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klaus54

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Donnerstag, 7. Dezember 2017, 13:48

Los Angeles, Bel Air: Zehntausende fliehen vor dem Feuer

Nach verheerenden Buschbränden im südkalifornischen Ventura County lodern Feuer nun auch nahe der Metropole Los Angeles. Die Behörden forderten die Bewohner mehrerer Stadtteile dazu auf, sich in Sicherheit zu bringen. Die Großstadt lag wegen der großflächigen Waldbrände, die seit Montag im benachbarten Ventura County wüten, bereits unter dichtem Rauch :!: Über Nacht bildeten sich unter anderem im bekannten Nobelviertel Bel Air im Norden von Los Angeles ebenfalls Brände, die sich schnell verbreiteten. Die Behörden sperrten die Schnellstraße 405, eine der Hauptverkehrsadern Kaliforniens. Videos in sozialen Netzwerken zeigten eine gewaltige Feuerwand neben der stark befahrenen Autobahn.
In Bel Air sitzen viele Promis auf gepackten Koffern. "Ich habe wichtige Unterlagen, zwei Gemälde meiner Frau und ihre Urne ins Auto gepackt", sagte Prinz Frederic von Anhalt der Deutschen Presse-Agentur. Von seiner Terrasse aus könne er den Rauch im Westen sehen. "Ich stehe parat", sagt der 74-Jährige, der mit der im vergangenen Jahr gestorbenen Schauspielerin Zsa Zsa Gabor verheiratet war.Andere haben die bedrohte Reichen-Enklave zwischen dem Mulholland Drive und dem Sunset Boulevard schon verlassen. Sein Moraga-Weingut in den Hügeln von Bel Air sei geräumt worden, teilte der Medien-Mogul Rupert Murdoch dem "Hollywood Reporter" mit. Die Flammen hätten Teile des Millionen-Anwesens erfasst, berichteten US-Medien. Vier Villen in dem bedrohten Viertel sind nach Angaben der Behörden abgebrannt, elf seien beschädigt worden. Dort besitzen Stars wie Jennifer Aniston, Gwyneth Paltrow, Jennifer Lopez, Jay-Z und Beyoncé teure Domizile. Sänger Lionel Richie erklärte auf Twitter, dass er seiner Familie dabei helfe, einen "sichereren Ort" zu finden.

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Donnerstag, 7. Dezember 2017, 16:48

Es muss brutal sein - mitten unter den Reichen und Schönen wüten die Feuer - die Feuerwehr hat Alarmstufe "purple" ausgerufen, das gab es noch nie!
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klaus54

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Montag, 11. Dezember 2017, 14:51

Brände nähern sich den Küstenstädten

Die Waldbrände im Süden Kaliforniens veranlassen immer mehr Bewohner zur Flucht. Am Sonntag gaben die Behörden neue Evakuierungen für die Küstenstädte Montecito und Carpinteria heraus. Aus den Brandgebieten wurde bisher ein Todesopfer gemeldet. In Montecito statteten Einsatzkräfte Bewohner mit Atemmasken aus, die zu Hause bleiben wollten. Die Waldbrände haben bislang 800 Häuser und andere Gebäude zerstört und Dutzende Pferde getötet. Mehr als 200.000 Menschen mussten vor den Flammen fliehen. 700 Quadratkilometer wurden seit dem 4. Dezember niedergebrannt. Der Sprecher der Bezirksfeuerwehr von Santa Barbara sagte, die Einsatzkräfte hätten mehrere Häuser gerettet, als unberechenbare Winde das Feuer weiter angefacht hätten. Die Feuerwehr setzte Flugzeuge und Hubschrauber ein, um Wassermassen auf die Flammen zu spritzen. Santa Barbaras Zoo wurde für die Öffentlichkeit geschlossen.

Hier ein neuer Bericht: :wow: (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!)

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Montag, 18. Dezember 2017, 11:48

Behörden ordnen Zwangsevakuierungen an

Das "Thomas" genannte Feuer hat bislang bereits mehr als 105.000 Hektar Land zerstört und gilt schon jetzt als das drittgrößte seit 1932. Anhaltenden Winde und Trockenheit könnten die Lage noch verschlimmern, teilte die Forst- und Brandschutzbehörde des US-Bundesstaates mit :!: Zehntausende Menschen mussten schon vor dem "Thomas"-Feuer in Sicherheit gebracht werden, seit es Anfang Dezember ausbrach. Ein Feuerwehrmann kam ums Leben. Mehr als 8000 Einsatzkräfte kämpften gegen die Flammen, die inzwischen zu 40 Prozent unter Kontrolle waren. "Thomas" hält die Einsatzkräfte seit mehr als zehn Tagen in Atem. Das Feuer wütet bislang auf einer Fläche, die ungefähr so groß wie das Saarland ist. Zerstört oder beschädigt wurden bereits mehr als 1000 Gebäude. Die Kosten belaufen sich den Angaben zufolge bislang auf mehr als 100 Millionen Dollar.

Hier wieder näheres dazu: :wow: (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!)

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