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klaus54

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Sonntag, 29. Januar 2017, 16:22

Wen trifft das Einreiseverbot? Sportler, Stars und Stewardessen.......

Das US-Einreiseverbot betrifft vor allem viele Notleidende. Und wen noch.... ?( Das fragen sich viele Touristen, Sportler, Politiker oder Filmstars.
Hier Beispiele, die die große weltweite Verunsicherung zeigen: Google beorderte zahlreiche Mitarbeiter in die USA. "Es ist schmerzlich
zu sehen, wie sich diese Anordnung persönlich auf unsere Kollegen auswirkt", sagte Google-Chef Sundar Pichai. Die Aufforderung, in die USA
zurückzukehren, betrifft demnach mehr als 100 Google-Angestellte, die sich derzeit beruflich oder privat im Ausland aufhalten und aus
muslimischen Ländern stammen :!:
Fluggesellschaften müssen nun ihre Crews zum Teil umstellen, Besatzungen aus Staaten wie dem Iran und dem Irak künftig nicht mehr in
die USA gelassen würden, ging aus einer IATA-E-Mail an ihre Mitglieder hervor. Auch die nordamerikanische Basketball-Liga NBA will Klarheit über
die Situation für ihre möglicherweise betroffenen Spieler. Thon Maker von den Milwaukee Bucks und Luol Deng von den Los Angeles
Lakers
stammen aus dem Sudan und besitzen eine doppelte Staatsbürgerschaft :P

Hier noch mehr dazu: :wow: (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!)

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Sonntag, 29. Januar 2017, 16:58

Es sind auch britische und deutsche Parlamentsabgeordnete mit "exotischen Wurzeln" betroffen - ein totales Chaos!

Hat denn niemand von Trump's Leuten daran gedacht?

Von ihm slebst kann man das ja nicht erwarten ...

Die ganze Welt lacht über die USA - sofern sie nicht extrem angepisst ist, nur ein paar Rechtsaußen klatschen Beifall.

Update:

Hier noch ein Beispiel:
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Der in Somlaia geborenen englische Olympiasieger Sir (!) Mo Farah lebt mit Frau und Kindern in den USA.

Zitat

I am a British citizen who has lived in America for the past six years – working hard, contributing to society, paying my taxes and bringing up our four children in the place they now call home.

klaus54

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Montag, 30. Januar 2017, 14:29

Jetzt machen die Konzerne Druck

Nach dem Einreiseverbot für viele Muslime erhöhen die großen US-Unternehmen ihren Druck auf den neuen US-Präsidenten Donald Trump. Howard Schultz, der Chef der Kaffeehauskette Starbucks,

wandte sich mit "tiefer Besorgnis" auf der Firmen-Website an die Mitarbeiter. Er bezeichnete das von Trump verhängte Einreiseverbot als verwirrend und kündigte Pläne an, um in den nächsten fünf

Jahren 10.000 Flüchtlingen Jobs bei Starbucks anbieten zu können. "Viele Menschen, die negativ von dieser Politik betroffen sind, sind starke Unterstützer der USA", twitterte Tesla-Chef Elon Musk.

"Sie haben das Richtige getan, nicht das Falsche, und sie verdienen es nicht, zurückgewiesen zu werden." Das Einreiseverbot für Staatsangehörige einiger überwiegend muslimischer Länder sei "nicht der

beste Weg", um mit den Herausforderungen des Landes umzugehen :super: Zuvor hatte es bereits Kritik und Reaktionen etwa von Google, Facebook, Microsoft und Twitter gegeben. Die Tech-Konzerne

setzen besonders stark auf Experten aus dem Ausland.

Mehr hierzu: :wow: (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!)

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Dienstag, 31. Januar 2017, 08:30

Justizministerin Yates nach Kritik an Einreiseverboten entlassen

Das teilte das Weiße Haus mit. Yates hatte zuvor erklärt, sie sei nicht überzeugt von der Rechtmäßigkeit des Dekrets und habe die Anwälte ihres Ministeriums angewiesen, das umstrittene Einreiseverbot für

Bürger aus bestimmten muslimischen Ländern nicht zu verteidigen :super: Der US-Bundesstaat Washington kündigte inzwischen eine Klage gegen die Einreiseverbote an. Staatsanwalt Ferguson erklärte, eine

Entscheidung des Bundesgerichts in Seattle könnte den Erlass für das ganze Land ungültig werden lassen. Die Klage wird seinen Angaben zufolge von Unternehmen wie Amazon und Expedia unterstützt :!:

Hier noch mehr dazu: :wow: (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!)

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Samstag, 4. Februar 2017, 12:17

US-Bundesrichter blockiert Einreiseverbot

Eine Woche ist der umstrittene Einreisestopp für Bürger aus sieben überwiegend muslimischen Ländern alt - nun hat ihm einRichter im Bundesstaat Washington einen
Riegel vorgeschoben. Der Bann ist vorläufig ausgesetzt :super: Die einstweilige Verfügung gilt laut der Urteilsbegründung landesweit, wie die Generalstaatsanwaltschaft
mitteilte. Sie bleibe bis zur Entscheidung in der Hauptsache in Kraft. Der Bundesstaat (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!)
(Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!) - nur drei Tage, nachdem der Einreisestopp vom Republikaner Trump verhängt worden war. Im Laufe der Woche schloss sich auch
der Staat Minnesota der Klage an :bravo: Der Generalstaatsanwalt des US-Bundesstaates Washington, Bob Ferguson, begrüßte die vorläufige Entscheidung. "Die Verfassung
hat obsiegt", heißt es in einer Mitteilung seiner Behörde. "Niemand steht über dem Gesetz, nicht einmal der Präsident." :smgirl151:

Hier die Meldung dazu: :wow: (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!)

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Montag, 6. Februar 2017, 14:33

Dann halt Kontrollen...

Mit seinem Einreiseverbot für Bürger aus sieben muslimisch geprägten Ländern ist der US-Präsident Donald Trump vorläufig gescheitert. Doch wenn er die Einreise schon nicht verbieten kann, dann wenigstens

erschweren - nach diesem Motto ordnete Trump intensive Einreisekontrollen an, wie er per Twitter mitteilte. Er habe das Ministerium angewiesen, Einreisende sehr sorgfältig zu überprüfen :!:

Gleich zweimal hat Trump vonseiten der Justiz in Bezug auf sein vor rund einer Woche erlassenes Einreiseverbot einen Riegel vorgeschoben bekommen: Zunächst hatte der Richter James Robart im

Bundesstaat Washington den Bann ausgesetzt. Aus seiner Sicht drohe den Einwohnern des Staates Washington ein irreparabler Schaden, wenn das Verbot bestehen bleibe. Die US-Regierung wollte den Richterspruch

aber nicht akzeptieren und reichte bei einem Berufungsgericht einen Eil-Antrag auf die Wiederzulassung des Dekrets ein. Doch das Berufungsgericht blockte den Antrag ab und ließ eine endgültige Entscheidung zunächst

offen :P Bis Montag haben sowohl die Regierung als auch der Staat Washington Zeit, ihre Argumente für und gegen das Einreiseverbot einzureichen....... ?(

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Montag, 6. Februar 2017, 14:39

Silicon Valley gegen Trump

Fast 100 amerikanische Tech-Unternehmen, angeführt von Schwergewichten wie Apple, Google, Facebook und Microsoft, haben die Einreiseverbote von US-Präsident Donald Trump als widerrechtlich verurteilt.

Sie reichten eine ausführliche Stellungnahme im Verfahren bei einem Berufungsgericht in San Francisco ein. Dort wird der Rechtsstreit um das Trump-Dekret über befristete Einreiseverbote für Bürger aus muslimisch

geprägten Ländern ausgefochten. Unter den 97 Unternehmen sind auch Ebay, Intel, Netflix, Twitter, der Snapchat-Betreiber Snap, der Firefox-Entwickler Mozilla, der Kamera-Spezialist GoPro,

der Wohnungsvermittler AirBnB sowie die Fahrdienste Uber und Lyft. Auch Unternehmen außerhalb des Silicon Valley wie die Jeans-Firma Levi Strauss sind dabei :super: Da weder Regierung noch Gegner im Streit um

das Einreiseverbot nachgeben wollen, könnte es darauf hinaus laufen, dass am Ende das Verfassungsgericht entscheiden muss. Dort liegt das Kräfteverhältnis zwischen Demokraten und Republikanern derzeit bei 50 zu 50..... ?(

Hier der Bericht: :wow: (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!)

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Freitag, 10. Februar 2017, 10:59

Trump: "Wir sehen uns vor Gericht"

Der Einreisestopp bleibt weiter außer Kraft - die US-Regierung hatte keinen Erfolg vor dem Berufungsgericht. Entsprechend wütend war Donald Trump. Dies sei eine "politische Entscheidung", so der Präsident.

Trump kündigte daraufhin an: "Wir sehen uns vor Gericht. Die Sicherheit unseres Landes steht auf dem Spiel."..... ?( Die Entscheidung der drei Richter war einstimmig und ihre Begründung umfasste zahlreiche Aspekte.

So hatte die Trump-Regierung argumentiert, ein Präsidentenerlass zur Nationalen Sicherheit könnte nicht vor Gericht überprüft werden. Doch aus Sicht der Berufungsrichter kann er das. Zudem entschieden die Richter,

ausländischen Reisenden seien ihre Rechte genommen worden, weil es keinen legalen Prozess gab, der jedoch von der Verfassung gefordert werde. Die Richter kritisierten auch Versuche des Rechtsberaters des

Weißen Hauses, den Erlass später klar zu stellen. Dazu habe ein Rechtsberater nicht die Macht :super: Gegen den Einreisestopp hatten die Bundesstaaten Washington und Minnesota geklagt :!:

Hier näheres dazu: :wow: (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!)

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