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elfie60

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Freitag, 13. August 2010, 22:48

elfie60 & BoB im SW der USA 2009

Vor dem Urlaub ist nach dem Urlaub! :thumbsup:
Lade Euch zu unserer SW -Reise USA 2009 ein. :huhu:

elfie60 & Bob im SW der USA 2009

22.08. bis 24.08.09 mit PKW ab L.A. – Las Vegas
24.08. bis 13.09.09 Rundreise mit WoMo Las Vegas – Las Vegas
13.09. bis 03.10.09 mit PKW Las Vegas – Indian Wells – San Diego – L.A.


1. Tag: Samstag, 22.08.09 Direktflug mit Air Berlin Düsseldorf – Los Angeles

Bei Sonnenschein fährt mein Bruder Didi uns zum Flughafen nach Düsseldorf und wartet mit uns in der Schlange bei der Gepäckaufgabe. Anschließend gönnen wir uns noch einen Imbiss und verabschieden Didi: vielen Dank!

Die Zeit bis zum Abflug vergeht schnell und mit nur 20 Minuten Verspätung startet das Flugzeug relativ pünktlich. Der Flieger ist so ziemlich ausgebucht und mir kommt die Flugzeit mit knapp 11 Stunden wieder einmal klebrig lang vor. Aber irgendwann kommen wir an und landen um 15:55 Uhr Ortszeit in L.A.

Bei der Ankunft ist ziemlich viel Trubel im Airport und es ist sommerlich heiß, dafür haben wir endlich wieder amerikanischen Boden unter den Füßen. Mit dem Shuttle-Bus geht es zu Alamo, wo reger Andrang mit entsprechender Wartezeit herrscht. Während Jürgen die Formalitäten regelt, sitze ich mit unserem Gepäck draußen und beobachte die Menschenmengen, die die Shuttle-Busse im 15 – Minutentakt ausspucken. Spannend sind auch immer die Augenblicke, in denen die Touristen ihre Mietwagen übernehmen und sich über die manchmal sehr knappen Kofferraumkapazitäten den Kopf mit ihren riesigen Koffern zerbrechen. Im Alamo-Office bekommt Jürgen mit, dass sich man einer für die Anmietung eines Navi entscheidet. Der Mietpreis ist so hoch, dass man sich am Ende für das Geld ein neues Gerät hätte kaufen können.

Endlich halten wir unsere Mietpapiere in den Händen. Autos in der von uns gebuchten Kategorie „Mid Size SUV“ sind nicht mehr vorhanden, so dass wir für 2 Tage einen großräumigen (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!) unser Eigen nennen. Jürgen aktiviert unseren Iv@n – spiegelverkehrt für Navi -, der die für heute noch bevorstehende Route bis nach Ontario / Kalifornien anzeigt: 97 KM. Wir fragen uns, wie das früher nur ohne Iv@n ging, und obwohl wir immer gutes Kartenmaterial von AAA hatten, ist das Fahren mit einem Navigationsgerät super.

Der Verkehr an diesem späten Samstagnachmittag knubbelt sich ein wenig im Großraum L.A. und ist dann im weiteren Verlauf mäßig; von der Stadt Los Angeles sehen wir außer der Skyline nichts. Die beginnende Abendstimmung mit Blick auf die Berge ist berauschend. Wir fahren die Freeways 105 Nord, 605 Nord und schließlich 10 West bis Ontario, wo wir mit Einbruch der Dunkelheit nach knapp einer Stunde Fahrtzeit eintreffen.

Wir checken im vorgebuchten Hotel (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!) ein und fahren anschließend in die angrenzende, bereits gesichtete kleine „Futtermeile“, wo wir uns mit leckeren Chicken-Wings und kalter Cola stärken und wach halten. Endlich beziehen wir unser Hotelzimmer und stellen einen sehr guten Komfort fest: Mikrowelle, kleines Spülbecken, Minikühlschrank und kostenloses Mineralwasser. Müde fallen wir ins Bett.

Fahrtstrecke L.A. bis Ontario / Kalifornien: 60 Meilen
LG, Ellen

Wirklich reich sind nur die Leute, die mit der Zeit nicht sparen müssen.

( Ernest Claes )

elfie60

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Freitag, 13. August 2010, 23:07

2. Tag: Sonntag, 23.08.09 Ontario / CA bis Las Vegas / NV

Gegen 6:00 Uhr stehen wir auf, brausen unter der Dusche den Reisestaub ab und begeben uns ins Erdgeschoss in den Frühstücksraum. Geboten wird ein „American Breakfast“ mit allem Drum & Dran; wir fassen ordentlich zu, wer weiß, wann es das Nächste gibt. Wir bepacken das Auto und machen uns abreisefertig.

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Kurz vor 9:00 Uhr geht die Fahrt bei Sonnenschein und 27 ° Celsius in Richtung Las Vegas los. Der erste Morgen in Amerika ist für uns immer der schönste, weil die ganze Reisezeit noch vor uns liegt. Ab dem Hotel bleiben wir auf der Milliken Ave und fahren diese nördlich durch mit Palmen umsäumte Straßen bis zur 6th Street und von dort geht es auf den Freeway 15 durch die Mojave Wüste bis nach Barstow. Vor uns liegen insgesamt 349 KM bis L.V., wofür die wir laut Iv@n etwa 3 Stunden benötigen. Der Blick auf die erste Tankstelle unterwegs zeigt $ 2,92 per Gallone.

In Barstow ( Where the old trails meet ) treffen der Old Mojave Trail, der Old Mormon Trail und die legendäre Route 66 aufeinander, letztere wird inzwischen durch die I 40 ersetzt. Wir legen eine Pause ein, um Wasser einzukaufen und um das erste Outlet des Weges zu inspizieren. So richtig Lust haben wir nicht für Shopping und fahren die I 15 weiter bis zur Ausfahrt „Ghost Town Rd“, jedoch ist nicht die kommerzielle Geisterstadt (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!) unser Ziel, sondern wir fahren entgegen gesetzt zur „Yermo Rd“ und besuchen das (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!) . Hier, aber auch in Galico waren wir bereits 1994, und das Diner ist uns als Kleinod in der Wüste in guter Erinnerung geblieben. Mittlerweile ist es Mittag und die Temperaturen in diesem heißen Wüstenklima liegen bei 34 °. Das Diner ist gut besucht und die Air Condition läuft auf Hochtouren. Im angrenzenden Gift-Shop erstehe ich eine schöne Kachel verziert mit Chilis und der Aufschrift „Ellen’s Kitchen“. Tipp: Wir finden einen Abstecher hier hin empfehlenswert; wie das Essen heutzutage ist, können wir nicht sagen, damals war es sehr lecker. Nach einem Foto-Shooting geht die Fahrt über die „Yermo Rd“ weiter westwärts zur Auffahrt der I 15 Nord und jetzt fällt uns zu rechter Hand das riesige Gelände der (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!) auf.

Wieder auf der I 15 machen wir den nächsten Stopp an der Staatsgrenze von Kalifornien nach Nevada in Primm. Die Spielkasinos von Primm sind schon kilometerweit zu sehen und so legen wir hier einen Zwischenstopp für einen Snack ein. An diesem Sonntagnachmittag ist der kleine Ort mit seiner großen Outlet-Mall, Tankstelle und den Fast-Food-Restaurants proppenvoll. Wir wollen eigentlich nur einen kleinen „Burger auf die Tatze“ bei Macces & Co, aber überall stehen lange Menschenschlangen an. Irgendwie bekommen wir doch noch einen Happen zu schnappen und etwas entnervt machen wir uns auf die letzte Etappe unseres Zieles L.V. Inzwischen hat sich das Wetter verschlechtert und präsentiert nun dunkle Wolken und Wind.

Gegen 15:00 Uhr erreichen wir die Stadtgrenze zu L.V. Um zu Beginn der Reise dem Rummel zu entgehen, haben wir kein Hotel am Strip, sondern ein „kleines“, übersichtliches Casino-Hotel am Stadtrand gebucht. Das dachten wir zumindest. Der Blick auf das (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!) entpuppt sich schon von der Interstate aus als Riesentrümmer. Vor der Hoteleinfahrt werden wir Landeier gleich vom aktiven Business erschlagen und „mal so eben hier parken“ ist auch nicht drin, weil sich ein kleines Verkehrsaufkommen entwickelt. Also erst mal tief durchatmen und die Ruhe bewahren. Ein Hotel-Kofferwagen ist weit und breit nicht zu sehen, geschweige denn ein Koffer-Boy. Jürgen lädt unser Gepäck in der Lobby aus und findet einen freien Parkplatz. Nach dem „check-in“ schlüren wir unser Gepäck quer durch das ganze Hotel in unser Zimmer und schlagen auf den Betten einen weitschwingenden Adler.

Um 17:30 Uhr haben wir ein Mini-Forumstreffen. Wir sind mit Conny & Ralf sowie ihren zauberhaften Kindern in unserem Hotel zum Abendessen am Eingang zum „Garden Buffet“ verabredet. Die „Conny-Family“ ist wieder mal mit dem WoMo auf einer Rundreise unterwegs und macht Quartier auf dem „Oasis L.V. Resort“. Wir verbringen einen sehr netten Abend und viel Zeit miteinander. Und zwar nicht nach „amerikanischer Weise“: Essen fassen, zahlen und weg. Nein, wir tafeln und schwatzen 3 Stunden lang in aller „German Gemütlichkeit“. Wir verabschieden uns voneinander und zum krönenden Abschluss trinken Jürgen und ich an der Hotelbar eine Margarita.

Fahrtstrecke Ontario / Kalifornien bis L.V. Nevada: 220 Meilen
LG, Ellen

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( Ernest Claes )

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Samstag, 14. August 2010, 00:06

3. Tag: Montag, 24.08.09 Las Vegas bis Valley of Fire

Im Coffee-Maker auf unserem Zimmer bereiten wir uns einen Morgenkaffee zu, anschließend duschen wir und packen unsere Sachen zusammen. Nach dem Check-Out fahren wir zu Road Bear am „Boulder Highway“ und lassen uns die Übernahme unseres WoMo ab 13:00 Uhr bestätigen. Anschließend frühstücken wir bei Mäcces und kaufen im Wal Mart die erste „Hardware“ für die Rundreise ein.

Gegen 13:15 Uhr treffen wir bei Road Bear ein, wo man uns um weitere 45 Minuten Geduld bittet. Jürgen regelt seinen Transfer zu Alamo am „Mc Carran Intl. Airport“, um unseren Mietwagen später wieder abzugeben. Vorher kommt bei sengender Hitze der „Check up“ mit einem jungen RB-Mitarbeiter. Unsere Erfahrungen mit Road Bear und dem WoMo siehe (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!) .

Und hier ist unser 28 Fuß WoMo mit einem Slide-Out

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Der "Keller" im WoMo

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Die Logistik

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Nach der WoMo – Einweisung, dem Zwischen-Stopp beim Glaser zwecks Frontscheibenreparatur und einem ersten Frischeprovianteinkauf bei Wal-Mart fahren wir den Boulder Hwy bis zur Interstate 15 in Richtung Norden. Im Großraum L.V. knubbelt sich der Feierabendverkehr, aber je nördlicher wir kommen, desto mehr entspannt sich die Lage. Am Abzweig der SR 167 kommen wir auf den „Valley of Fire Highway“ und damit in die Abenddämmerung. Noch sind wir nicht an unserem Tagesziel (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!) und die Straße zieht sich durch Täler, kurvige Straßen und von langen Schatten überzogene Felsen. Bei Dunkelheit erreichen wir den Eingang zum „VoF SP“, wo wir $6 in einen Umschlag und diesen in die dafür vorgesehene Box werfen. Auf der Suche nach einem Stellplatz kommt uns der Camp-Host mit einer Taschenlampe entgegen und weist uns einen Stellplatz mit „Full Hook Up“ zu. Jürgen kabelt die Anschlüsse an und zuerst machen wir unser Bett. Das sperrige Gepäck kommt für die heutige Nacht dahin wo Platz ist. Anschließend gibt es ein kleines Abendessen und zur Entspannung ein Bierchen. Hundemüde fallen wir um 22:00 Uhr ins Bett.

Fahrtstrecke L.V. bis „Valley of Fire“: 75 Meilen

Atlatl CG, Site 36, $ 18
Bewertung: schöner Stellplatz inmitten der roten Steine. (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!)
LG, Ellen

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( Ernest Claes )

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Samstag, 14. August 2010, 00:29

4. Tag: Dienstag, 25.08.09 Valley of Fire bis Zion NP

Kurz vor 6:00 Uhr stehe ich auf. Es ist bereits hell und ich möchte die Naturschönheit des (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!) genießen. Einige „Fotografen“ haben sich erwartungsvoll hinsichtlich des bevorstehenden Sonnenaufgangs positioniert und mancher sitzt schon auf den Felsen. Jürgen steht auch auf und wir genießen bei einer traumhaften Kulisse unseren Morgenkaffee. Nach dem „Sattsehen“ entleeren wir unser Reisegepäck, verstauen die Inhalte in den Schränken und bringen das Gepäck im „Keller“ unter.


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Nach einem kleinen Frühstück machen wir uns landfein und kabeln ab. Beim Small-Talk mit dem Camp-Host stellt sich heraus, dass wir zuviel Fee bezahlt haben: eine Rangerin kassierte heute Morgen Eintrittgeld bei uns, welches wir gestern schon am Eingang bei der Selfregistration eingeworfen hatten. Wir fahren erstmal los und schauen uns in der Morgensonne die grandiosen Felsformationen an. Später erhält Jürgen am Visitor Center anstandslos die zu viel gezahlten $ 6 zurück.


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Wir verlassen den VoF nicht, ohne mehrmals anzuhalten und weitere Fotos zu machen. Der Sonnenschein ist selbstverständlich und wir fahren durch Overton in Richtung der I 15. Mesquite ist eine Grenzstadt von Nevada und im Wal-Mart-Supercenter starten wir entspannt den ersten Großeinkauf. Neben einem Vorrat an Lebensmitteln und Non-Food kaufen wir einen Grill ( dieser hat doch glatt einen Aufkleber mit der Aufschrift: „This is not a weber grill„ ), Holzkohle, Anzünder, Grillzange und zwei Campingstühle. Das Ganze kostet $ 210 und knapp 2 Stunden Zeit. Die Einkäufe werden verstaut und bei Mäcces nehmen wir noch einen Snack zu uns. Beim Verlassen der Wal-Mart-Area entdeckt mein geschultes Adlerauge noch einen Eingang zu der Seniorenwohnanlage (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!) , der Blick auf die Uhr gönnt uns „Sun City Fans“ a la` [ur=http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=en&u=http://en.wikipedia.org/wiki/Del_Webb&ei=gxw7TNy2DYuNOJD8mYoK&sa=X&oi=translate&ct=result&resnum=3&ved=0CDQQ7gEwAg&prev=/search%3Fq%3Ddel%2Bwebb%26hl%3Dde%26client%3Dfirefox-a%26hs%3D8Jz%26rls%3Dorg.mozilla:de:official]Del Webb[/url] aber keine Zeit für eine kleine Besichtigung.

Die Fahrt ab Mesquite geht weiter auf der I 15 Nord durch Arizona. Zwischen Littlefield / AZ und St. George in Utah durchfahren wir die grandiose Schlucht (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!) . Die Stadt (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!) mit dem schönen Mormonen-Tempel lassen wir links liegen. Ein Besuch lohnt sich allemal, in den vergangen Jahren haben wir den Tempel so wie auch die Stadt ausgiebig bei Reisen durch die USA besichtigt.


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An der Kreuzung SR 9 fahren wir ab und durchqueren die Stadt mit dem schönen Namen „Hurricane“. Im schönsten Fotolicht kommen wir in einer unserer amerikanischen Lieblingsstädte, in das sehr touristische (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!) , an. Wir haben keinen CG vorgebucht und so passieren wir nach Vorlegen des [ur=http://www.nps.gov/fees_passes.htm]National Parkpasses[/url] den Eingang zu meinem absoluten Lieblingspark, dem (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!) und fahren zum „Watchman CG“. Es ist alles belegt und nach mehreren Runden auf dem „South CG“ finden wir dort einen schönen Stellplatz. Nach dem Ausrichten und Leveln des WoMo richten wir alles für einen entspannenden Abend mit Blick auf die die roten Felsen und die untergehende Sonne vor. Dazu gehören ein Salat, ein Bagel und ein kühles Bier. Müde gehen wir früh schlafen. Ohne Strom ist es noch sehr warm in dem aufgeheizten WoMo und wir lassen die Luken offen stehen. Nachts kühlt es ab und ein Wind kommt auf, so dass wir die Luken schließen und uns die warmen Bettdecken ins Bett holen.

Fahrtstrecke Valley of Fire bis Zion NP: 141 Meilen

South CG, Site 114, $ 16, ohne Hook Up.
Bewertung: schöner Stellplatz in erster Reihe mit Blick auf die roten Felsen. Nachteil: unterhalb des Stellplatzes ist eine große Wiese für Zeltplätze. Die Zelter sowie einige Fußgänger benutzten unseren Stellplatz als Trampelpfad.
LG, Ellen

Wirklich reich sind nur die Leute, die mit der Zeit nicht sparen müssen.

( Ernest Claes )

Efty

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5

Samstag, 14. August 2010, 07:44

Hallo Elle,

super, noch eine Womo Tour, da bin ich doch gleich dabei!!!!

Gruß

Efty ;)
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USA der Südwesten mit dem Womo 1995, 2007, 2008, 2009, der Osten mit Womo 2010, New York 2006, 2010, Florida 2008, 2009, 2010

Sarasota

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6

Samstag, 14. August 2010, 21:02

Wahnsinnig schöne Bilder.
Da war ich auch schon - da werden Erinnerungen wach.
LG - Lui :huhu:

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