt. Deren Vorgesetzter dachte aber, dass sich der Test noch an die Nachtdienstler richtete und war daher nicht darauf vorbereitet, den morgendlichen Test zu überwachen. So gab es keine angemessene Aufsicht, als der Nachtdienstleiter den Tagesmitarbeitern - wie bei solchen Tests vorgesehen - eine angebliche Botschaft des US-Pazifikkommandos vorspielte, in der vor einer Raketenbedrohung gewarnt wurde..... ?(

Der Mitarbeiter wurde inzwischen entlassen. Einem weiteren staatlichen Untersuchungsbericht zufolge war es nicht sein erster Fehler. Er sei schon seit zehn Jahren wegen schlechter Leistungen aufgefallen :?: Der Leiter des Katastrophenschutzes EMA, Vern Miyagi, übernahm außerdem die Verantwortung und trat am Dienstag zurück, wie der Chef der Streitkräfte, Joe Logan, mitteilte. Auch ein dritter Mitarbeiter wurde vom Dienst suspendiert.

Hier die Meldung: :wow: (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!)

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wolfi (31.01.2018)

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