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olli-100

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Freitag, 22. April 2016, 16:57

Schon wieder Westen...

Hallo liebe Forengemeinde,

ich möchte mich heute einmal mit einer ganz großen Bitte an Euch wenden für die Urlaubsplanung 2017 und hoffe, ich werde ob der idiotischen Idee nicht gleich gesteinigt. Ich hab unten mal eine vage Vorstellung angegeben (Nicole hatte da glaub ich schon mal was ähnliches angebracht aber das ging nachher in eine Richtung die mir nicht so zugesagt hat). Aber vielleicht erst mal die Vorgeschichte.

Ich war bislang 3x in den Staaten. Das Erste Mal 1992 für 8 Tage von Las Vegas über LA nach San Francisco. 2014 dann von New York in den Süden und 2013 noch eine große Tour kombiniert Osten und Westen per Bus und Flug.
Hier hab ich den Grand, Zion und Bryce Canyon kennen gelernt und geschworen, hier muss ich noch mal hin. Busreise kennen die meisten denke ich, Fotostop und dann weiter. Das reicht bei den Naturschönheiten nun mal gar nicht. Ich möchte gerne den Canyon (zumindest Grand und Bryce) auch fühlen (also mal reingehen) und auch die Farben richtig sehen (Sonnen- auf bzw. -untergang).

Auch möchte ich die Steinbrücke am Lake Powell aus der Nähe sehen und nicht nur kurz vom Flieger aus. Na ja, und dann event. auch den Yellowstone NP zumindest einen kurzen Besuch abstatten. Irgendwie möchte man mal auf dem größten Vulkan Amerikas stehen…

Da nun die Frage in die Runde. Ich hab drei Wochen(ein paar Tage hin oder her sind möglich) und möchte im nächsten Jahr das Ganze per Mietwagen abspulen wollen. Startpunkt hatte ich gedacht Las Vegas und Endpunkt San Francisco - siehe unten. Wobei da dann die Überlegung ist, noch den Highway One runter nach LA mitzunehmen, hier aber nur einen Zwischenstop und dann heimwärts. Laut Google Maps müssten das dann ungefähr 2.700 Meilen sein (wenn ich mich nicht verrechnet hab), also rein theoretisch machbar.

Beim Grand Canyon würde ich auch den North-Rim mal versuchen wollen, soll nicht so überlaufen sein aber trotzdem sehenswert. Ich weiß nicht, was event. noch so am Weg liegt, was man mitnehmen sollte. Daher eben die Frage in die Runde.

Wäre das in der Form machbar? Was sollte/könnte man weglassen?
Der Highway One reizt schon, aber auch der Yellowstone. Bin da etwas unschlüssig, aber vielleicht kann jemand eine Entscheidungshilfe geben. Was sollte man hier auf jeden Fall noch mitnehmen? Lohnt der Yellowstone?

Und dann noch ein paar allgemeine Sachen. Welche Motel-Ketten sind empfehlenswert? Was sollte man im Vorfeld buchen und was kann man problemlos vor Ort machen?
Reisebeginn wollte ich auf Ende Mai legen.

Viele Fragen und vielleicht ein paar Antworten :)
Ach ja, als Hobbyfotograf interessieren natürlich schöne Fotomotive und ich bin auch immer auf der Suche nach schönen „Lost Places“.
Also falls da auch jemand Tipps hat….

Aber jetzt mal meine naive Routenvorstellung ganz grob (die mit Fragezeichen sind nur so reingekommen weil mir nichts anderes eingefallen ist) und wie gesagt, ein paar Tage mehr wären ggf. möglich:

- Las Vegas (1-2 Nächte)
- Grand Canyon (2 Nächte)
- Bryce Canyon (2 Nächte)
- Salt Lake City ? (1 Nacht)
- Treton NP ? (1-2 Nächte)
- Yellowstone NP (2 bis 3 Nächte)
- Twin Falls ? (1 Nacht)
- Zwischenstopp irgendwo ??? (1 Nacht)
- Yosemite NP (1 Nacht)
- San Francisco (1 -2 Nächte)
- Monterey (1 Nacht)
- Los Angeles (1 -2 Nächte)

Schon mal im Voraus vielen Dank für´s Lesen und für mögliche Ratschläge.
Also ich bin nicht unbedingt beratungsresistent, würde also auch was weglassen können. Da ich aber nicht so schnell wieder rüber fliegen werde will ich möglichst viel mitnehmen. Allerdings soll es auch nicht zu sehr in Stress ausarten.
Puuuh, ich hoffe, dass ich jetzt nicht alle erschlagen habe....

Liebe Grüße
Olli

Sarasota

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Samstag, 23. April 2016, 18:40

Machbar ist alles. Ist aber schon eine harte Meilenfressertour.

Zu den ausgerechneten Meilen musst du noch ca. 20 - 30% dazugeben um auf die effektiven Meilen zu kommen. (Rundfahrten, Fahrt Hotel zu Sehenswürdigkeiten etc.)
Also leicht 5.000 Kilometer in 3 Wochen.
Wäre mir ehrlich zu viel, obwohl ich auch im Urlaub viele Kilometer runterspule.

Deine Reise auf 2x aufteilen (2x 3 Wochen oder 2Wo + 3 Wo) wäre ideal.

Falls du es aber trotzdem durchziehst wirst du viele wunderschöne Plätze an deiner Route nicht sehen können, weil keine Zeit.
z.B.: in Page der Antelope Canyon und der Zion NP auf der Teilstrecke GC - Bryce
oder das Hearst Castle oder Santa Crux zwischen SF und LA.
LG - Lui :huhu:

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Sonntag, 24. April 2016, 13:35

Hallo Lui,

danke erst mal für die Antwort. Stimmt, das mit den angegebenen Meilen wird nicht reichen.....
Den Antelope will ich auf jeden Fall mitnehmen, der Zion ist für mich jetzt nicht so interessant. War damals beim Durchfahren zumindest recht unspektakulär. Aber vielleicht gibt es da ja auch da ein paar schöne Ecken die ich übersehen habe. Wobei ich allerdings nicht so der große Wanderer bin :)
Für die Steinbrücke am Lake Powell muss ich auch schon einen ganzen Tag einrechnen. Daher weiß ich schon das es eng wird und ich was weglassen muss, wie auch schon angedeutet. Ich bin mir nur noch unschlüssig was, den Yellowstone oder den Highway one.

LG
Olli

SUN

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Dienstag, 26. April 2016, 17:56

Schöne Runde. ich würde eine Nacht Grand Canyon weg lassen. Kannst statt dessen lieber das monument Valley mitnehmen.
Yellowstone würde ich mitnehmen wenn ich eine Woche mehr hätte.
Warum machst nicht eher das klasische? Über Death Valley und Tioga Pass nach San Francisco? Vielleicht noch vom GC den Arches NP und Canyonlands mitnehmen?

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Dienstag, 26. April 2016, 20:25

Tja, Du klingst so, als ob Du Dir sehr unsicher bist, ob Du alle Deine Wünsche verwirklichen kannst. Und leider muß ich Dir sagen, Deine Zweifel sind berechtigt: Red Rock Country, Yellowstone und Kalifornien, dabei schön viel Zeit für die Naturschönheiten der Parks und noch ein paar weniger bekannte Sachen zwischen den Parks - das geht nicht in 3 Wochen.

Yellowstone lohnt unbedingt, ich war eine Woche dort, 3 Nächte im Norden und 4 im Süden des Parks. Aber die Fahrt dorthin fand ich eher langweilig. Würde ich nicht machen, nur um nach 2 bis 3 Nächten wieder wegzufahren. Dafür bietet der Yellowstone einfach zu viel, und andererseits gibt es auch bei den roten Steinen soooo viel wahnsinnig schönes zu sehen. Auch wenn es wehtut: Streich ihn für diese Fahrt, und bastel Dir die nächste USA-Reise um einen richtig schönen einwöchigen Yellowstone-Aufenthalt herum!

Wenn Du die Nationalparks des Südwestens so richtig erleben willst, empfehle ich mindestens 2 Übernachtungen pro Park bzw. in unmittelbarer Nähe, damit Du einen kompletten Tag zur Verfügung hast.

Die Schiffahrt zur Rainbow Bridge ist teuer, aber wir haben keinen Dollar bereut. Allerdings taucht Page in Deiner Liste ja gar nicht auf? Da mußt Du dann schon mehrmals übernachten. Dort willst Du ja auch noch den Antelope Canyon besuchen (was in Page unbedingtes Pflichtprogramm ist!). Außerdem bietet Page sehr viele „Lost Places“. Das Problem bei diesen "Lost Places“: Die meisten sind nur im Rahmen von Wanderungen erreichbar, bei vielen muß man auch erst eine Piste fahren, ehe man losläuft. Da Du selber sagst, daß Du nicht der große Wanderer bist, wird das etwas schwierig. Und nicht vergessen: Wenn man sich überschätzt, kann das in der Gegend auch tödlich enden!

In Page könnte ich Dir die kurze Wanderung zu den Toadstool Hoodoos empfehlen. Eine schöne Schnuppertour in die Wildnis.

Der Zion ist in der Tat eher ein Park für Wanderungen. Aber der Zion Overlook Trail ist eine schöne und nicht zu lange Wanderung. Auch mit wenig Wandererfahrung machbar, und irgendwomit muß man ja anfangen, die Erfahrung zu sammeln.

Wenn Du Dich für interessante Sachen zwischen den Parks interessierst und auch für wenig bekannte Dinge in den Parks, dann empfehle ich Dir dieses Buch:
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Und auch folgende Seiten geben einen ersten Einblick:
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Mittwoch, 27. April 2016, 16:54

Hallo Reisebaer,

vielen Dank für die recht ausführliche Antwort. Ja, ich war unsicher und ich glaub ich werde den Yellowstone weglassen. Eigentlich will ich auch irgendwann noch mal ein paar Tage nach NY, da kann man ja dann noch eine Woche rüberfliegen.
In Page war ich zumindest schon mal bei "Subway" :) Aber danke für den Tipp, das schaut wirklich gut und sehenswert aus. Solange die Wanderungen insgesamt nicht viel mehr als 10 km sind geht es ja noch. Die Temperaturen können da ganz schön heftig sein, hatte ich einmal am Grand Canyon, war nicht so toll.
Auch das Buch schaut gut aus, kann ich mir glaube ich noch leisten und dann mal schauen wie ich die Tour abändere.


Liebe Grüße
Olli

Nicole

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Mittwoch, 27. April 2016, 18:14

ach neeee warum nicht gleich

Mike

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Donnerstag, 28. April 2016, 16:32

Also, wenn 10 km Deine grenze ist, gibt es viele nette Wanderungen im SW. Aber mehr davon, wenn Deine Route steht.

Wie schon alle anderen geschrieben, Yellowstone in dieser kurzen Zeit die Du zur Verfügung hast, würde ich nicht machen.
Es gibt auch eine interessante Runde von Denver aus wieder zurück nach Denver. Dauer zwischen 2 und 3 Wochen.

North Rim ist sehenswert, finde ich zumindest. Ist aber auch viel Fahrerei.
Wenn Du den Highway 1 mitnehmen willst würde ich vielleicht sogar LA als Start und Zielpunkt nehmen. Ist auch etwas billiger als der Gabelflug LAS/SFO. Oder auch LAS/LA nehmen so hast den Highway 1 mit drinnen.

Page 2 - 3 Nächte einplanen.
LG Mike
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olli-100 (28.04.2016)

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Donnerstag, 28. April 2016, 16:47

10 km sind ja schon mal etwas. Da kenne ich auch Leute, die weniger laufen. Es sollte aber klar sein, daß es nicht nur auf die Länge der Tour ankommt. Im Grand Canyon wären 5 km rein und wieder raus schon eine Hochgebirgstour! Da solltet Ihr besser oben bleiben.

Es gibt 2 schöne Wanderungen zum Einstieg, je nachdem, in welchen NP Ihr eher kommt: Am Grand Canyon South Rim den Rim Trail an der Kante und im Zion der Wanderweg unten im Canyon. Der Vorteil beider Wege: Parallel verlaufen Shuttle-Bus-Strecken, so daß man immer wieder die Möglichkeit hat, die Wanderung zu beenden. So kann man sich an das Wandern im Südwesten gewöhnen und seine eigene Leistungsfähigkeit für die weitere Reise gut einschätzen.

olli-100

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Donnerstag, 28. April 2016, 17:17

So, Buch ist unterwegs und kommt hoffentlich noch die Woche :jipi:
Dann wird noch mal etwas umgeplant.

LG
Olli

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Donnerstag, 28. April 2016, 23:01

Hast Du Dich denn auch schon in die Nationalparks eingelesen?

Dazu empfehle ich die offizielle Homepage des National Park Service
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sowie die Sammlung der offiziellen Karten
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Und wenn Du Dir ein schönes Buch über die Nationalparks kaufen willst; dieses gefällt mir am besten:
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Das gibt es auch in Englisch.

Oder schau mal in Deiner örtlichen Bibliothek nach - da finden sich auch oft informative Werke.

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Freitag, 29. April 2016, 15:52

Ein klein wenig hab ich schon mal geschaut. Da ich aber noch nicht so 100%ig weiß was nun tatsächlich in Frage kommt natürlich noch nicht so in der Tiefe.

Da hier Karten angesprochen wurden. Kann eventuell jemand sagen, ob in den Parks die Open Street Maps für Garmin ausreichend sind - die hier auf der Seite (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!) (sorry, mein HTML ist irgendwie völlig verschütt gegangen)?
Oder gibt es irgendwo noch spezielle Karten für die Parks?

LG
Olli

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Freitag, 29. April 2016, 20:12

Beim Eingang zu jedem Nationalpark bekommst du bei Bezahlung des Eintrittspreises Infos zum Park. Immer ist ein detaillierter Plan mit allen Wanderwegen und Strassen dabei. Den kannst du vorab auch auf der jeweiligen Parkhomepage dir anschauen.
Ist besser und übersichtlicher als jeder Offlineplan.
LG - Lui :huhu:

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Mittwoch, 4. Mai 2016, 17:32

Die Karten in dem zweiten meiner Links, das sind die, die Du bei der Einfahrt in den Park bekommst. Zur Orientierung beim Autofahren auf asphaltierten Straßen sowie für kleinere Wanderungen auf markierten Trails sind die völlig ausreichend,

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Donnerstag, 5. Mai 2016, 16:40

Vielen Dank allen für die Antworten. Bin gerade dabei das von Reisebaer empfohlene Buch durchzusehen :)
Das ist echt gut...
Aber ich werde doch nach einer elektronischen topografischen Karte suchen, sollte es bei OSM geben. Ich kann zwar mit Karte und Kompass umgehen, aber habe trotzdem immer ganz gern noch ein Backup bei.

Liebe Grüße
Olli

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Montag, 9. Mai 2016, 14:15

Bei den Wanderungen in den Nationalparks wirst Du keinen Kompas oder Karte brauchen.

So wie Reisebär sagt:

Zitat

Zur Orientierung beim Autofahren auf asphaltierten Straßen sowie für kleinere Wanderungen auf markierten Trails sind die völlig ausreichend


Hast jetzt eigentlich schon einen Plan welche NPs und Städte Du bereisen willst?
LG Mike
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Dienstag, 17. Mai 2016, 15:55

Wie sieht's denn jetzt aus mit der Planung?

Mach doch mal einen Plan, was Du an jedem einzelnen Tag vorhast - danach können wir konkreter helfen.

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