Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: USA Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

klaus54

USA-Top of the Pop

  • »klaus54« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 9 045

Wohnort: im Herzen Bayerns

Danksagungen: 3559 / 1124

  • Nachricht senden

1

Freitag, 13. Januar 2017, 08:16

Als man in Manhattan Arabisch sprach

"Die Tänzerinnen, diese Fatimas sind zweifellos falsche Göttinnen", bestaunte er die "syrischen Schönheiten", hübscher als alle Frauen, die man sonst in der Stadt finde. Bedauerlich, dass sich diese

"verblüffend schönen Mädchen" so rar machten - nur durch die "Ritzen der Rollläden" könne man sie erspähen. Diese an europäische Orientfantasien erinnernden Zeilen schrieb Cromwell Childe.

Und zwar im Jahr 1899 - mehr als 100 Jahre, bevor New Yorks Ex-Bürgermeister Rudy Giuliani gegen den Zuzug syrischer Flüchtlinge in die USA giftete. "60.000 Terroristen" wolle Hillary Clinton in

die USA importieren, warnte Trump-Freund Giuliani im absurden Wahlkampf-Herbst 2016 :thumbdown: Dabei gehörten Menschen aus Syrien einmal so selbstverständlich zur Stadt wie die Freiheitsstatue und

Chinatown. Seit ihrer Gründung waren die Vereinigten Staaten ein Magnet für Einwanderer. Allein in den hundert Jahren ab 1815 übersiedelten mehr als 30 Millionen Europäer, darunter einige Millionen

Deutsche, in die USA; die meisten betraten in New York erstmals amerikanischen Boden, oft auf der Einwanderungsinsel Ellis Island. Migranten aus aller Welt hofften auf ein besseres Leben im

"Land der unbegrenzten Möglichkeiten" :!: Einem New Yorker Viertel verpassten Zeitungen bald den Beinamen "Little Syria". Der Ort jener vergangenen arabischen Parallelkultur könnte aus heutiger

Sicht geschichtsträchtiger nicht sein: Wo später das World Trade Center entstand, gehörten zwischen 1880 und 1940 Frauen mit Kopftuch ebenso zum Straßenbild wie arabische Schriftzüge an kleinen Krämerläden.

hier weiterlesen.....: :wow: (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!)

Servus, klaus54 :love_us:
Beste Grüße aus MUC, vom "Stern des Südens" :love:

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Sarasota (13.01.2017)

Counter:

Hits heute: 1 089 | Hits gestern: 9 795 | Hits Tagesrekord: 27 999 | Hits gesamt: 6 363 134