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klaus54

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  • »klaus54« ist der Autor dieses Themas

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Samstag, 18. November 2017, 16:36

Amish in den USA: Ein Jungbrunnen in den Genen?

Die Forscher der Northwestern University Feinberg School of Medicine in Chicago haben sich die christliche Gemeinschaft der Amish als Forschungsobjekt gewählt. Wegen ihrer genetischen und geografischen
Isolation sind die kutschefahrenden Amish für wissenschaftliche Studien ideal. Sie leben wie vor 300 Jahren, ohne Auto oder Laptop, ohne Turnschuhe oder Reißverschlüsse. Und sie könnten den Schlüssel für ein
längeres und gesünderes Leben besitzen."Seit Menschengedenken träumen die Leute doch von einer Art Jungbrunnen", sagt der verantwortliche Studienleiter Douglas Vaughan.
Die Forscher untersuchten 177 Mitglieder der Amish-Gemeinschaft im US-Bundesstaat Indiana. Dabei fanden sie heraus, dass 43 dieser Amish eine mutierte Kopie des Gens mit der Bezeichnung "Serpine 1" trugen.
Die Genmutation führt zu einem längeren Leben.... ?(

Hier mehr dazu: :wow: (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!)

Servus, klaus54 :chill:
Beste Grüße aus MUC, vom "Stern des Südens" :love:

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Sonntag, 19. November 2017, 16:05

Daß die Amish länger leben als der Durchschnitt, wundert mich nicht. Das dürfte aber nicht nur nur an den Genen liegen, schließlich leben sie auch sehr gesund: Ausreichende, aber nicht übermäßige Ernährung, viel Aktivität an frischer Luft, kein Nikotin, keine Drogen, keine sexuellen Exzesse, wenig Streß, und bedingt durch ihren tiefen Glauben sicher auch eine optimistische Lebenseinstellung.

Mönche und Nonnen leben übrigens auch länger als andere Leute - auch da spielt die Lebensweise eher eine Rolle als die Gene.

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